„Ach sooo!“, kam es gedehnt von ihren Lippen. „Aber eigentlich brauchen wir das Kondom nicht, ich nehme schon seit über zwei Jahren die Pille. Aber ich finde deine Vorsicht, unglaublich süß und möchte mich bei dir bedanken.“ Lara beugte sich vor und küsste seine Eichel, seitlich von der Spermablase und ließ sich dann zurück auf das Sofa fallen.
Erwartungsvoll blickte sie zu Silas auf, der mit leicht geröteten Wangen vor ihr stand. Langsam ließ er sich zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln nieder, schob seine Hände unter ihre Pobacken und zog sie zur Kante des Sofas.
Wie von selbst fand sein hartes Glied ihre Liebesöffnung und drang langsam in ihre enge, feuchte Höhle ein.
Wie im Rausch legte Silas Laras Beine auf seine Schultern und konnte so seinen Penis tief in ihr versenken.
Seine Hände erreichten ihre Brüste und streichelten zärtlich ihre Knospen. Als er langsam anfing, sich in ihr zu bewegen.
Lara hatte ihre Augen geschlossen, stöhnte leise mit offenem Mund vor sich hin. Ihre Hände lagen locker auf seinen Unterarmen, doch je schneller Silas sich in ihr bewegte umso fester wurde ihr Griff. Sie grub ihre Fingernägel in sein Fleisch, sodass Silas den Schmerz zwar fühlte, ihn jedoch eher als Stimulation empfand.
Plötzlich schrie Lara auf. Ihr Unterleib zuckte und Silas spürte wie sich ihre Vagina krampfartig verengte und wieder lockerte. Jetzt legte Silas seine Hände auf ihre Oberschenkel und rammte seinen Schwanz immer heftiger in ihren Liebeskanal. Keuchend entlud er sein Sperma und mit zwei drei harten Stößen endete sein Orgasmus. Schwer atmend blieb er noch eine Weile tief in ihr und genoss das Abklingen seiner Erregung.
Auch Lara atmete schwer, ihr flacher Bauch hob und senkte sich und sie hatte ihre Augen immer noch geschlossen.
Langsam zog Silas sein Glied aus ihrer Vagina, ließ ihre Beine zu Boden gleiten, die er immer noch auf seinen Schultern hatte und beugte sich vor, um einen Kuss auf die empfindlichste Stelle zwischen ihren Beinen zu hauchen, als Lara leise vor sich hin flüsterte.
Silas hob seinen Kopf wieder und fragte Lara: „Was hast du gesagt?
Lara öffnete ihre Augen und sah ihn verklärt an: „Ich glaube ich verliebe mich langsam in dich.“
Silas fasste ihr unter die Kniekehlen und legte sie dann langestreckt auf das Sofa. Nahm noch eine Decke, die neben dem Sofa auf einem Hocker lag, legte sich zu Lara und deckte sie beide zu. Aneinander gekuschelt waren sie beide nach wenigen Augenblicken eingeschlafen.
ENDE
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