Stattdessen nahm er die Peitsche in die rechte Hand und „streichelte“ mit den Schnüren über ihren Hintern.
„Fühlt sich das gut an?“ hauchte er fragend.
„Ja, das fühlt sich gut an!“, antwortete Olivia und ergänzte tonlos: „Peitsch mich!“
Martin war durchaus klar, dass er mit einer gewissen Härte würde zuschlagen müssen, um auch ihre Pobacken zu treffen. Er zog aus und traf punktgenau. Alle Riemen klatschten auf Olivias Gesäß. Liv krümmte sich kurz. Es war aber eher der Schreck. Sie blies auch kurz Luft durch ihre gespitzten Lippen. Insgesamt war es jedoch gut auszuhalten. Martin schaute genau auf Olivias Reaktionen. Kein: „Au!“, kein anderer Schmerzensschrei. Und da seine Geliebte sich erneut in Erwartungshaltung begab, zog er ein zweites Mal aus. Ein klein wenig kräftiger diesmal. „Das sollte reichen für ein paar Striemen;“ dachte Martin und nahm Olivia in den Arm. „Das geht noch heftiger!“ gab sie von sich, hängte sich aber trotzdem an seinen Hals.
„Es brennt ein bisschen;“ flüsterte Olivia ihrem Verlobten ins Ohr. „Ich blas Dich jetzt! Spritz, wann immer Du willst!“
Liv ging vor Martin in die Knie, öffnete seine Hose und zog diese mitsamt der Retroshorts nach unten. Drei, vier Minuten, in denen sie ihren Blick immer wieder sehr verrucht-fordernd nach oben richtete und dabei natürlich mit allen Raffinessen seinen Großen reizte. Dann war Olivias Verlobter soweit, und er spritzte ohne Vorwarnung in den Mund seiner Geliebten. Zugegeben, Liv kannte die Anzeichen! Trotz der Reste seines Spermas auf ihrer Zunge küssten sie sich. „Nimm mich her! Mach was Du willst!“ Olivia war zu Allem bereit!
„Die Fesseln brauchen wir heute nicht!“ Martin wollte, dass sie sich freiwillig an den Gitterstäben festhielt. „Und wenn ich loslasse?“
„Du weißt ja nun, wie die Peitsche sich anfühlt!“
Die Beiden lieferten sich einen heftigen Kampf. Mir fällt nicht ein, wie ich es anders ausdrücken sollte.
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