“, was Liv verneinte. Sie schob die KeyCard in das Schloss und riss die Türe ohne Anklopfen auf. Schäni und Martin saßen voll bekleidet auf zwei Stühlen und unterhielten sich.
„Ich kanns nicht…!“ Caro umarmte ihre Geliebte stürmisch und doch voller Leidenschaft. „Ich auch nicht!“ entgegnete Jeanine. Die Beiden küssten sich und waren erstmal mit sich selbst beschäftigt.
„Gehen wir?“ fragte Martin seine Verlobte und nahm sie in den Arm.
„Ja!“ Olivia und er schlichen hinaus.
Noch bevor die Türe ins Schloss fiel rief eine Frauenstimme: „Bleibt doch, bitte!“ Es war Caroline. Beide Mädels kamen herangeeilt. Jeanine zog Olivia bei der Hand und Caroline hatte Martin sogar umarmt.
Erst verteilten sich die Vier irgendwie im Raum. Martin auf einem Stuhl, Jeanine sitzend auf dem Tisch, Caro stehend angelehnt an die Wand und nur Olivia streckte sich auf der Matratze. Jeanine öffnete eine Flasche griechischen Rotwein. Dann zog es Eine nach der Anderen auf das KingSizeBett. Martin war der Letzte, der sich dazu gesellte. Die Schweizerinnen waren wie befreit. Sie plauderten ganz ungezwungen über die intimsten Dinge.
Unbemerkt von den beiden Lesben öffnete Olivia den Reißverschluss sowie den Knopf an Martins Hose. Noch bevor dieser protestieren konnte, legte Liv einen Finger über ihre Lippen um ihm anzudeuten, den Mund zu halten. Dass sie dabei einen schelmischen Blick aufsetzte, ließ Martin das Frivolste befürchten. Und er sollte Recht behalten. Vorsichtig holte Liv das begehrte männliche Attribut ins Freie. ‚Es gefällt ihm‘ stellte sie für sich anhand der zunehmenden Härte erfreut fest. Durch Benetzen ihrer Lippen mit der Zunge kündigte sie Martin ein Verwöhnen seines kleinen Freundes mit ihrem Mund an. ER wurde dabei noch ein wenig härter...
Olivia hatte ihn schon ganz aufgenommen, da bemerkten Caro und Schäni ihr Tun. Unter erstaunten sowie aufmunternden Bemerkungen und neugierigen Blicken setzte Liv ihr Flötenspiel fort.
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