Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 14

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Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 14

Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 14

Grauhaariger

Dass auf dem Nachttisch ein Tuch lag, registrierte Liv erst, als Martin es in die Hand nahm und ihr damit die Augen verband. „Ich habe noch eine kleine Überraschung für meine gestresste Frau!“

Martin und Olivia lagen mehr oder weniger eng umschlungen auf dem KingSizeBett, als das elektronische Schloss der Eingangstüre geöffnet wurde. Eine Frau schlich herein, stellte die mitgebrachte Tasche ab und begann sofort sich zu entkleiden.

„Ist da jemand?“ fragte Liv unsicher.

„Ja, da ist Jemand!“ bestätigte ihr Verlobter. „Du darfst dich aber gerne fallen lassen! Es wird Dir nichts Schlimmes passieren!“ Martin zog sich ein wenig zurück, verlor aber nicht den Kontakt zu seiner Verlobten. „Genieß es!“ hauchte er ihr zu und dass sie sich nun auf eine schöne Massage freuen sollte.

Fremde Hände deuteten Olivia mit leichtem Druck auf die Schulter und ihrer Hüfte, sich auf den Bauch zu drehen. Dass es eine Frau war, stand für unsere junge Protagonistin sofort nach der ersten Berührung fest. Leicht aromatisches Öl wurde auf ihrem Rücken verteilt und sehr geschickt einmassiert. Die Fremde sprach kein Wort und saß anfangs auf ihren Beinen mit Haut an Haut Kontakt zu Olivias linker Hüfte.

Bald schon erstreckte sich die Massage weiter nach unten. Livs Pobacken wurden sanft gewalkt und auch die Ritze dazwischen wurde sehr subtil mit einbezogen. Irgendwann huschte ein Lächeln über Olivias Gesicht. Martin, der sich ganz auf die obere Ecke des Bettes verzogen hatte, erkannte ihre Regung, wollte aber die Stille nicht brechen. Nein, ganz still war es nicht, denn man hörte leise Musik. Unaufgeregte Entspannungsmusik.

Scheinbar zufällige Berührungen an Olivias Schamlippen waren wie das Tüpfelchen auf dem i. Allein durch die Situation und der sehr angenehmen Behandlung war Olivia sehr erregt. Sollte die Frau doch sehen wie sehr mich das anmacht;“ dachte Liv und biss sich ein- ums andere Mal auf ihre Lippe, wenn die fremden Finger in sensible Bereiche vordrangen.

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