Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 14

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Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 14

Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 14

Grauhaariger

Nur einmal kurz probieren war erlaubt, damit sie schmecken konnte, wie geil Ela diesen Sex in Dreierkonstellation fand!

Am Ende, als alle drei ausgelaugt kreuz und quer in diesem großen Bett lagen, wusste Olivia selbst nicht mehr, wie oft es ihr denn gekommen war!

So gegen Mitternacht verabschiedete sich Daniela: „Ich muss jetzt gehen, mein Mann wartet!“ Pures Entsetzen war in Olivias Augen zu erkennen. „Nein, keine Sorge!“ besänftigte sie, „ich habe ihn in unseren Plan eingeweiht und er will auf mich warten!“ Daniela schien glücklich. Sie hauchte: „Seit er das mit uns weiß,“ Daniela nickte verschmitzt, „…viel mehr und viel besser!“

Olivia war aufgestanden und streichelte mit einem gehauchten „Danke“ über den Arm und die Schulter ihrer Freundin. Zum Abschied gab es für Olivia und auch für Martin einen kurzen Kuss.

„Was macht überhaupt dein Brautkleid?“ fragte Martin neugierig.

„Ich weiß nicht;“ antwortete Olivia frech. „Vielleicht schiebt es eine Nummer mit einem (Kleider -) Ständer?“ Beide lachten. „Meinem Papa gefällt es. Er hat mich in den Arm genommen und gemeint, ich wäre die schönste Braut, die er jemals gesehen hätte! Ich darf das aber nicht meiner Mama verraten!“ Olivia lachte und weinte zugleich. „Mein Papa…“

Martin wusste, dass zwischen den beiden, also Vater – Tochter, eine besondere Bande bestand. „Wie sieht es denn aus?“

„Weiß und sexy! Sehr sexy!“ Olivia grinste und verschwand ins Badezimmer. Von dort rief sie: „Die müssen nur noch ein ganz kleines bisschen ändern! Ich hab zu wenig Oberweite!“

Martin hörte die Toilettenspülung und Olivia kam zurück. „Gefalle ich Dir wirklich? Obenrum so wenig und überhaupt - Ich bin doch so …hässlich!“

„Komm mit!“ Martin zerrte sie, nackt wie Olivia gerade war, vor einen großen Ganzkörperspiegel.

„Ich sehe eine wunderschöne junge Frau! Hübsches Gesicht, geile Brüste, naja, die Frisur ein bisschen unordentlich, flacher Bauch, Schamlippen, die schöner nicht sein könnten, richtig toller Po, wohlgeformte Beine und insgesamt eine super Figur! Was sollte mir an Dir nicht gefallen? Dass Du so clever bist? So taff? So einfühlsam?“ Martin tat es immer furchtbar leid, wenn Olivia so an sich zweifelte.

„Die haben immer gesagt, ich bin hässlich!“

Von ihren Eltern wusste Martin, dass Olivia in der Pubertät oft gehänselt wurde, weil damals ihr Gesicht viele Pickel hatte. Auch nachdem heute davon praktisch nichts mehr zu sehen ist, fühlt sie sich manchmal nicht attraktiv genug. Natürlich war Martin bewusst, dass Olivia nicht mit einer Dakota Johnson oder einer Jennifer Lawrence konkurrieren konnte! Aber welche Frau kann das schon? Er fand sie richtig hübsch! Und allein das zählt!
„Damals in der Schule, als Du noch die drei Pickel hattest?“, antwortete Martin und bekräftigte: „Olivia: Du bist eine hübsche, attraktive junge Frau! Bitte, bitte lass Dir von niemandem etwas anderes einreden!“

Liv umarmte ihren zukünftigen Ehemann. „Wenn Du das so siehst…Danke!“

„Mein Geburtstag ist zwar schon vorbei,“ Olivia nahm ihren Verlobten an der Hand und führte ihn zurück zu diesem wunderschönen und großen KingSizeBett; „…aber vielleicht erfüllst Du mir noch einen Wunsch!?“

„Jeden!“

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