Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 12

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Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 12

Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 12

Grauhaariger

Silvester

Am Silvesterabend treffen sich immer viele Nachbarn auf der Straße, um das neue Jahr zu begrüßen. Mit Raketen, Sekt, Bier und auch Hochprozentigem. Das Wetter war mild und trocken. Auch heute hatte man Stehtische aufgebaut und Musik lief. Jahr für Jahr kamen mehr der Anwohner, um an diesem Event teilzunehmen. Seit letztem Jahr, Daniela hatte ihn mitgezerrt, war auch Martin wieder mit dabei.

Olivia versuchte mit Leuten ins Gespräch zu kommen, während Martin ständig umlagert war von irgendwelchen Frauen. Olivia kannte sie nicht. Mehrfach suchte Liv Danielas Nähe. Diese hat aber nur immer mit den Schultern gezuckt, wenn Martin wieder mit einer anderen getanzt hat. Erst um Mitternacht kam ihr Verlobter auf seine Geliebte zu. Niemals würde Olivia zugeben, dass sie einsam ist unter so vielen Leuten. Nach dem Wunsch nach einem guten neuen Jahr und einem Mitternachtswalzer wurde Martin gleich wieder entführt. Es war eine Gruppe von fünf Frauen, so viele zählte Liv, die ihren Mann in Beschlag nahmen. Heute wurde Olivia wieder einmal bewusst, dass ihr Zukünftiger ein Frauenschwarm ist. „So muss es George Clooney gehen;“ überlegte die junge Pilotin. Dann kamen doch auch ein paar Männer und Pärchen auf Olivia zu, die ihr ein gutes Neues wünschten und sie auch ein wenig neugierig ausfragten. Olivias „Angriff“, Martin loszueisen und ihn für sich zu begeistern, war nur kurz von Erfolg gekrönt und ihr Zukünftiger wurde sofort wieder anderweitig in Gespräche verwickelt. Immerhin wurde Olivia von einer kleinen Gruppe auf einen Tequila eingeladen. Aus einem wurden zwei, drei und vier. Es war bereits weit nach drei Uhr, als die Straßenparty begann sich aufzulösen. Jetzt hatte auch Martin wieder ein Auge für seine Geliebte. Mit ihrem Alkoholpegel war es nun Olivia, die die Toleranzschwelle ihres Verlobten beim Flirten mit Männern, mit denen sie sich nüchtern nur aus der Distanz abgeben würde, ausreizte.

Letztendlich kam sie dann doch so gegen vier Uhr morgens brav mit nach Hause. Dabei leistete sie sich einen Fauxpas. Denn Daniela und ihr Mann brachen ebenso auf. Die beiden Frauen waren sichtlich angetrunken und wankten, gegenseitig eingehakt und flankiert von ihren Männern, in Richtung Haustüre. Sie kicherten und lachten. Man könnte sagen, die beiden waren gut drauf. Beim Abschied gaben sich die beiden Frauen einen Kuss. Danielas Mann hatte auch ganz schön tief ins Glas geschaut und nahm diese ungewöhnliche Zärtlichkeit mit einer scherzhaften Bemerkung eher auf die leichte Schulter. Als aber Olivia ihrer Freundin mit einer Hand durchs Haar strich und: „Ich liebe Dich!“ zuraunte, war er schlagartig wieder nüchtern. Martin sah schon die Katastrophe kommen. Dann aber meinte Danielas Mann: „Liebe Olivia, Du hast Dich in der Person geirrt. Dort drüben steht dein Mann!“

Martin versuchte, Olivia sanft in den Aufzug zu zerren. „Nehmen wir sie doch mit!“ bettelte Liv ihren Verlobten an. Daniela, deren Alkoholpegel noch ein paar halbwegs klare Gedanken zuließ, wollte möglichst schnell in ihrer Wohnung verschwinden. Wie seit dem tragischen Unfalltod seiner Frau zwischen ihr und Martin üblich, umarmten sie sich zur Verabschiedung und drückten sich kurz Wange an Wange.

Oben angekommen, stakste Olivia schnurstracks ins Wohnzimmer. Sie suchte in ihrer Playlist, durch den Alkoholpegel mit kleineren Schwierigkeiten verbunden, ihren Ordner „Gefühle“ und drückte so lange die Titel weiter bis „Eine Herde wilder Pferde“ erklang.

„Was sollte das?“ fragte ihr Verlobter verärgert. Als Liv sich in den Sessel fallen ließ und ihn nur unverständig ansah, meinte er weiter: „Willst Du Ela unbedingt in Schwierigkeiten bringen?“ Ein wenig unsanft zog er ihr dabei die Stiefeletten aus.

„Ich liebe sie halt…“ Olivias Zunge war schwer. „Und wenn Du mich schon nicht anschaust…den ganzen Abend…und nur mit irgendwelchen Leuten und diesen Tussis rumhängst…“

„Komm jetzt ins Bett!“ Martins Versuche, Olivia ins Schlafzimmer zu bewegen, waren erfolglos.

„Geh doch hin zu den alten Schachteln!“ rief sie ihm zu. „Noch mal tanzen! Noch ein Küsschen! Äääh!“

Langsam wurde Martin wütend. In ihrem Zustand wollte er sie aber nicht allein im Wohnzimmer zurücklassen. „Jetzt komm!“ versuchte er Liv noch einmal zum Mitkommen zu bewegen.

„…ist nicht halb so wild wie Du!“ grölte Olivia das Lied mit. „Deine Freiheit ist Dir alles…“ Martins Geduld war am Ende. Vielleicht, nein, ganz bestimmt hätte er anders gehandelt, wäre er nüchtern gewesen. Aber auch Martin hatte einiges an alkoholischen Getränken intus. Unsanft packte er seine Geliebte an den Handgelenken und zerrte sie ins Badezimmer. Mit Kraftaufwand, Olivia wehrte sich mit allen Mitteln, konnte er sie und sich in die Dusche schieben. Beide, mit Ausnahme ihrer Jacken und Stiefel, waren komplett bekleidet. Dann riss er die Mischbatterie auf. Kalt! Olivia schrie, prustete und spuckte. Sekundenlang hielt er sie fest. Dann sackte Liv zusammen. Martin hielt sie fest und stellte das Wasser auf „warm“.

Olivias Zittern ließ nach. „Du bist so gemein!“ warf sie ihm vor. Schlagartig war Martin bewusst, dass er Olivia so hätte nicht behandeln dürfen. „Es tut mir leid!“ flehte er seine Liebste an, „aber ich wusste mir nicht anders zu helfen!“

Olivia sah ihn betreten an. Trotz des Duschwassers konnte Martin in Livs Augen Tränen erkennen. Dann erhellte sich ihr Gesicht. „Du bist der einzige Mann auf der ganzen Welt,“ Olivias Aussprache war, ob des Alkohols, noch immer etwas langsam. „der das mit mir machen darf!“ Sie schaute ihren Zukünftigen eindringlich an, während das Wasser über beide hinwegrieselte. „Aber;“ Olivia legte ihren Kopf etwas schief, „ich würde das auch mit Dir so machen!“

Der folgende Kuss fiel heftig aus. Danach stellte Martin das Wasser ab. Beide halfen sich gegenseitig, die nassen Klamotten loszuwerden und sich abzutrocknen. Nackt wankten sie ins Schlafzimmer und verkrochen sich unter der Bettdecke.

„Duuuu?“, begann Olivia zaghaft.

„Ja“,

„Eigentlich hätte ich es jetzt schon verdient, dass…“ Olivia fehlten die Worte, was ausschließlich ihrem Zustand zuzurechnen war.

Martin drückte seine Geliebte noch ein wenig fester an sich.

„…dass Du mich jetzt…“ Es war dunkel und so konnte Martin nicht sehen, dass Olivia ihn anstrahlte.

„…vögelst!“ Kaum hatte Olivia ihren Wunsch ausgesprochen, waren Martins Hände überall auf ihrem Körper.

„Du bist so schön!“ stellte er fest und nach einem nicht so sehr langem Spiel seiner Finger an ihrer Clit, dass Olivia aber sehr erregte, kam Martin über sie. Heute machte seine Geliebte keinerlei Anstalten, die Führung übernehmen zu wollen. Die beiden liebten sich ganz ohne große Besonderheiten. Naja, Martin musste schon seine allerletzten Reserven mobilisieren um Olivia zufriedenzustellen. Aber eines wird er so schnell nicht vergessen: Nachdem sie „fertig“ waren, schlief Liv sofort ein. Das hatte Martin bis dato noch nicht erlebt!

*****

Unerwartet

„Mach mal ein Bild von Liv und mir!“ Daniela entsperrte ihr Smartphone und drückte es Martin in die Hand.

„So?“ Seine Fickfreundin hatte sich wieder neben Olivia gelegt und dazu ihr obenliegendes Bein aufgestellt. Für Martin gab es freien Blick auf ihre Möse, aus der noch sein Sperma herauslief. Olivia lag verkehrt herum und es sah so aus, als würden sich die beiden nackten Frauen gleich küssen.

„Ja, mach!“ forderte Ela und Martin tippte auf den Auslöser. „Ist nur für meinen Mann!“

„Häää? Martin fiel aus allen Wolken. „Dein Mann weiß von uns?“ Schlagartig versteifte sich sein Glied wieder, obwohl er doch erst vor wenigen Minuten nach abwechselndem Verkehr mit beiden Mädels in Danielas Möse gekommen war.

„Hey, Dich macht das an?“ stellte Olivia fest und auch Daniela spitzte überrascht ihre Lippen.

Seine Verlobte griff zu. „Poah, richtig hart!“ Olivia begeisterte sich, wie Martins Zepter binnen weniger Augenblicke in ihrer Hand zu seiner vollen Härte anschwoll.

„Das mit uns weiß er schon länger;“ erklärte Daniela eher emotionslos. „Ich sollte es Dir eigentlich nicht sagen. Und seit deinem Kuss;“ sie sah Olivia lächelnd an und streifte mit den Fingerspitzen kurz über ihre Backe, „da hat er eins und eins zusammengezählt.“

„Dein Mann teilt dich mit uns beiden?“ Martin konnte es beinahe nicht fassen. „Einfach so?“ Soviel Freizügigkeit hätte er Danielas Ehemann nicht zugetraut.

Liv, Ela und Martin hatten einen lustvollen Samstagvormittag hinter sich. Ihr erster Dreier im neuen Jahr. Aber Ela und Liv waren anscheinend noch nicht zufrieden. Sie küssten sich. Sie küssten sich lang und leidenschaftlich. Martin sah gerne zu, wenn die beiden miteinander küssten. Zwei Männer, nein, da drehte er den Kopf lieber weg. Aber bei Frauen sieht das anders aus. Schöner, anmutiger. Auch wenn sie sich gegenseitig heißmachten. Auch da schaute er er gerne zu. Oder sollte man lieber sagen, dabei beobachtete er die beiden gerne? Und dann brachte Daniela ihre Bitte mit dem Foto an.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte Liv eher schelmisch.

„Du bist dran!“ Daniela überließ ihrer Freundin den Vortritt.

Martin, sonst immer der dominante Typ, schaute die beiden Frauen abwechselnd an: „Ich werd wohl überhaupt nicht gefragt?“

„Nö;“ meinte die Jüngere und animierte ihren Verlobten mit einem heftigen Kuss zurück ins Bett zu kommen. Dort turnte sie voller Elan über ihren Verlobten und verleibte sich seinen Schwengel kurzerhand ein.

Daniela wusste, dass Martin voll darauf abfuhr, sein eigenes Sperma aus der Möse einer Frau herauszulecken. Auch sie setzte sich, mit bedacht, auf Martin. Genauer gesagt, auf Martins Gesicht. Facesitting nennt man das heute. Momentan küssten sich die beiden Frauen nicht. Sie hielten sich gegenseitig die Hände und genossen jeweils den lustvollen Gesichtsausdruck ihrer Freundin. Martin war hin und weg. Seine Verlobte ritt seinen Schwengel und Daniela, die Dritte im Bunde, ließ sich von ihm die Möse auslecken. Dass er sich dabei mit den Händen an ihrem Hintern verlustierte, naja mit der Zunge schon auch, das machte nicht nur ihn ungemein an!
*****

Heute schlug Olivia freudestrahlend bei Martin im Büro auf. „Stell Dir vor;“ platzte sie heraus, nachdem sie ganz kurz bei Patricia nachgefragt hatte, ob der Chef frei wäre und nach dem Nicken seiner Sekretärin die Tür stürmisch aufgerissen hatte. „Die haben mir einen Pilotenjob angeboten.

Martin umarmte seine junge Geliebte beruhigend und schenkte ihr einen Kuss. „Versteh ich nicht!“ meinte ihr Verlobter.

„Die sind auf mich zugekommen. Ich soll die brandneuen A350 fliegen. Als PIC (Pilot in command)! Die jüngste verantwortliche Flugkapitänin in deren Geschichte überhaupt!“ Olivia war total aus dem Häuschen. „Die haben Probleme mit der Frauenquote. Und keine von den wenigen möchte auf Airbus umsteigen. DIE“ betonte Liv, „haben MICH gefragt!“

„Wie kommen die auf dich?“

„Meine brachiale Notlandung war überall im Gespräch!“ Olivia nahm eine der kleinen Wasserflaschen von dem Sideboard und trank einen Schluck. „Dazu meine genialen Manöver im Flugsimulator! Du erinnerst Dich?“ grinste Liv. „Es ist ja ihr Simulator und das Szenario haben auch deren Leute erfunden.“

„Der Personalchef von denen wusste das alles! Er hat gesagt, dass Können, Mut und Entschlossenheit belohnt werden muss!“

„Und die haben Dich angesprochen?“

„Ja,“ meinte Liv, „besagter Personalchef höchstpersönlich hat bei mir angerufen, ob ich kurz Zeit hätte.“ Sie zuckte mit den Schultern. „Die haben mich sogar abgeholt. Es freue ihn, mich kennenzulernen, hat er gesagt und gleich gefragt, ob ich Chefpilotin auf einer A350 werden will.“

Olivia standen Tränen in den Augen. „Ich war baff! Und konnte erstmal gar nichts sagen.“

Martins Schoß war jetzt Olivias Ziel. Dieser freute sich natürlich, dass seine Geliebte so begehrt war. „Stell Dir vor,“ schwärmte Liv: „300 Passagiere! Fast 750.000 Newton Schubkraft und 268 Tonnen maximales Startgewicht. Und das Teil ist fast 67 m lang!“ Die junge Frau konnte sich so schön begeistern.

Olivia drückte sich an ihren Liebsten. „Soll ich das machen?“

„Warum nicht?“, entgegnete Martin. „Wenn Du dir das zutraust!“ Und dass sie sich das zutrauen würde, davon war Martin absolut überzeugt.

„Das ist ein Langstreckenflugzeug!“ Olivia sah Martin ganz fest in die Augen. „Ich wäre weniger daheim und sehr oft über Nacht weg.“

„Du meinst, Du hättest dann einen Lover in Boston, einen in Kapstadt, einen in Peking und einen in Singapur?“

Liv lachte. „Ja, so ungefähr!“

„Den in München hast Du vergessen…!“ Martin schaute fragend.

„Nein, der ist mein Ehemann! Und der Einzige, den ich Liebe!“

*****

Veränderungen

Martin lag unten und Olivia war obenauf. Ihre Lieblingsstellung. Zuvor wurde sie von ihrem Liebsten mit der Zunge einfühlsam „vorbereitet“. Und jetzt, nur kurz durfte Martin seine Olivia in der beliebten Mann oben, Frau unten Stellung lieben, war sie oben. Wie immer genoss sie seinen Harten in ihrem Döschen und bewegte sich genüsslich langsam auf seinem Lustspender. Das Schlafzimmer lag in einem rötlich eingefärbten, nicht allzu hellen Licht. Wie sonst auch fast immer, hatte Liv auch heute ihre Haare zu einem Pferdeschwanz gefasst. Martin erwartete, dass es gleich abgehen würde. Aber heute war Olivia gesprächig. Er verstand durchaus, dass das Jobangebot seine Geliebte sehr stark beschäftigte. Liv plauderte beinahe so, als würden sie am Tisch sitzen und nicht gerade miteinander vögeln.

„Sag mir was!“ Olivia hatte sich zu seinem Ohr gebeugt und umklammerte richtig fest seinen Hals.

„Du solltest es machen!“ Martin stieß jetzt mit seinem Becken, damit sein Großer auch groß blieb, nachdem seine Geliebte ihre Aktivität eingestellt hatte.

Olivia wollte ganz etwas anderes hören. „Sag mir, dass ich die geilste Pilotin im Universum bin!“

Martin ließ sich nicht bitten: „Du bist die geilste Pilotin im ganzen Universum! Und ich liebe es, mit Dir zu vögeln!“

„Ja! Sag das nochmal!“ Olivia bewegte ihren Hintern ein wenig.

„Olivia Andersson; Du bist die geilste Pilotin überhaupt! Und ich bin verrückt nach Dir!“ Beide liebten sie diese verbalen Spielchen.

Martin legte nach: „Dreh dich und fick mich!“ Für ihn gab es fast nichts Erregenderes als ihren nackten Po!

„Du willst den nackten Hintern der geilsten Pilotin sehen?“

Martin spürte, dass es um ihrer beider Geschlechtsteile sehr nass wurde. „Du hast mich angespritzt!“

Es bedurfte keiner Antwort. Aber Olivia war jetzt in ihrem Element! Sie ritt wie der Teufel!

„Was…ist nun? …Willst Du…den nackten..Hintern…der geilsten Pilotin…nun sehen…?“ Abgehackt brachte Olivia diese Worte hervor.

„Ja! Zeig ihn mir!“ Martin war richtig geil auf seine Geliebte.

Olivia stoppte ihren Ritt, drehte sich und…drückte ihrem Liebsten ihre nasse Möse ins Gesicht. „Leck mich!“

Sie selbst umfasste sein pralles Glied mit einer Hand und drückte und zerrte daran wie wild.

Martin packte zu und hatte Olivia an ihren Hüften fest im Griff. Natürlich leckte er und schlürfte ihre Spalte. Und er spürte den Punkt, wo es kein Zurück mehr gab, unaufhaltsam kommen.

„Weiter, weiter!“ Olivia feuerte Martin kräftig an. Sie verkrampfte und drückte dabei ihre Schenkel fest zusammen. Martins Kopf war wie in einem Schraubstock gefangen. Er kannte das nur zu gut und es erregte ihn aufs Äußerste so mitzuerleben, wie seine Partnerin ihren Höhepunkt erreichte. Trotz allem zerrte und wichste Olivias Hand weiter an seinem Zepter. Noch zweimal, dreimal, ja, noch einmal…dann spritzte sein Sperma druckvoll aus seinem Rohr heraus. Der erste Schub traf ihren Hals und der zweite, Liv kam mit ihrem Oberkörper etwas entgegen, irgendwo auf ihren Brüsten.

„Ich soll es also machen?“ Olivia war noch immer zerrissen. Aber der Sex eben war richtig Klasse! Martin würde zwar nachher noch einmal herhalten müssen, aber für den Anfang…

Sie hatte sich inzwischen an ihren Verlobten ganz eng angekuschelt. Zig Mal schon hatte sie für- und Wieder abgewogen. Letztendlich siegte ihr Ehrgeiz. Und natürlich, weil Martin sie unterstützte!

„Frau Pilot in command!“ Ganz langsam ließ Liv diesen Titel auf der Zunge zergehen. „Auf einer A350! Ich kann es gar nicht fassen!“ Olivia kamen die Tränen. Sie hatte sich entschieden.

*****

„Meine Airline hat mich freigestellt und sobald die Papiere fertig sind, kann ich gehen.“ Olivia war ein bisschen traurig. „Meine Mädels und Jungs von den Kabinencrews werden mir schon fehlen…“

Wieder war sie in Martins Büro aufgekreuzt, damit sie ihre Freude und auch ihren Schmerz teilen konnte.

„Bleib doch, bitte!“ Patricia hatte den von ihrem Chef georderten Prosecco hereingebracht und Olivia lud Martins Sekretärin ein, mit anzustoßen.

„Auf meine taffe, kluge und ausgesprochen attraktive Frau!“ Die drei Gläser klirrten leise. „Pat, vor ihnen steht die neue Flugkapitänin einer Langstreckenmaschine! 300 Passagiere, das sind mehr als doppelt so viele wie unsere Firma Mitarbeiter hat!“ Martin war stolz wie Oskar auf seine Olivia!

Liv erzählte ein wenig, wie die Gespräche gelaufen sind. „Da war alles vorbereitet. Vertrag, Zertifikat, Uniformen, Schulterklappen! Alles da. Morgen geht’s los. Eine Woche Toulouse. Ich darf mitfliegen bei einem Erprobungsflug einer A350. Und dann Schulung. Man hat viele Stunden im Flugsimulator ad hoc für mich freigeschaufelt.“

„Das geht aber jetzt schnell;“ meinte ihr Verlobter.

„Ja,“ entgegnete Liv, „die Chefs kennen sich. Und meiner wusste ganz genau, wie ich mich entscheiden würde. Er hat mir auch, im Vertrauen, zugeredet, dass ich es machen soll. Die haben auch das mit der Rückzahlung wegen meiner Ausbildung untereinander geregelt. Und;“ Olivia begann zu grinsen, „ich habe keine Probezeit und die können mir in den nächsten fünf Jahren nicht betriebsbedingt kündigen!“

„Was war denn deine Gegenleistung?“ fragte Martin neugierig.

Seine Verlobte lachte laut: „Ich darf nur noch mit Krawatte und Uniformjacke vögeln!“

Jetzt musste auch Patricia lachen. „Das ist das größte Problem, das ich habe;“ meinte Olivia immer noch lachend, „denn mein Verlobter mag mich am liebsten „nude“!“ Pat und Olivia zwinkerten sich zu.

Beim Hinausgehen, Martin hatte noch Verpflichtungen, trötete Olivia laut: „Hier spricht ihre Pilotin Olivia Andersson…!“

„Das mit der Pilotin hat sie ja schnell drauf;“ grinste ihr Martin hinterher.

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