Ein kurzer Blick zu Peter zeigt mir, dass er inzwischen wieder genüsslich onaniert.
(Reporter) Doch schon wende ich mich wieder meiner Gespielin zu, und tatsächlich ist Peter schnell wieder vergessen. Mit der Rechten setzte ich meine Speerspitze an den Eingang ihrer Grotte, dann lege ich mir einfach ihre Beine auf meine Schultern und beuge mich vor. Als ihre Knie fast ihre Schultern erreicht haben, verharre ich einen Augenblick, um ihr tief in die Augen zu sehen. Ohne Vorwarnung stoße ich zu, ramme meinen harten Schwanz in die feuchte Möse. Sandra gibt einen kleinen Lustschrei von sich, während ich ruhig bleibe, noch ganz die Situation kontrolliere. Umgehend geht ihr Schrei in ein heißes Stöhnen über, denn ich ficke sie mit festen Stößen, mal langsam mit Pausen, dann wieder in schnellem Takt. Ich liebe nichts mehr, als es einer Frau zu besorgen, liebe dieses wunderbare Gefühl in meinem Schwanz, das so eine herrliche Lustgrotte auslöst. Doch immer schwerer fällt es mir, mich zu beherrschen, immer mehr lasse ich mich treiben. Dabei möchte ich das unvermeidliche Ende noch hinauszögern, den Fick noch eine Weile genießen, zumal sich Sandra mit geschlossenen Augen ganz hingibt.
(Reporter) Dass ihr Mann dabei die ganze Zeit wichsend direkt neben uns sitzt, kann ich ganz ausblenden. Ich sehe ihn zwar aus den Augenwinkeln, aber er scheint nicht real zu sein, sondern nur ein Trugbild. Schließlich lasse ich Sandras Beine von meinen Schultern gleiten, um mich enger an sie schmiegen zu können. Sofort umschlingt sie mich voller Verlangen mit ihren Armen und Beinen, während sich unsere Lippen zu einem heißen Kuss finden. Dabei ficke ich ihren Mund intensiv mit meiner Zunge, während mein Schwanz unnachgiebig durch ihre Möse pflügt. Endlich überrollt Sandra der Orgasmus. Ihre Lustschreie und der sich windende Körper unter mir reißen mich mit.
Eine lustvolle Reportage
Unser Geheimnis - Teil 2
26 15-24 Minuten 0 Kommentare
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