“ Lara dreht sich in seiner festen Umklammerung zu ihm um und dabei spürte sie deutlich seine Erektion. Jetzt legte sie auch ihre Arme um ihn und presste ihren Unterleib fest gegen seine Schwellung, bevor sie ihre Frage formulierte: „Hast du mich, als ich Ohnmächtig war, geküsst?“
Überrascht drückte er sie etwas von sich, bevor er antwortete: „Ja, ich habe dich geküsst! Du hast so süß ausgesehen und da ich mich schon am ersten Tag in dich verliebt habe, konnte ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Bist du mir jetzt böse?“
Lara ließ ihn nun auch los und schaute ihn listig an, dann hob sie die Hand und verpasste ihm eine klatschende Ohrfeige. „Strafe muss sein! Du kannst nicht einfach ein hilfloses Mädchen gegen ihren Willen küssen!“ Dann nahm sie seine Hand und fragte den verdutzten Silas, „wo ist dein Schlafzimmer?“
Etwas verdattert zeigte er auf das Sofa: „Ich habe kein Schlafzimmer, nur die Schlafcouch!“
Ohne zu zögern, zog Lara ihn zum Sofa und begann ihn auszuziehen. Erst das T-Shirt über den Kopf und dann öffnete sie seinen Gürtel und den Reisverschluss seiner Jeans und schob ihn die über die Hüften. Dann legte sie ihre flache Hand auf sein hartes Glied und drückte es leicht, bevor sie seinen Slip entfernte.
Silas schaute von oben zu und konnte seine Erregung kaum noch zügeln. Als Lara dann seinen Penis in die Hand nahm und die Vorhaut genüsslich nach hinten schob, seine Eichel freilegte und ihre Lippen darüberstülpte, war es um ihn geschehen.
„Bitte Lara, das musst du jetzt nicht machen!“, versuchte er ihr unter stöhnen klar zu machen, dass er damit eigentlich nicht gerechnet hatte.
Lara unterbrach kurz ihre Tätigkeit und meinte empört: „Aber das hast du doch gestern Abend bei mir auch gemacht und ich fand das sehr schön.“ Schwupps saugte sie seinen Schwanz wieder ein und ließ ihre Zunge über seine Eichel huschen, sodass Silas vor Geilheit in ihre langen Haare griff und langsam in ihren Mund fickte.
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