Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 3

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Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 3

Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 3

Grauhaariger

„Ja, genau so!“ bestätigte Martin.

„Ja, klar! Gerne!“

Martin begann sich auszuziehen. Norbert penetrierte Olivia nach wie vor in kniender Position. „Seinem Röhren nach zu urteilen, wird das nicht mehr lange dauern!“ bemerkte Martin und entstieg seinen Hosen. Sein Harter verriet eindeutig, dass ihn der Sex seiner Verlobten mit den beiden Männern sehr angemacht hatte.

Und tatsächlich. Norbert hielt Olivia an den Hüften nun fest an sich gepresst. Seinen Lauten und auch seiner ganzen Körpersprache nach zu urteilen spritzte er sein Sperma genau jetzt tief in Livs Becken. Olivia feuerte ihn dabei an: „Ja! Mehr! Fester! Gibs mir!“

Norbert zog Olivia mit in die Seitenlage als er sich einfach zur Seite kippen ließ. Schade für ihn, dass sein jetzt etwas geschrumpfter Penis doch dabei aus ihr herausglitt. Auch Olivia bedauerte dies mit einem: „Oooooch,“ schaute dabei aber sehnsüchtig nach ihrem Zukünftigen und Gregor. Sie hatte bis dato nicht mitbekommen, dass Martin sich inzwischen entkleidet hatte und freute sich mit einem Lächeln darüber. Sie streckte ihrem Verlobten die Hand entgegen, als dieser auf sie zukam. Sein aufgerichteter Lustspender sprach Bände, hatte sie sich doch Sorgen gemacht, ob es Martin wirklich gefallen würde.

Aus dem Nachttisch, man muss ja nicht alles offen stehen lassen, entnahm Olivias Zukünftiger die Tube mit Gleitmittel. Nachdem auch Gregor auf das Bett zukam, wurde Liv schon etwas mulmig zumute. Sie schloss sofort daraus, dass Beide in sie wollten. Sie zwischen zwei Männern. Und beide Glieder in ihr. Das wäre Premiere. Und sie sollte sich nicht irren…

Mit großen Augen sah Olivia, dass Martin Gregor die Tube mit den Worten: „Willst Du meine Frau vorbereiten?“ übergab. Olivia schrie innerlich: „Nein, ich will Dich (Martin) in meinem Poloch!“ blieb aber stumm um nicht als Hasenfuß dazustehen. Sie wusste, dass Martin vorsichtig eindringen würde. Er würde ihr zeitlassen, sich an den Eindringling in ihrem Anus zu gewöhnen. Gregor auch?

Norbert hatte das Feld geräumt und saß an einer Ecke des Bettes. Martin lag jetzt quer, so dass Olivias und sein Kopf dicht an dicht lagen. Sie drehte sich ein wenig und stützte sich auf ihre Unterarme. Ihr Verlobter hauchte in ihr Ohr: „Du setzt dich dann einfach rücklings auf meinen Schwanz und dirigierst ihn in dein Hinterstübchen.

Olivia kniff kurz beide Augen zu, um ihm zu sagen, dass sie verstanden hatte. Ihre Backen, nein nicht die im Gesicht, entspannten sich. Warum sollte Gregor sie nicht eincremen? Liv war erleichtert.

Martin knutschte mit Olivia, während fremde Finger über und durch den Po seiner Verlobten strichen und ihren Anus mit Gleitmittel geschmeidig machten. „Er steckt gerade seinen Finger rein!“ flüsterte Liv. In Martins Kopf entstanden Bilder und eine direkte Leitung zu seinem Genital, dass jetzt noch praller wurde.

Liv kannte sich so auch nicht. Ihre Spalte produzierte Lustsäfte ohne Ende. Sie kam gar nicht mehr runter. Und doch war sie der Meinung, Gregor hätte sie ruhig ein wenig stimulieren können. Dort, ja genau dort. Ihr Knöpfchen war sicher vorwitzig und hart. Aber Gregor konzentrierte sich nur auf ihr Polöchlein und die Zone direkt drumherum.

Als er, Gregor, der Meinung war, Olivias Po wäre nun geschmeidig und gedehnt genug, wollte er die Tube auf den Nachttisch zurückstellen. Martin, der ja auf dem Rücken lag, stupste ihn an und deutete auf sein hochragendes Glied.

Gregor schaute etwas verdutzt, Olivia grinste und Norbert zog die Augenbrauen nach oben. „Okay, wenn Du willst…“ Er öffnete erneut die Tube, drückte einen Klecks in seine Handfläche und als ob er Martins Eichel polieren wollte rieb er diese mit dem Gel ein.

Olivia übernahm Martins Schwengel aus Gregors Hand. Sie kniete sich rücklings, will sagen mit ihrem Po in Richtung Martins Gesicht, über den Beckenbereich ihres Verlobten. Liv führte sein Glied, genauer gesagt die Spitze seiner Eichel, an ihre Rosette und ließ sich langsam darauf nieder. Martin hielt ihrem Druck stand und sein Speer drang in diese dunkle, enge Höhle ein. Ein wenig Sperma tropfte aus ihrer Spalte. Olivia schnaufte ein paarmal etwas schwerer und nach mehrmaligem Innehalten steckte der Lümmel ganz in ihrem Hinterstübchen.

Sie begann einen ganz vorsichtigen Ritt. Fünf, sechs siebenmal auf und wieder ab. „Lehn dich etwas zurück und zeig den Männern deine offene Spalte!“ Es waren Martins Worte die sie nicht nur anwiesen, sondern auch sehr erregten. Ja, die Fremden sollten sehen, dass ein Schwanz in ihrer Pofotze steckte. Und sie sollten ihre offene Weiblichkeit sehen. Umsichtig, erst den Linken, dann den Rechten stellte sie ihre Füße außen neben die Oberschenkel ihres Verlobten. Ihre so dargebotene Spalte war DER Anblick!

„Mach!“ forderte Martin von Gregor und schloss seine, bis dato leicht angewinkelten, Beine. Ohne groß Zeit zu verlieren kniete sich Gregor jeweils links und rechts zwischen Martins Schenkel und Olivias Waden, so dass Olivias Kniekehlen an seinen Oberschenkeln anlagen. Er führte seinen Ständer an Olivias Pussy und versenkte diesen im ersten Versuch bis beinahe zum Anschlag. Norbert beschrieb später das Bild, das die Drei ihm boten, so: „Martin lag unten, seine Hände unter Olivias Brüsten, so als wollte er diese halten. Sein Glied steckte im Po seiner Frau. Olivia Körper war gestützt durch ihre ausgestreckten Arme und die angewinkelten Beine. Dazu saß sie auf Martins Unterbauch. Sie bot Gregor ihre Spalte völlig offen an. Gregor kniete zwischen Martins zusammengelegten und Olivias gespreizten Beinen. Mit den Fingerspitzen stützte er sich auf der Matratze ab. Sein Glied steckte in Olivias Lustkanal, welches er rhythmisch rein- und raus bewegte...

Die siebenundzwanzigjährige Olivia fand die Akrobatik in dieser Stellung reizvoll. Dazu war sie noch nie so ausgefüllt. Der untenliegende Martin versuchte immer wieder durch vorsichtiges zustoßen seinen Lümmel bei Laune zu halten, was ihm gut gelang. Die Enge und das oftmals pulsierende weitere Zusammenziehen ihrer Rosette um seinen Pint tat ihr übrigstes, so dass seine Standfestigkeit während der ganzen Zeit nicht nachließ. Gregors und Martins Glieder hatten ständig Kontakt, waren sie ja nur durch die dünnen Häutchen in Olivias Unterbauch getrennt, was beiden Männern zu noch mehr Härte verhalf. Und Gregor? Der fand es tierisch geil, eine so junge Frau zu poppen, die dazu von einem zweiten Schwanz penetriert wurde. Spätestens nachdem er Martins Penis mit Gel bestrichen hatte, waren alle Berührungsängste verflogen. Natürlich fand er es anfänglich strange, einem anderen Mann, wie man so schön sagt, die Nille zu polieren. Im Nachhinein betrachtet war es eine interessante Erfahrung. Und dass seine Latte blank in der von seinem Freund bereits vollgerotzten Scheide agierte, regte seine Fantasie noch weiter an.

Der Fick dauerte nur wenige Minuten. Gregor hatte noch Livs rechtes Bein nach oben gedrückt, um kräftig bis zum Anschlag eindringen zu können. Lange konnte er sein Abspritzen nicht zurückhalten. Es war einfach zu geil. Olivia wurde freiwillig zum Spielball der Männer und gab sich völlig hin. Wie viele ‚kleine‘ Orgasmen über sie hereinbrachen, oder ob sie permanent ‚flog‘, sie wusste es nicht.

Sofort nachdem Gregor sich zurückgezogen hatte begann Olivia einen langsamen Ritt. Martins Harter steckte ja nach wie vor in ihrem Hintern. Ihr Verlobter genoss die Enge ihres Pos und den Ausblick auf den selbigen. Liv stimulierte selbst ihre Perle und wurde immer lauter. Und je lauter sie wurde umso schneller bewegte sie sich auf Martins Ständer. Beide verschmolzen laut stöhnend in einem heftigen Höhepunkt, wobei Martin seine Olivia in eine Seitenlage drängte, sein Becken ganz fest an ihren Po drückte und dabei spritzte und spritzte.

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„Ich weiß,“ begann Olivia ein vermutlich sehr sensibles Gespräch, „der Unfall hat dich damals sehr aus der Bahn geworfen. Aber ich denke, wir müssen über ein Thema reden, was dich daran erinnern wird.“ Nach dem Essen hatten sie einen Spaziergang unternommen und saßen jetzt auf einer Steinmauer, von wo aus sie den Sternenhimmel betrachteten.

„Ja, klar. Was hast Du denn auf dem Herzen?“ So souverän wie Martin tat, würde er gleich nicht mehr sein. Liv wusste das. Aber sie wollte das Thema unbedingt ansprechen. „Kannst Du dir vorstellen, mit mir ein Kind zu bekommen?“ Puh, jetzt war es raus. Olivia fürchtete sich vor diesem Thema und seiner Reaktion. Sie sprachen zwar mehrfach über den Tod seiner Frau und seines Mädchens, aber über ein gemeinsames Kind fiel nie ein Wort. Ihn hatte der Verlust damals unendlich getroffen und Liv konnte überhaupt nicht einschätzen, ob er den Wunsch nach einem Kind von und mit ihr hegte oder eher nicht. Sie hatte sich auch schon gefragt, ob dies der Grund für seinen überraschenden Antrag war und er doch noch einmal Vater werden möchte.

„Ich kann es mir vorstellen.“ Martins Stimme klang belegt. „Und wenn Du ein Kind möchtest, würde ich Dir diesen Wunsch gerne erfüllen. Ich habe mich für Dich entschieden, und würde alles tun, um Dich glücklich zu sehen. Bedenke aber, dass ein Kind auch Verantwortung bedeutet.

Mit dieser überlegten Reaktion hatte Olivia nicht gerechnet. „Ich will das aber nicht allein entscheiden! Ein Kind bedeutet Verantwortung für uns beide!“

„Der ich mich natürlich auch stellen würde!“ erwiderte Martin. „Aber Du hast doch was?“ Olivia kam ihm seltsam vor.

„Die Entscheidung ist bereits gefallen. Ich musste nur wissen, ob Du unbedingt noch ein Kind möchtest.“ Olivia kullerten ein paar Tränen über die Backen worauf Martin sie in den Arm nahm.

„Ich,“ schluchzte seine Geliebte, „kann keine Kinder bekommen.“ - Jetzt war es raus.

Martin umarmte seine Frau noch ein wenig fester und gab ihr so noch ein wenig mehr ein Gefühl der Geborgenheit. „Ich bin bei Dir, ob mit oder ohne Kind! Du bist mir wichtig!“ Martins Worte taten ihr gut. Ja, sie liebte ihn und war sich insgeheim auch immer sicher, dass er sie niemals würde gehen lassen.

Warum hast Du mir denn nicht gleich die Wahrheit gesagt?“ fragte Martin, ohne vorwurfsvoll zu klingen.
„Ganz am Anfang, als ich das mit der Spirale erzählt habe, fand ich es nicht so wichtig und dann war es irgendwie zu spät. Ich hab mich einfach nicht mehr getraut. Da ich eh nicht so gut aussehe und dann noch sage: Ich bin ein Krüppel. Kinder gibt’s nicht; hatte ich einfach nur Angst Du würdest mich wegschicken. Und jetzt hätte ja deine Überlegung sein können: Wenn schon eine junge Frau, dann will ich auch nochmal ein Kind!“

„Es ist gut so, wie es ist;“ bestätigte Martin seiner Verlobten und bot ihr an: „Wenn Du trotzdem Mama werden möchtest, könnten wir uns nach der Möglichkeit einer Adoption erkundigen. Aber dass Du nicht gut aussiehst, darfst Du nicht mal denken! Du bist eine tolle Frau und siehst super aus!“

Unter ihren Tränen lachte Olivia. „Wenn Du das sagst…!“ Und nach einer kurzen Pause meinte sie: „Das mit der Adoption schieben wir noch ein bisschen vor uns her, einverstanden?“

„Unter einer Bedingung…“ Martin löste seine enge Umarmung und versuchte eine Hand auf ihren Oberschenkel zu platzieren. „Nein!“ Liv schlängelte sich aus seinen Armen, und versuchte spielerisch, in Richtung Meer zu entfliehen.

Sie kam tatsächlich bis zum Sand. Dann ließ sie Martin aufholen. „Du hast verloren!“ trötete sie.

„Du hast halt einen alten lahmen Esel zum Freund!“

„Bei mir zählen die inneren Werte!“ lächelte Olivia, worauf sie sich lange küssten.

„Was war denn die Bedingung?“ fragte Liv spitzbübisch und verzog den Mund nachdenklich.

„Ich wollte deinen Slip als Pfand, dass wir nach unserer Hochzeit noch einmal über dieses Thema nachdenken. Ungeachtet dessen, dass ein Pärchen, es waren wohl zwei Frauen, die Arm in Arm, gerade durch den Sand auf sie zukam und gleich an ihnen vorbeilaufen würde, griff Olivia mit beiden Händen unter ihr Kleid und stieg aus ihrem String. Schlagartig hatten die Frauen ihr Thema geändert und Martin konnte klar: „Schau, die traut sich jetzt auch ohne…“ aus dem Mund der etwas Größeren, schwarzhaarigen, vernehmen.

*****

Erleichtert, das drückende Problem mit ihrem schlechten Gewissen endlich angesprochen und aus dem Weg geräumt zu haben, schlenderte Olivia Arm in Arm mit ihrem Verlobten zurück zum Hotel. Olivia hatte gestern Nacht nach dem Sandwichfick Gregor und Norbert zu verstehen gegeben, dass sie jetzt lieber mit ihrem Mann alleine wäre. Kaum waren die beiden gegangen, winkte sie Martin zu sich aufs Bett, als dieser aus dem Badezimmer kam. „Lieb mich!“ Liv wollte ihren Mann spüren, von ihm begehrt werden. Vielleicht auch die Bestätigung, dass er sie zurücknahm nach dem Ausflug in die MMMF-Welt. Und Martin gab ihr diese Bestätigung. Voller Begehren näherte er sich seiner Olivia. Er küsste und liebte sie. Kein Wort, dafür aber umso mehr Zärtlichkeiten tauschten die Beiden bis sie nach einem fast gemeinsam erreichten Höhepunkt engumschlungen die Augen schlossen. „Bist Du geflogen?“ fragte Martin ganz leise. „Ja, viel, hoch und weit! Und bei Dir sicher gelandet!“
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„Dürfen wir?“ wurden Olivia und Martin von der Älteren der beiden Mädels auf die freien Plätze an ihrem Tisch im Außenbereich der Hauptbar angesprochen. Natürlich durften sie. Das offensichtlich lesbische Paar, Schweizer Nationalität, hatten sie mittlerweile mehrmals da und dort, auch gestern nachts am Strand, getroffen. Die Frau, die nach den Plätzen gefragt hatte, war so Mitte Vierzig, ansprechende Figur und schwarzhaarig. Ihre Begleiterin schätzte Olivia auf Anfang/Mitte Dreißig, ein wenig kleiner und stabiler mit blonden langen Haaren.

Sie plauderten ein Weilchen und spielten dann zu viert ein paar Runden SkipBo. Olivia hatte das Gefühl, dass die Schwarzhaarige, sie stellte sich als Caroline, kurz Caro, vor, Martin mit ihrer Lebensgefährtin verkuppeln wollte. Immer wieder fragte sie, ob er ihre Partnerin attraktiv finden würde und spielte mehrmals auf intime Dinge wie ein kleines Tattoo auf ihrem Venushügel und dem Barbell an ihrer linken Brustwarze an. Dabei vergaß sie nicht, Liv nach ihren Erfahrungen mit anderen Frauen zu fragen, bzw. die Vorteile mit einer Frau ins Bett zu gehen zu betonen.

Martin hatte ihre Absichten schnell durchschaut und fragte irgendwann ganz direkt, ob sie mit ihm und Olivia eine gemeinsame Nacht verbringen möchten. Die Blonde, Jeanine, lief rot an, während Caro Martins Vermutung bestätigte. „Wir haben zufällig beobachtet wie deine Freundin vorgestern Abend mit dem Typen Billard gespielt hat und ihr dann alle vier abgezogen seid. In Euer Appartement.“

Martin zog die Augenbrauen hoch, Liv brachte kein Wort hervor und Caro sprach weiter: „Meine Lebensgefährtin braucht mal wieder einen Mann, der sie ordentlich durchzieht. Ein Alleinreisender oder Single könnte klammern, aber bei euch Beiden…“ Sie stockte kurz, sah Martin an und fügte hinzu: „…und Jeanine findet Dich sympathisch! Ah, blöd ausgedrückt: Wir beide finden Euch sympathisch!“

„Was meinst Du?“ Martin sah Olivia an. Diese antwortete: „Ich weiß nicht…vielleicht…und Du?“

Er wandte sich Caroline zu und fragte: „Wie habt ihr euch das genau vorgestellt? Alle vier oder ich mit Olivia und Jeanine? Oder…“ Martin sah Caro durchdringend in die Augen, „hast Du ein Auge auf meine Frau geworfen?“

Die Angesprochene musste nicht lang überlegen: „Wenn Olivia lieber mit Dir und Jeanine…wäre das kein Problem. Wir können uns natürlich auch zu viert vergnügen. Aber wenn Olivia will…“, sie wandte sich Liv zu, „könntest Du und ich…“ Sie vervollständigte den Satz nicht.

Olivias Miene hellte sich schlagartig auf. „Das ist doch mal eine ganz neue Konstellation!“ Der Gedanke schien sie wirklich zu begeistern. „Und nachdem Du mir zwei fremde Männer gegönnt hast, habe ich kein Problem damit, wenn Du und Schäni…!“ (Schäni ist die Schweizer Kurzform von Jeanine und diese wurde von Caro eigentlich immer auch so angesprochen).

„Allerdings bedeutet dies auch,“ sie legte den Kopf etwas schief und sah ihrem Mann in die Augen, „dass Du mich einer Frau überlassen musst!“

Martin verständigte sich über Blickkontakt mit Olivia. Diese ergriff für ihn völlig überraschend noch einmal das Wort und meinte leise: „Da könnten wir gleich testen, ob unsere Vorstellung einer offenen Ehe auch gleichgeschlechtlich standhält.“

Anerkennend meinte Martin: „Ich habe eine Schwedin,“ Olivia sah ihn streng an und er fuhr fort: „naja immerhin eine Halbe, und die sind ja bekannt dafür, dass sie seeehr aufgeschlossen sind, vor allem was Sex betrifft, obwohl man sagt, sie wären kühl…

„Und die vermeintlich kühle Blonde hätte jetzt richtig Lust auf Partnertausch…“ verkündete Olivia geradeheraus.

Nickend stimmte Martin seiner Verlobten zu. Liv wusste genau, dass diese Schäni ihm gefällt. Sie wusste aber auch ganz genau, dass er nur naschen würde…

Die Vier verständigten sich darauf, dass Martin mit Jeanine gehen wird und die beiden Mädels die Nacht in der Suite miteinander verbringen.

Von da ab waren alle Vier mit ihren Gedanken weniger bei dem Spiel als bei den bevorstehenden Stunden. Kaum war die letzte Karte gelegt, Olivia konnte das Spiel gewinnen, fragte Jeanine leise an Martin gerichtet: „Gehen wir?“

Der begehrte Mann erhob sich von seinem Stuhl, streichelte Olivia liebevoll über Schulter und Nacken und küsste sie. „Okay?“

„Ja, alles Okay!“ bestätigte seine Verlobte. Martin fragte Jeanine ob sie ihre KeyCard für das Appartement bei sich hatte. Diese erhob sich mit einem kurzen: „Ja“ und streichelte sanft über die Wange ihrer Lebensgefährtin. Martin reichte Schäni die Hand und beide verschwanden in der weitläufigen Hotelanlage.

Caro wirkte nervös. Ihre Selbstsicherheit schien wie weggeblasen. „Noch kannst Du es verhindern!“ Olivia sah der Mittvierzigerin in die Augen.

„Hast Du kein Problem damit?“ fragte Caroline, was Liv verneinte. „Aber Du“, stellte sie im Gegenzug fest. „Du bist eifersüchtig!“

„Es macht mich fast irre,“ räumte Caro ein, aber wenn Jeanine nicht ab und zu einen Mann bekommt würde unsere Beziehung zerbrechen!“

„Wir müssen ja nicht…“ meinte Olivia mitfühlend, was ihre neue Bekannte sofort verneinte: „Doch! Außer Du willst nicht?“

Und ob Olivia wollte. Die Nacht mit Martin und Ela war im Nachhinein betrachtet für Liv total schön gewesen. Daniela hatte sie nicht gefordert, aber doch angemacht. Und die zärtlichen Küsse am frühen Morgen waren schön gewesen. Und jetzt war Olivia offen für dieses Abenteuer…

„Stehst Du schon immer auf Frauen?“ Caroline erzählte Olivia, dass sie seit ihrer Vergewaltigung, da war sie siebzehn, kein Vertrauen zu Männern mehr aufbauen konnte. „Dies erleben zu müssen war sicher schrecklich!?“ Liv war sichtlich geschockt.

„Wir kannten uns. Eigentlich mochte ich ihn, aber er hat sich nicht getraut, mich anzusprechen. Du weißt schon, mehr als nur: „Hallo und wie geht’s!“

Mit der KeyCard öffnete Olivia das Appartement, während Caro weitererzählte: Und eines Nachts, zufällig waren wir beide auf einem Fest der Feuerwehr, da hatte er zu viel getrunken. Ich wollte nach Hause und er bot sich an, mich zu begleiten. Er wurde zudringlich. Ich wollte nicht.“ Hier brach Caroline ab und fragte: „Was machst Du eigentlich so?“ In der Viererrunde wurde hauptsächlich über die beiden Schweizerinnen gesprochen.

„Ich fliege Urlauberinnen wie euch in die Sonne und zurück!“

„Du bist Pilotin?“ fragte Caro ungläubig, streifte ihre Sandalen ab und warf sich aufs Bett.

„Ja, für eine renommierte deutsche Airline!“ Olivia nannte auch die Gesellschaft. „Hier spricht ihre Copilotin Olivia Andersson.“ Liv hatte sich an der Kommode angelehnt, mimte ein Mikro in der Hand und sah ihre neue Bekannte an. „Wir werden gleich die Erde verlassen und in höhere Sphären abheben. Die Passagierin Caroline aus der Schweiz wird gebeten, sich zu entkleiden und schnellstmöglich ins Cockpit zu kommen.“

Die Frauen lachten sich an. Caro setzte einen verschmitzten Blick auf und ohne ihre Augen von Olivia abzuwenden öffnete sie Knopf für Knopf ihrer Bluse. Zum Vorschein kam ein Body, sehr transparent, der von dem tollen Körper der attraktiven Schweizerin mehr zeigte als verhüllte. Die dunklen Warzenhöfe zeichneten sich phantastisch ab. Ihre Nippel standen. Während Olivia noch gebannt Caros Brüste bewunderte, hatte diese bereits ihre Hose in der Hand und warf sie ihrer neuen Freundin zu. Nun war auch ihre Scheide durch den Hauch von Nichts deutlich zu erkennen.
„Jetzt Du!“ forderte Caro.

*****

Gentlemanlike nahm Martin die KeyCard aus Jeanines Hand und öffnete die Zimmertüre. „Wir sind nicht so ordentlich…“ entschuldigte Schäni die herumliegenden Kleidungsstücke. „Das macht nichts,“ entgegnete ihr Liebhaber in spe für diese Nacht. „Schließ die Augen;“ sagte er leise zu der Frau, die er in den kommenden Stunden verwöhnen würde. Er nahm Jeanine zärtlich in den Arm. Langsam näherten sich ihre Lippen.

„Weißt Du,“ Schäni drehte im letzten Moment ihren Kopf zur Seite, „eigentlich würde Caro mir voll und ganz genügen.“

„Aber?“

„Sie behandelt mich immer zu vorsichtig. Ich würde beim Sex gerne mal hart angefasst werden. Den StrapOn auch mal in den Hintern richtig fest…“

„Und deine Freundin macht das nicht?“ Martin schob Jeanine einen Stuhl zu und setzte sich auf den zweiten.

„Nein, Sie hat Angst mir wehzutun.“ Jeanine sah Martin eindringlich an.

„Und ein Mann,“ folgerte dieser, „kennt diese Hemmungen nicht, wenn Du ihn aufforderst Dich zu ficken, Dich härter ranzunehmen!“

„Ja, die zwei jungen Kerle, die wir, beziehungsweise ich bislang hatte, hatten kein Problem, es mir kräftig zu besorgen. Und auch mein erster Freund, bevor ich Caro getroffen habe, war nicht gerade zimperlich.“

„Und ich bin Dir auch zu zärtlich…“ mutmaßte Martin.

„Nein, weiß nicht. Aber in Dich kann man sich verlieben.“

Er wollte schon: „Lass das mal nicht die beiden anderen Mädels hören“ sagen, verkniff es sich aber noch im allerletzten Moment. Martin verwickelte Jeanine geschickt in ein Gespräch, wo sie sehr viel über sich erzählte. Auch die Vergewaltigung ihrer Freundin war Thema und dass sie vermutlich deshalb so auf Zärtlichkeit und Feingefühl aus war.

Sein Mobiltelefon meldete leise eine eingetroffene Nachricht. Martin lächelte, als er las: Dürfen wir stören? Kuss Liv.

Er entschuldigte sich bei Jeanine für die Ablenkung, fand es aber wichtig kurz zu antworten: Ja, kein Problem!

*****

„Komm!“ Olivia lockte Caro, „magst Du mich nicht ausziehen?“

Caroline krabbelte vom Bett und ging auf ihre neue Bekannte zu. Sie sahen sich in die Augen. „Nein, ich kann das nicht!“ Tausendmal schon hatten sie und Schäni diese Situation durchgesprochen. Und doch wollte sie ihre Freundin nicht betrügen. Falls man in diesem Fall von Betrug überhaupt sprechen konnte.

„Warte,“ Olivia hatte eine Idee. Sie griff nach ihrem Smartphone und schrieb eine kurze SMS. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Liv grinste. „Zieh Dich an, wir wechseln die Location;“ meinte sie geheimnisvoll.

Hand in Hand liefen sie mehr als dass sie gingen zu dem Appartement der beiden Schweizerinnen. Atemlos fragte Caroline: „Die haben noch nicht…?“, was Liv verneinte. Sie schob die KeyCard in das Schloss und riss die Türe ohne Anklopfen auf. Schäni und Martin saßen voll bekleidet auf zwei Stühlen und unterhielten sich.

„Ich kanns nicht…!“ Caro umarmte ihre Geliebte stürmisch und doch voller Leidenschaft. „Ich auch nicht!“ entgegnete Jeanine. Die Beiden küssten sich und waren erstmal mit sich selbst beschäftigt.

„Gehen wir?“ fragte Martin seine Verlobte und nahm sie in den Arm.

„Ja!“ Olivia und er schlichen hinaus.

Noch bevor die Türe ins Schloss fiel rief eine Frauenstimme: „Bleibt doch, bitte!“ Es war Caroline. Beide Mädels kamen herangeeilt. Jeanine zog Olivia bei der Hand und Caroline hatte Martin sogar umarmt.

Erst verteilten sich die Vier irgendwie im Raum. Martin auf einem Stuhl, Jeanine sitzend auf dem Tisch, Caro stehend angelehnt an die Wand und nur Olivia streckte sich auf der Matratze. Jeanine öffnete eine Flasche griechischen Rotwein. Dann zog es Eine nach der Anderen auf das KingSizeBett. Martin war der Letzte, der sich dazu gesellte. Die Schweizerinnen waren wie befreit. Sie plauderten ganz ungezwungen über die intimsten Dinge.

Unbemerkt von den beiden Lesben öffnete Olivia den Reißverschluss sowie den Knopf an Martins Hose. Noch bevor dieser protestieren konnte, legte Liv einen Finger über ihre Lippen um ihm anzudeuten, den Mund zu halten. Dass sie dabei einen schelmischen Blick aufsetzte, ließ Martin das Frivolste befürchten. Und er sollte Recht behalten. Vorsichtig holte Liv das begehrte männliche Attribut ins Freie. ‚Es gefällt ihm‘ stellte sie für sich anhand der zunehmenden Härte erfreut fest. Durch Benetzen ihrer Lippen mit der Zunge kündigte sie Martin ein Verwöhnen seines kleinen Freundes mit ihrem Mund an. ER wurde dabei noch ein wenig härter...

Olivia hatte ihn schon ganz aufgenommen, da bemerkten Caro und Schäni ihr Tun. Unter erstaunten sowie aufmunternden Bemerkungen und neugierigen Blicken setzte Liv ihr Flötenspiel fort. Die Schweizerinnen rückten immer näher. „Wollt ihr mal…?“ Olivia gab bereitwillig Martins Lolly frei. Ohne ein Wort waren die Beiden einig, dass sie wollten.

„Ich werde gar nicht erst gefragt?“ protestierte Martin lächelnd. „Nö!“ antwortete seine Verlobte und krabbelte nach oben um mit ihrem Zukünftigen heiße Küsse auszutauschen. Ich denke, jedem Mann würde es gefallen, wenn zwei weibliche Lippenpaare sich um sein bestes Stück bemühen. Initiiert von seiner Geliebten, die mit hingebungsvollen Küssen mit von der Partie ist.

„Soll ich Dir verraten, was Caro drunter trägt?“ Olivia tat geheimnisvoll.

Martin, natürlich neugierig, ermunterte sie: „na, sag schon!“

„Einen total transparenten Body…!“

Den Schweizerinnen fielen immer wieder neue Dinge ein, wie sie Martins Lümmel weiter anheizen konnten. Dafür, dass Beide keine allzu große Erfahrung im französischen Liebesspiel mit einem männlichen Glied hatten, und zusammen dies noch überhaupt nie praktizierten, war Martin überaus begeistert.

„Caro, zeig uns deinen Body!“ Es war Olivia, deren Bitte keinerlei Widerspruch zuließ. Und Caroline dachte überhaupt nicht daran zu protestieren. Nein, sie hatte förmlich auf einen Anlass wie diesen gehofft, denn, auch wenn es so easy aussieht, einen Mann richtig gut mit dem Mund zu verwöhnen ist anstrengend!

Olivia ließ es sich nicht nehmen, Caros Platz einzunehmen. Jetzt war sie es, deren Zunge und Lippen oftmals mit denen von Jeanine Kontakt bekam. Dies regte sie fast mehr an als Martins pralles Glied.

Was Olivia brennend interessierte war, was Caroline weiter machen würde. Würde sie sich von Martin lecken lassen? Würde sie ihn gar küssen? Nichts dergleichen! Caro ging, nein sie schritt wie auf einem Laufsteg um das Bett herum. Sie drehte sich sogar einmal um die eigene Achse, so dass Martin ihren Body und damit auch ihren praktisch unverhüllten Körper rundum bewundern konnte.

Ihr Ziel aber war Jeanine. Diese trug ein Kleid und darunter: nichts! Nicht einmal Martin hatte das bemerkt. Hingebungsvoll widmete sich Caroline ihrer Freundin. Sie streichelte ihren Po, leckte ihren Anus, fingerte ihr Fötzchen und spielte mit ihrer Clit. Momente später hatte sich Jeanine gedreht und konzentrierte sich ganz auf Caros Spiel. Olivia tat es zwar ein wenig leid, auf das Zungen- und Lippenspiel der jungen Schweizerin verzichten zu müssen, aber sie gönnte den Beiden ihre Zweisamkeit. So wie sie jetzt die Zweisamkeit mit Martin ausnutzte und genoss. Auch sie hatte sich zum Abendessen für ein Kleid entschieden. Jedoch mit String darunter. Diesen schob sie kurzerhand zur Seite und schwang sich auf den Ständer ihres Verlobten. Und Liv wäre nicht Liv, wenn sie sich nicht in die Haare greifen würde, einen Pferdeschwanz formen um dann, ja man muss sagen loszugaloppieren.

Bereits nach wenigen Minuten ließ sich Olivia vornüber fallen und landete, gestützt auf ihre Hände rechts und links von Martins Kopf, der Länge nach auf ihrem Verlobten. Sie war laut gekommen und auch Martin hatte in ihr abgespritzt. Nicht verwunderlich, nach dieser genialen Vorarbeit der beiden Schweizer Mädels.

Unser Liebespaar sah eine ganze Weile zu, wie Jeanine und Caro sich gegenseitig verwöhnten. Caroline wollte Martin in ihr Liebesspiel einbauen. Doch dieser winkte ab. Er wollte Jeanine, nach alledem was sie ihm zuvor anvertraut hatte, nicht in Verlegenheit bringen. Und außerdem: Olivia, seine Olivia würde sich bestimmt noch einmal verwöhnen lassen. Von ihm. Und dafür hatte er schon eine geniale Idee…

*****

„Ihr habt mich ganz schön fertiggemacht“ resümierte Olivia am nächsten Morgen. Die beiden Schweizerinnen und Martin, zusammen sechs Hände, drei Zungen, ein Penis und dazu viel Körpereinsatz, beschäftigten sich gleichzeitig mit dem blonden Nimmersatt. „Wer, wann was, ich weiß nur, dass Du,“ sie meinte ihren Freund, der ihr eben beim Aufwachen zugesehen hatte, „mich ganz zum Schluss vor den Mädels, nein eher dazwischen, noch mal kräftig hergenommen hast.“

Martin grinste: „Ja, nachdem wir dich mehrmals zum spritzen gebracht hatten!“ Olivia war zwar müde, fühlte sich aber sauwohl. Sie streckte sich und fragte nach Frühstück am Bett.

„Wir haben eine Verabredung auf der Frühstücksterrasse mit Caro und Schäni.“

Liv erinnerte sich dunkel. „Dann muss ich jetzt wohl aufstehen…?“

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