Eine neue Aufgabe für .Y.

Le GHOSTdu Porn - Teil 4

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Eine neue Aufgabe für .Y.

Eine neue Aufgabe für .Y.

Imrish Vulvart

Die Dämonen allerdings werden mich, wenn ich ihnen zu nahekomme, sofort erspüren.
Ungehindert gelange ich in den Passagierbereich des Triebwagens. Doch der ist leer. Ich bewege mich bis zum Ende des Zuges; die Türe ist jedoch wieder verschlossen.
Hinter einem der Sessel bemerke ich eine lose Bodenplatte. Ich hebe sie an, ein Stück Stoff hängt daran. Hier wurden die Shoguninnen, verpackt in den Reptil-Hüllen durch die Bodenklappe ausgeladen. Durch die Ablenkung des losfahrenden Zuges bekamen die Entführer genug Zeit, um mit ihnen zu verschwinden. Aber wer steckt dahinter?
„Guten Abend, Ghost“ höre ich eine menschliche Stimme hinter mir. Blitzschnell drehe ich mich um. Es ist ein Mönch, aber ihn habe ich noch nie gesehen. Aufgrund seiner Kleidung kann ich ihn auch keinem Tempel zuordnen.
„Das stimmt“, bestätigt er meine Gedanken. „Diese Generation ist abgetreten, zusammen mit ihren früheren Gesprächspartnerinnen!“
„Wieso sind denn die Wallomiden wieder frei?“, erkundige ich mich vorsichtig.
„Damit sie zu ihren Menschen-Wirten zurückkehren können!“
„Aber die Wirte haben sich doch von ihren Dämonen getrennt, um endlich wieder frei zu!“
„Das interessiert nicht mehr, denn WIR vertreten die Dämonen!“ Drei weitere Jungmönche betreten das Abteil, um dem Wort WIR mehr Gewicht zu verleihen.
„Sind die Shoguninnen jetzt eure Geiseln?“, erkundige ich mich.
„Im Moment dienen sie uns mit den drei alten Mönchen als Sicherheit gegen eventuelle Aktionen von eurer Seite.“
Im nächsten Moment spüre ich ihre Gedanken, die versuchen, meinen Geist zu lähmen. Ich schaffe es gerade noch, mich aufzulösen und materialisiere mich neben Haijo.
Sofort fahren wir zu Gina zurück, wo sich die Gruppe .Y. mit den Mädchen aufhält.
Haijo hat diesen Ort angeboten, damit die Mädchen einen sicheren Platz haben, bevor wir losschlagen.
Die Mädchen wollten natürlich sofort wissen, wer denn Gina sei.
Mit offenem Mund, aber tonlos, starrten sie Haijo an, als er ihnen erklärte, dass sie seine Freundin ist. Es war ein sehr lustiger Anblick.
Shimizu kommt gerade von seiner Erkundung zurück, beim alten Restaurant ist alles ruhig.
Unsere Neuigkeiten gefallen natürlich niemandem, da wir jetzt zwei große Probleme haben.
Den Mädchen sagen wir wegen Suri noch nichts.
Fieberhaft überlege ich unsere nächsten Schritte.
„Ich glaube nicht, dass alle Geister auf Hokkaido über diese Entwicklung Bescheid wissen und damit einverstanden sind. Deshalb werde ich sie über die Machtübernahme dieser Jungmönche informieren, dann sehen wir ihre Reaktionen.“
Ich pfeife nach Bats. Mit ihm geht es am schnellsten!

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