Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 3

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Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 3

Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 3

Grauhaariger

Die Schweizerinnen rückten immer näher. „Wollt ihr mal…?“ Olivia gab bereitwillig Martins Lolly frei. Ohne ein Wort waren die Beiden einig, dass sie wollten.

„Ich werde gar nicht erst gefragt?“ protestierte Martin lächelnd. „Nö!“ antwortete seine Verlobte und krabbelte nach oben um mit ihrem Zukünftigen heiße Küsse auszutauschen. Ich denke, jedem Mann würde es gefallen, wenn zwei weibliche Lippenpaare sich um sein bestes Stück bemühen. Initiiert von seiner Geliebten, die mit hingebungsvollen Küssen mit von der Partie ist.

„Soll ich Dir verraten, was Caro drunter trägt?“ Olivia tat geheimnisvoll.

Martin, natürlich neugierig, ermunterte sie: „na, sag schon!“

„Einen total transparenten Body…!“

Den Schweizerinnen fielen immer wieder neue Dinge ein, wie sie Martins Lümmel weiter anheizen konnten. Dafür, dass Beide keine allzu große Erfahrung im französischen Liebesspiel mit einem männlichen Glied hatten, und zusammen dies noch überhaupt nie praktizierten, war Martin überaus begeistert.

„Caro, zeig uns deinen Body!“ Es war Olivia, deren Bitte keinerlei Widerspruch zuließ. Und Caroline dachte überhaupt nicht daran zu protestieren. Nein, sie hatte förmlich auf einen Anlass wie diesen gehofft, denn, auch wenn es so easy aussieht, einen Mann richtig gut mit dem Mund zu verwöhnen ist anstrengend!

Olivia ließ es sich nicht nehmen, Caros Platz einzunehmen. Jetzt war sie es, deren Zunge und Lippen oftmals mit denen von Jeanine Kontakt bekam. Dies regte sie fast mehr an als Martins pralles Glied.

Was Olivia brennend interessierte war, was Caroline weiter machen würde. Würde sie sich von Martin lecken lassen? Würde sie ihn gar küssen? Nichts dergleichen! Caro ging, nein sie schritt wie auf einem Laufsteg um das Bett herum. Sie drehte sich sogar einmal um die eigene Achse, so dass Martin ihren Body und damit auch ihren praktisch unverhüllten Körper rundum bewundern konnte.

Ihr Ziel aber war Jeanine.

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