Als sie ihre Beine spreizt, und mir so nicht nur intime Einblicke in ihr Schlafzimmer, sondern auch direkt zwischen ihre Beine gewährt, treten meine Gedanken an ihren Mann augenblicklich in den Hintergrund. Mein harter Schwanz, der die Hose schon mächtig ausbeult, hat das Denken übernommen. Das heißt, der Gedanke an ihren Ehemann macht mich eigentlich noch zusätzlich scharf. Ich bin wohl der erst Mann in diesem Schlafzimmer, der weiß, dass er vom Ehemann beobachtet wird, während er diese wunderbare Frau hemmungslos vögeln darf. Ein unvergleichlich lustvolles Erlebnis, zumal ich genügend Erfahrung besitze, um es einer Frau in der ein oder anderen Stellung zu besorgen, und Sandra mein Prachtkerl ausgesprochen gut gefällt. Von dem aber, wird natürlich niemals ein Leser erfahren. So etwas bleibt mein Geheimnis.
(Reporter) Als die Reportage einige Monate später endlich fertig und in Druck gegangen ist, laden beide mich noch einmal zu sich nach Hause ein, damit ich ihn Ihnen einige Exemplare vorbeibringen kann. Klar mache ich das gerne, zumal die Beiden nicht allzu weit entfernt wohnen. Und so sitzen wir uns an einem Samstagnachmittag wieder gegenüber und unterhalten uns zwanglos. Nach einer Weile frage ich dann aber doch neugierig nach, ob ich tatsächlich der erste Mann war, der ihnen geholfen hat, ihre Neigungen auszuleben, und wusste, dass er beim Vögeln mit Sandra von Peter beobachtet wird. „Ja“, sagt Sandra, „das ist so, und du wirst auch wohl der Einzige bleiben. … weißt du, man kann ja nie sagen, wie sich das Verhalten der Männer ändert, wenn sie erfahren, dass sie beobachtet werden. … Und außerdem, es ist eine Sache, wenn die Männer wissen, dass ich gelegentlich in unserem Ehebett fremdvögele, aber es ist eine ganz andere Sache, wenn sie wissen, dass mein Mann uns dabei beobachtet. Das sollte besser unser intimes Geheimnis bleiben.
Eine lustvolle Reportage
Unser Geheimnis - Teil 2
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