Eine lustvolle Reportage

Unser Geheimnis - Teil 2

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Eine lustvolle Reportage

Eine lustvolle Reportage

Alnonymus

Ein lautes „Jaaaaaa“ entfährt mir, doch sofort ziehe ich meinen harten Kolben aus ihr heraus. „Fick ihn!“ raune ich Sandra ins Ohr, wobei ich sie gleichzeitig an den Po fasse und fest herunterdrücke. Nur ein kleiner Widerstand, ein kleines Zögern, dann hat Sandra verstanden, was ich von ihr will. Wie in Trance rutscht sie auf den Schoß ihres Mannes und setzt sich, seinen steil aufragenden Kolben mit ihrer heißen Möse verschlingend, auf ihn. Beide stöhnen laut. Während ich mich auf die Bettkante setzte und erst einmal das Kondom abstreife, sehe ich, wie sich Peter und Sandra leidenschaftlich küssen. Peters Hände streicheln dabei sanft über den Rücken seiner Frau.

(Reporter) Plötzlich beugt Sandra ihren Oberkörper zurück, während Peter seinen Kopf senkt. Ich kann es zwar nicht sehen, aber vermutlich umspielt seine Zunge nun die Knospen ihrer herrlichen Brüste. Beide sind so in sich versunken, dass sie mich völlig vergessen haben. Sandra genießt diese Behandlung sichtlich, richtet sich aber bald wieder auf, um ihrem Mann tief in die Augen zu sehen. Die Beiden bemerken mich tatsächlich nicht mehr, so leidenschaftlich sind sie mit sich beschäftigt. Es ist ein Anblick, der mich unbeschreiblich fasziniert, ja geradezu erregt, zumal wenn ich mir vorstelle, dass sie nun den Schwanz ihres Mannes dort spürt, wo gerade eben noch meiner war. Wouw, der Mann hat echt Stehvermögen. Heftig knutschend reitet sie ihn voller Lust. Ich kann meine Blicke zwar nicht von dem lustvollen Treiben lösen, aber ich fühle, dass es Zeit ist, die Beiden allein zu lassen. Ganz langsam erhebe ich mich und sammle meine Klamotten zusammen. Während ich mich auf der anderen Bettseite stehend leise anziehe, vögeln Sandra und Peter, ohne sich von mir stören zu lassen. Unbemerkt schleiche ich aus dem Zimmer und als ich das Haus verlasse, ziehe ich die Tür einfach hinter mir zu.

(Reporter) Als ich am Abend zuhause in meinem Sessel sitze und mir bei einem Glas Wein die wunderbar verrückten Ereignisse des Nachmittags noch mal durch den Kopf gehen lasse, klingelt das Telefon. Es sind Sandra und Peter, die sich auf diesem Wege nochmals bei mir dafür bedanken, dass ich ihnen einen so unbeschreiblich erregenden Nachmittag bereitet habe. So schön hätten sie sich die lustvolle Erweiterung ihrer bisherigen Praktiken nicht vorgestellt. Dabei entschuldigen sie sich auch gleich, dass sie mich nicht gebührend verabschiedet haben. Sie waren plötzlich so scharf aufeinander, dass sie vor lauter Geilheit tatsächlich alles um sich herum vergessen hatten. Die Entschuldigung ist gleichzeitig mit einem lieben Dank verbunden, dass ich mich so leise und rücksichtsvoll zurückgezogen habe. Wir unterhalten uns noch eine Weile und sind uns einig, dass dieses Erlebnis bei Gelegenheit unbedingt wiederholt werden soll.

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