„Bleib bitte so“, raune ich meiner Geliebten zu, während ich zwei Papierservietten vom Tisch angle. Glücklicherweise habe ich immer welche bereitliegen. Ohne Zögern knie ich hinter Claudia nieder, um zuerst die Innenseiten ihrer Oberschenkel von meinem Sperma zu befreien und dann ihre triefenden Labien trocken zu legen. Geil, am liebsten würde ich meinen Schwanz gleich wieder dort hineinschieben, aber ich brauche erst einmal eine kleine Pause. Als ich fertig bin, lasse ich die Servietten einfach fallen, damit sie die kleine Pfütze zwischen ihren Beinen von den Bodenfliesen aufsaugen können.
„Fertig“, verkünde ich, kaum dass ich wieder aufgestanden bin. Nun erhebt auch meine Geliebte ihren Oberkörper, um sich zu mir zu drehen.
Ihre Augen haben diesen besonderen Glanz; ihre Wangen sind rosig. „Danke für den Service, du bist ein echter Gentleman ... Weißt du eigentlich, Tom, dass ich mich kaum daran erinnere, wann ich mich das letzte Mal so als Frau gefühlt habe ... und so begehrt wurde wie jetzt eben?“, flüstert sie. Bevor ich antworten kann, werden meine Lippen von ihren mit einem zärtlichen Kuss verschlossen.
„Am liebsten würde ich jetzt gleich auf dein Angebot mit der Reitstunde zurückkommen“, meint sie, kaum dass sich unsere Lippen voneinander gelöst haben.
„Ich auch“, seufze ich, „aber meine Mittagspause ist leider gleich vorbei und wir müssen zurück, bevor man uns vermisst ... Vielleicht können wir uns ja mal wieder treffen, wenn wir mehr Zeit füreinander haben.“
„Du hast leider recht“, seufzt nun auch Claudia, „aber das mit dem Treffen ist eine wunderbare Idee.“ So ziehen wir uns erst einmal wieder an.
„Möchtest du noch kurz ins Bad?“, frage ich vorsichtshalber, „du siehst etwas zerwuschelt aus.“
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