Eine Kundin mit Bedürfnissen

Auf dem Reiterhof - Teil 3

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Eine Kundin mit Bedürfnissen

Eine Kundin mit Bedürfnissen

Alnonymus

„Ja ... komm ... schneller ... fester“, keucht Claudia.
„Keine Angst ... ich werd’s dir schon besorgen“, antworte ich stöhnend. Mein Schwanz scheint zu platzen. Mit benebelten Sinnen stoße ich immer schneller zu, lasse den Frauenkörper vor mir erzittern. Wir sind beide schon viel zu geil und können uns nicht mehr zurückhalten. So steigert sich unsere Nummer zu einem schnörkellosen Fick. Da ich immer noch leicht über Claudias Rücken gebeugt bin, kann ich meine Hand von vorne zwischen ihre Beine schieben und bei jedem meiner Stöße ihre empfindliche Klitty reiben. Ihr ganzer Körper erbebt unter immer neuen, heftigen Stößen. Meine Geliebte ist nicht mehr zu bremsen; kleine Schreie und das Zittern ihres Körpers kündigen den Orgasmus an. Also halte ich mich auch nicht mehr zurück, richte mich auf, klammere mich an ihre Hüften und nehme sie richtig ran, so dass sie sich kaum halten kann. Claudia windet sich quiekend unter den Lustwellen, die durch ihren Körper wabern. Ihre pulsierende Möse massiert meinen inzwischen völlig überreizten Schwanz dabei so intensiv, dass ich mit hohem Druck eine Welle meines Spermas nach der anderen in sie jage. Ein lautes „Jaaaaaaa“ verlässt meine Kehle, während vor meinen nun fest geschlossenen Augen bunte Kreise tanzen. Berauscht ficke ich noch eine Weile weiter, genieße es, wie mein Kolben gut geschmiert durch ihre Fotze pflügt; erst dann komme ich zur Ruhe.

Ich atme zwei, drei Mal tief durch, bevor ich mich von meiner Geliebten löse und damit auch mein erschlaffender Lümmel aus ihrer Möse flutscht. Sofort folgt ein Schwall meiner Sahne, der dem Zug der Schwerkraft folgend zäh auf den Boden tropft. Scheinbar habe ich sie ordentlich geflutet. Na ja, bei mir hatte sich auch wirklich etwas angestaut.

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