Eine lustvolle Reportage

Unser Geheimnis - Teil 2

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Eine lustvolle Reportage

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Alnonymus


(Reporter) Sandra schaut auf die Uhr. „Oh, schon so spät? Peter, ich glaube, du musst los, und dich vorbereiten, wenn du nicht zu spät kommen willst.“ Nun schaut auch Peter auf die Uhr. „Entschuldigung, ich habe wirklich die Zeit vergessen.“ meint er zu mir gewandt. „Ich muss leider los, denn ich habe noch was zu erledigen. Aber lass dich bitte nicht stören. Ich übergebe dich einfach vertrauensvoll in die Hände meiner Frau. Du hast sicherlich noch ein bisschen Zeit mitgebracht, denn unsere Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt.“ „Kein Problem, ich habe Zeit.“ sage ich, während sich Peter lächelnd erhebt und den Raum verlässt, nicht ohne sich nochmals zu bedanken, dass sie ihre Geschichte erzählen durften. „Und“, meint Sandra mit einem süßen Lächeln, „hättest du nicht Lust, dir mit mir unser Schlafzimmer einmal genauer anzusehen? Ich meine, besonders die intimen Details dürften dich doch interessieren, oder?“ Dabei beißt sie sich in gespielter Verlegenheit auf die Unterlippe. Wouw, sollte sie etwa gerade das meinen, was ich denke? „Natürlich“ antworte ich hintergründig, „als Reporter kann man nie genug intime Eindrücke für einen Bericht sammeln, auch wenn dafür sogar der volle Körpereinsatz erforderlich ist.“ Sie erhebt sich mit einem wissenden Lächeln. „Na dann haben wir uns ja verstanden, und du weißt, was dich erwartet. Folge mir einfach.“ Mit wiegenden Hüften geht sie mir voran, und mir wird bewusst, dass die Beiden das Kommende vermutlich von Anfang an geplant haben.

(Reporter) Als wir das Schlafzimmer im ersten Stock betreten, fällt mir natürlich sofort der große Stuckrahmen mit dem Spiegel auf. Ich frage mich noch, ob es sich ihr Mann wohl schon im Raum dahinter bequem gemacht hat, da setzt Sandra sich bereits auf die Bettkante und beginnt langsam ihren kurzen Rock hochzuschieben.

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