Unglaubliche Gefühle tobten durch seinen Körper. Sein Becken zitterte und immer heftiger stieß er seinen Liebesstab in ihren begierigen Mund.
Doch plötzlich entzog er sich ihr, griff ihr unter die Achseln und hob sie Hoch. „Ich möchte dich ganz und vor allen Dingen möchte ich dich entkleiden! Darf ich?“
Lara lächelte ihn an und nickte.
Silas küsste zuerst ihren süßen Mund, bevor er ihr das T-Shirt über den Kopf zog. Dann umarmte er sie um ihren BH zu öffnen. Nach einiger Zeit hatte er es geschafft, er war noch nicht so geübt mit dieser Technik, sodass Lara schon eingreifen wollte. Doch er schüttelte nur energisch den Kopf, als er ihren Versuch bemerkte. „Wir haben doch Zeit, und hier kommt kein Herr Brandes, vor dem wir uns verstecken müssen. Weißt du eigentlich, dass ich unheimlich scharf auf dich war, als wir hinter dem Container auf Herrn Brandes gewartet haben. Am liebsten hätte ich dich dort von hinten genommen und auf das Erscheinen des Marktleiters gewartet.“
Lara schaute ihn mit großen Augen an und meinte mit leicht belegter Stimme: „Das gibt es jetzt nicht, oder? Mir ging es doch genauso. Ich war unglaublich nass zwischen den Beinen und habe gehofft, dass du mich anfasst. Aber wir beide waren wohl so fixiert auf das Erscheinen des Marktleiters, dass wir unsere beiderseitige Erregung nicht bemerkt haben. Als ich diesen Haltegurt am Container zum Klingen gebracht habe, hätte ich vor Schreck beinahe einen Orgasmus gehabt.“
Silas zog sie an sich und sagte: „Das haben wir jetzt nicht mehr nötig.“ Er küsste sie auf die Schulter folgte dann mit seinen Lippen ihrem Schlüsselbein.
Lara erschauderte und legte ihre Stirn an seinen Kopf. Gleichzeitig vergrub sie ihre Hand in seinen Haaren und massierte zärtlich seine Kopfhaut. Langsam näherte Silas sich der weichen Haut ihrer Brüste, die er küssend in Besitz nahm.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.