Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 11

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Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 11

Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 11

Grauhaariger

„Einerseits habe ich schon ein bisschen Angst…aber…ja scheiße…ich stelle es mir so richtig geil vor…wenn Du…“

Martin schaute seine Liebste erwartungsvoll an. „Geh zum Fenster und zieh Dich aus!“

Olivia schluckte. Sie hatte das schon einmal gemacht. Aus freien Stücken. Und wurde dafür von Martin mit einem geilen Fick auf seinem Schreibtisch belohnt.

Mit erhobenem Kopf ging Olivia die paar Schritte auf die Fensterfront zu. So gut einen Meter davor blieb sie stehen. Langsam trennte sie sich zuerst von ihrer Jacke. Diese landete ein Stück weit rechts neben ihr auf dem Boden. Es folgten die Stiefeletten. Olivia stellte diese ordentlich neben der Jacke ab.

„Was sie jetzt wohl denkt?“ schoss Martin durch den Kopf. Er selbst war fasziniert von der Selbstverständlichkeit, mit der Olivia seinem Wunsch nachkam. Er sah zu, wie seine Geliebte sich das Shirt über den Kopf zog und aus ihrer Jeans stieg. Die Söckchen steckte Olivia brav in ihre Stiefeletten. Ohne in die Knie zu gehen streckte sie Martin dabei ihren Hintern entgegen. Heute trug sie auch eine Armbanduhr. Auch diese legte sie, vornübergebeugt, sorgfältig auf dem Boden ab.

Ihren Slip, heute mal kein String, zog Olivia unter wogenden Hüftbewegungen nach unten. Mit Begeisterung schaute Martin zu, wie sie diesen, natürlich auch mit durchgestreckten Beinen, aufhob und liebevoll auf ihrem Shirt ablegte.

Martin musste sich sehr beherrschen, nicht sofort an Olivias Po zu fassen und über seine Geliebte herzufallen. Denn dieser Anblick…

„Stopp!“ Olivia war im Begriff gewesen, die Häkchen ihres BHs im Rücken zu öffnen, als Martin sie zum Innehalten aufrief. Mit der Gerte in der Hand kam Martin ein Stück auf Olivia zu.

„Du bist schön!“ schwärmte Livs über alles Geliebter und strich mit dem Lederläppchen ganz langsam an ihrer rechten Wade beginnend hinauf durch die Kniekehle, den Oberschenkel, über ihre rechte Pobacke und entlang der Wirbelsäule bis zur Schulter. Der jungen Frau lief dabei ein irrer Schauer über den Rücken. „Und jetzt ganz nackt;“ flüsterte die vertraute Stimme in ihr Ohr. Geschickt mit einer Hand löste Martin die beiden Häkchen und streifte dann, bedächtig langsam, mit dem Lederläppchen der Gerte die Träger ihres BHs von den Schultern. Dieser fiel zu ihren Füßen auf den Boden. Wie versteinert stand Olivia nackt vor der raumhohen Glasfront, die ihr eine schöne Weitsicht bot. „Sieht mich wirklich keiner?“ fragte sie sich. Martin hatte ihr letztens erst versichert, dass man von außen nichts erkennen konnte. Und obwohl sie sich später selbst davon im Hof stehend überzeugt hatte, war ihr trotzdem nicht so ganz geheuer.

„Sag „Schluss“, und wir brechen sofort ab!“, sicherte ihr Martin leise zu. Kaum merklich nickte Olivia.

Wieder kribbelte es in ihrem ganzen Körper, als das Lederläppchen eine Spur über ihre Pobacken zog.

Angespannt saugte die junge Frau Luft durch ihre Zähne an.

„Deine Eltern zu belauschen hat Dich angemacht!“ stellte Martin leise fest.

Olivia nickte.

„Gehört es sich,“ ein klatschendes Geräusch ging einher mit einem leicht spürbaren Schmerz auf Olivias rechter Pobacke, „andere zu belauschen?“

Olivia erregte die Situation enorm. Obwohl sie ein ganz leichtes Brennen an der Stelle verspürte, wo die Gerte getroffen hat, empfand sie es nicht als schmerzhaft.

Klatsch! Das Lederläppchen traf mit ähnlicher Intensität auf die andere Backe.

„Hah!“ Olivia ging mit allen Sinnen auf dieses Spiel ein und zögerte mit der Antwort.

„Ich höre nicht!“ meinte ihr ‚Peiniger‘. Es klatschte erneut. Diesmal wieder auf die Rechte!

„Nein, es gehört sich nicht!“ antwortete Olivia gespielt kleinlaut. „Aber…“ In dem Moment klatschte es ein viertes Mal. Genau dieses leise Klatschen machte einen Großteil der Atmosphäre aus. Der überaus erotischen Atmosphäre…

„Was aber?“ hakte Martin nach. Nein, es folgte kein Schlag. Dafür zog Olivias Geliebter die lederne Schlaufe genau ihre Pofalte entlang nach oben.

Dieser Reiz machte Olivia beinahe wahnsinnig! „Haaaaah!“ Sie spürte, wie sie auslief. Wie ihre Pussy Lustsaft ohne Ende produzierte. Und wie sich davon ein kleines Rinnsal über ihren Oberschenkel absetzte. Am liebsten würde sie jetzt ihre Beine weit spreizen und sich von Martin gnadenlos ficken lassen.

Sie besann sich darauf, dass ihr Freund ihre Antwort erwartete. „Aber es war so…ja, es hat mich angemacht!

Die getroffenen Stellen an Olivias Po färbten sich leicht rot. Sanft, mit den Fingerspitzen befühlte Martin diese Stellen. Nein, eigentlich befühlte er ihren ganzen Hintern.

Außer einem leichten Brennen verspürte Olivia keinen Schmerz. Es war gut auszuhalten. Im Gegenteil, sie empfand es als sehr erregend!

„Sieh‘ mich an!“

Die junge Frau drehte sich und sah ihrem Freund in die Augen. Sie wusste genau, was kommen würde und stellte sich breitbeinig.

„Es geilt Dich also auf, zuzuhören, wenn andere miteinander vögeln?“ Während er dies sagte, streifte er mit dem Lederläppchen an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang. Mehrfach ‚klopfte‘ er dabei sanft an ihren Schamlippen an.

Olivia verfolgte angespannt die Spur der Gerte und dachte gar nicht daran, Martin eine Antwort zu geben.

„Möchtest Du, dass ich deine Pussy peitsche?“ Martin wollte seiner Liebsten die Möglichkeit geben, selbst zu entscheiden, ob er weitermachen soll, ohne das Safewort benutzen zu müssen.

„Ja, peitsch meine Süße! Zeig ihr, dass sie nicht alles darf!“ Olivias Ausdrucksweise zeigte, dass sie angespannt, aber doch voller Neugier das Spiel weiterspielen wollte.

„Bist Du nass?“ fragte Martin.

„Ja! Uuaaaaaah“ Mit ihrer Antwort traf das Lederläppchen zielgenau dort, wo sich Olivias Knöpfchen vorwitzig aus ihrer Deckung gewagt hatte. Der Hieb, nein ebenso sanft wie auf dem Po, tat durchaus weh! Kurz zitterten Olivias Schenkel. Es war sicher ihre Reaktion auf die Anspannung.

„Und es macht Dich an zu wissen, dass genau diese Gerte schon die Süße deiner Mutter gepeitscht hat?“

Wieder antwortete Olivia mit: „Ja!“ Und wieder traf die Gerte ihre Scham, was Martins Verlobte erneut mit „Uuaaaaaah“ quittierte. In ihrem Auge sah Liv ganz deutlich die Möse ihrer Mutter und wie die Lederschlaufe der Gerte diese trifft. Und exakt die gleiche Schlaufe ist es, mit der sie gerade gepeitscht wurde.

Auf Martins Frage: „Willst Du gevögelt werden?“ kam ein entschiedenes: „Jaaa!“ Wieder traf die Gerte und wieder stöhnte Olivia ein lautes: „Uuaaaaaah“!

„Willst Du gefickt werden?“ fragte Martin jetzt etwas lauter. „Jaaaa!“ Jetzt schrie Olivia ihre Antwort hinaus. Und gleich darauf kam wieder ihr: „Uuaaaaaah“ als Reaktion auf den wirklich nicht allzu festen Schlag der Gerte.

Martin fragte noch einmal mit lauter Stimme: „Willst Du gefickt werden!“

„Jaaaaa! Tu es!“ schrie Olivia aus Leibeskräften. Klatsch! „Uuaaaaaah“! Diesmal hatte Martin ein wenig fester zugeschlagen. Olivia presste eine Hand auf ihre haarlose Scham, gab die breitbeinige Stellung auf und ging etwas in die Knie.

„Zum Schreibtisch!“ Deutlicher konnte Martins Anweisung nicht sein. An Hose ausziehen war nicht zu denken. Also nur Knopf auf und Reißverschluss runter. Kaum lag Olivia auf der Platte, hatte Martin seinen Pint in der Möse seiner Geliebten versenkt.

Für Olivia war es neu und dadurch ungewohnt, dass ihre Scham gepeitscht wurde. Die ganze Region war nun deutlich mehr durchblutet und die Labien waren angeschwollen. Das Gefühl, das sie jetzt verspürte war unbeschreiblich! Beide waren so heiß aufeinander, dass die Penetration härter und heftiger denn je war. Olivia kam schon nach wenigen Sekunden zu einem Höhepunkt, der Minuten später von einem weiteren, unendlich langen abgelöst wurde. Da hinein verspritzte auch ihr Verlobter seine Sahne äußerst druckvoll. Olivia krampfte und zitterte, so dass Martin sie festhalten musste, um nicht zu riskieren, dass sie vom Schreibtisch herunterfiel. Warum sie in den Momenten höchster Erregung laut „Mamaaaa“ geschrien hatte, wollte sie nicht verraten.

*****

Das Spiel geht weiter

Als Olivia sich wieder gefangen hatte, schien sie ein wenig irritiert. Dieses Spiel hatte sie erregt, keine Frage! Aber es fühlte sich anders an als alles bisher Dagewesene. Es war wohl diese Kombination aus physischem Schmerz, der gut auszuhalten war, und den psychischen Faktoren. Es gab Tage, da mochte sie es, wenn Martin mit der flachen Hand ihr den Hintern spielerisch versohlte. Es durfte durchaus ein wenig brennen, dann war es genau richtig! Und Martin wusste auch, dass sie dann mit einer Nummer nicht zufrieden war. Auch diesmal hatte er seinen Worten Nachdruck verliehen. Aber anders. Man könnte sagen, er hat ihren Verstand gefickt. Irgendwie war Olivia fasziniert von dieser Art Macht, die sie bei diesem Spiel empfand.

„Geht es Dir gut?“ fragte Martin besorgt. Olivia lag noch immer auf seinem Schreibtisch. Sie hielt seine Hand ganz fest in ihren Händen und drückte diese gegen ihre Wange. So als wollte sie ihn nie wieder loslassen.

„Das war irre!“, meinte Olivia nach einer ganzen Weile. Sie überlegte sichtbar und platzte dann heraus: „Lass uns was Verrücktes machen!“

„Was denn?“ fragte Martin neugierig und ordnete seine Kleidung.

„Du suchst uns hier in deiner Firma eine Stelle, wo Du mich festketten kannst. Und dann darfst Du alles mit mir machen!“ Olivia schob ihm die Lederfesseln zu. „Und wenn ich widerspenstig bin, dann…“ Sie nahm die Gerte in die Hand und übergab sie ihrem Verlobten.

Martin musste nicht lange überlegen. Er führte Olivia, „Du bleibst nackt!“, durch Patricias Büro hindurch und weiter durch mehrere Gänge und über Treppen, bis sie in der Schlosserei angekommen waren. Als Firmenchef wusste er natürlich, wo saubere Arbeitskittel zu finden waren und entdeckte dabei auch eine angebrochene Rolle Malervlies.

„Du warst schon einmal hier?“ Stellte Martin das fest oder war es als Frage gedacht? Da er ihr selbst seine Firma gezeigt hatte, musste er wissen, dass sie diese Räumlichkeiten zumindest besichtigt hatte. Daher entschloss sich Olivia nur zu nicken. Interessiert sah die junge Pilotin zu, wie Martin in den mitgebrachten Kittel schlüpfte.

„So Fräulein;“ drehte sich Martin wieder seiner Verlobten zu, „kommen wir doch noch einmal auf das neue Bett zu sprechen.“ Martin nahm erst Olivias linke Hand, danach die Rechte und legte ihr bedächtig die Lederfesseln an.

„Das ist ein Schweißtisch;“ erklärte er und rollte das Malervlies wie eine Tischdecke darüber ab. „Stell Dir mal vor, Du hättest die Jungs hier gefragt, ob sie dir dieses Bett bauen. Auf diesem Tisch;“ er deutete auf das sichtbar schwere Eisengestell mit dem Vlies darüber, „hätten sie es zusammengeschweißt.“ Olivia verzog ein wenig ihren Mund und dachte: Den Vortrag müsste er jetzt nicht halten…

Martin hakte die Karabiner der Fesseln zusammen. Auf ihrem Rücken. Dabei fragte er flüsternd: „Du möchtest gefickt werden, stimmts?“

Wieder nickte Olivia nur. Jetzt aber, mit ihren hinter dem Körper fixierten Armen, wurde das Spiel reizvoll. Irgendwie freute sie sich darauf und hoffte, dass Martin auch die Gerte einsetzen würde.

„Und?“, fragte Olivia provozierend, „glaubst Du deine Jungs hätten eine Gegenleistung von mir gefordert?“

Martin grinste. Liv wollte doch spielen und nicht nur vögeln. Wobei es ganz klar war, dass es darauf hinauslaufen wird. „Die hätten zu allererst Maßnehmen wollen;“ prognostizierte Olivias Verlobter. „Dass Du da auch reinpasst!“

„Na und?“ entgegnete Olivia spöttisch.

„Natürlich so, wie das Bett später verwendet werden soll.“

„Na gut. Hätte ich mich halt hingelegt zum Messen!“

„So wie es verwendet werden soll!“, wäre ihre Forderung gewesen.

Martin zog mit den Händen Olivias Figur nach. Wangen, Hals, Schulter, Brust, Taille, Bauch. Liv genoss die Berührung seiner Hand. Er stoppte unmittelbar vor ihrem Intimbereich. „Sie hätten Dich natürlich genauso nackt vermessen, wie ich es eben getan habe!“

„Ja, und?“ meinte Olivia schnippisch.

Martin streifte kurz über ihre Pobacken und griff nach der Gerte. „Zeigt eine Chefin sich ihren Mitarbeitern nackt?“

Die junge Frau wusste genau, wenn sie jetzt „Ja“ sagt, dass ihr Martin eine, na sagen wir mal „süße Lektion“ erteilen würde. Trotzdem meinte sie: „Warum nicht!?“

„Du würdest also;“ ohne Vorwarnung klatschte das Lederläppchen seitlich auf ihre rechte Pobacke, „deinen Angestellten alles von Dir zeigen?“ Ein zweiter Klatscher traf unmittelbar unterhalb des ersten.

„Au!“, meinte Olivia ein bisschen wehleidig. „Natürlich zeige ich mich nackt!“

Diesmal wurde die seitliche linke Pobacke das Ziel. „Du schämst Dich also nicht?“

Olivia schüttelte nur den Kopf. Wie erwartet traf auch diese Seite ein zweiter Schlag. Liv saugte hörbar Luft durch ihre Zähne an.

„Dass Du die Männer mit deiner Nacktheit reizen könntest, kommt Dir nicht in den Sinn?“ Olivia erwartete einen weiteren Klatscher, der aber ausblieb.

„Du meinst, sie möchten mich dann auch ficken?“ Olivia stellte sich dabei vor, dass Martin gleich über sie herfallen würde.

„Hast Du auch mal daran gedacht, erst den Firmenchef zu fragen?“ Martin grinste seine Olivia an und sprach gleich weiter: „Und der versteht keinen Spaß, wenn über seinen Kopf hinweg Arbeiten ausgeführt werden.“

„Du bist doch der Chef?“ fragte Olivia lüstern. „Darf ich dich um Verzeihung bitten?“

„Wie?“, wollte Martin wissen

„Mit meinem ganzen Körper!“

„Was meinst Du genau?“ Würde Olivia es formulieren, was ihr vorschwebt?

„Lass mich so gefesselt, ja?!“ Liv sah ihrem Verlobten fest in die Augen. „Küss mich!“

Gierig näherten sich ihre Lippen und knabberten sich gegenseitig an, bis ihre Zungen dann doch zueinander fanden.

Olivia war es, die sich drehte und ihren Oberkörper auf den mit Vlies ausgelegten Tisch legte. Sie stellte ihre Beine breit und forderte: „Nimm mich! Gibs mir! Zeig deiner Frau, dass Du der Chef bist!“

So schnell er konnte, öffnete Martin seine Hose und entließ seinen Harten ins Freie. Er führte sein Zepter an ihre so schön dargebotene Süße und stieß, nein, nicht brutal, aber doch kraftvoll zu.

Dass ihre Hände auf dem Rücken gefesselt verbunden waren, kickte Martin. Sie war ihm ausgeliefert! Nein, niemals würde er ihr etwas antun! Aber dass sie im Moment praktisch wehrlos war, das gefiel ihm schon.

Martin wusste, dass Olivia viel zu gerne obenauf war. Natürlich war es geil, die Spuren zu sehen, die die Gerte auf ihren Pobacken gezeichnet hatte. Dennoch brach er, unter Protest; „Nicht aufhören!“ das Spiel ab. Er rollte das Vlies weiter am Boden aus und legte sich mit dem Rücken darauf. „Komm!“ forderte er. Olivia verstand und kniete sich über seinen Ständer, den er mit der Hand in die richtige Position lenkte. „Po-Sition“ dachte Martin noch, da Olivia ihm ihren Po zugewandt hatte. Sie war ja immer noch gefesselt und es war sicher anstrengend für sie. Aber ihr Ritt war phänomenal! Zeitweise stützte sich Liv mit den Händen auf seinem Bauch ab. Dabei stellte Martin fest, dass diese Muskelpartie besser trainiert werden müsste. „Lass mich so gefesselt!“ Ja, das wollte sie so. Obwohl Martin nah dran war, die Karabiner zu öffnen, erfüllte er Olivia diesen Wunsch. Und sie dankte es ihm mit einem Orgasmus, der bei ihr bisher einzigartig war. Ihre Beine zusammengepresst mit seinem Körper dazwischen, ja das kannte er nur zu gut. Aber so laut geschrien, nein, so laut war sie noch nie! Dazu der Hall hier. Wie so oft schaffte es Martin gerade so lange durchzuhalten, bis seine Geliebte verkrampfte. Dann riss sie ihn einfach mit!

„Das war irre!“ schwärmte Olivia und Martin konnte ihr nur zustimmen. Irgendwie geschafft sortierten sie ihre Knochen, nachdem beide wieder halbwegs normal atmen konnten.

„Ha, Du brauchst Dich nicht ausziehen und deine Klamotten werden nicht dreckig!“, mutmaßte Olivia wegen des Arbeitsmantels, den ihr Verlobter übergezogen hatte. „Und ich kann ja duschen gehen. Habt ihr so etwas?“ Sie meinte eine Dusche.

Martin führte Olivia durch die Umkleide mit den Spinden dorthin. Es gab zwei doch relativ moderne Regenduschen inklusive Seitenstrahlfunktionen. Diese lagen sich gegenüber und waren gemauert. Jedoch gab es keine Türen. Dafür aber jede Menge Platz.

„Und die Frauen?“, wollte Olivia wissen.

„Wir haben keine, die solche Arbeiten verrichten, dass man duschen müsste. Und wenn doch, kann man vorne zuschließen.“

„Bei Euch gibt es Alles?“ stellte Olivia mit Blick auf den Stapel Handtücher fest. „Ja,“ antwortete ihr Verlobter, „seit es Dich gibt, ist alles perfekt!“

Lächelnd schaute Olivia zu, wie Martin abschloss…

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