Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 5

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Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 5

Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 5

Grauhaariger

Bilder

„Schön, dass Sie sich bereiterklärt haben, unsere Gesellschaft so öffentlichkeitsnah zu repräsentieren.“ Der Personalchef ihrer Airline bedankte sich höchstpersönlich bei Olivia. Ein neues Ziel in Schweden sollte über die örtliche Presse bekanntgegeben werden. Man hatte dafür Journalisten eingeladen, die, nach der ersten Landung dort, gerne die Crew befragen und auch Fotos schießen durften. Frischgewaschen und gründlich gereinigt übernahmen Jan Forster und Olivia Andersson einen der neuesten A320 von der Technikcrew.

Auf dem Hinflug waren neben etwa fünfzehn zahlenden Passagieren eine beauftragte Journalistin, zwei Repräsentanten der Airline sowie eine komplette Kabinenbesatzung an Bord.

„…würden uns freuen, Sie bald wieder an Bord einer unserer Maschinen begrüßen zu dürfen. Vielen Dank und auf Wiedersehen!“ Olivia hatte mit ihrem charmanten Augenaufschlag ihrem Kollegen die Rolle des PF (Pilot Flying) abgerungen und durfte, nicht zuletzt da sie sich durch viele gemeinsame Flüge kannten und Jan nur zu gerne Livs Stimme hörte, auch heute die Durchsagen an die Passagiere richten.

Olivia wurde angewiesen, das Flugzeug auf der äußersten Parkposition abzustellen. „Passt alles?“ fragte sie danach ihren Cockpitkollegen bezüglich ihrer Frisur und des MakeUps. Sicherlich würde es keine Zeit mehr geben sich frischzumachen, bevor die Offiziellen ihre Reden hielten.

Eine Stunde später war der Spuk vorüber. Beinahe.

Natürlich wurde auch die Cockpitbesatzung interviewt. Ein Foto da, ein Foto dort, Händeschütteln und lächeln. Olivia kannte einen der Fotografen. Ein guter Freund ihres Vaters. Natürlich erinnerte dieser sich auch an Olivia. „Ich kannte Dich schon, da hast Du noch im Sandkasten gespielt.“ Man unterhielt sich und kam irgendwie auf ein Fotoshooting zu sprechen, das Olivia im Besucherpark am Flughafen München beobachtet hatte. Dort posierten leichtbekleidete Schönheiten vor und in einer Tante Ju. Sie war mit Martin zufällig zu diesem Zeitpunkt auch in dem Besucherpark, um die Zeit zwischen zwei Flügen mit ihrem Freund zu verbringen. Sie erinnerte sich noch gut an Martins Worte, wie toll es wäre, von seiner Freundin so reizvolle Fotos aus dem Cockpit einer ihrer Maschinen zu bekommen.

Olivia nahm den Fotografen beiseite. „Könntest Du ein paar nicht jugendfreie Bilder von mir machen?“ Mikael grinste: „Hier?“ Die beiden überlegten kurz, wie sie die Idee umsetzen könnten, ohne dabei Olivias Job zu gefährden. Natürlich sah Liv eine Chance. „Die Bilder sind aber nur für mich. Versprochen?“

„Ehrenwort!“ versicherte der Freund ihres Vaters.

Jan, ihr Kollege im Cockpit, hatte die Maschine bereits verlassen, was Olivias Vorhaben sehr entgegenkam. „Kannst Du den Leuten weiter hinten was erklären?“ fragte sie ihre Kollegin von der Kabinencrew und fügte ein „Bitte!“ sowie ein Augenzwinkern hinzu.

„Klar; für Dich gerne!“ entgegnete die Flugbegleiterin und dirigierte die Leute zum hinteren Teil des Fliegers.

„Okay, Herr Mikael…“ setzte die junge Pilotin für jeden verständlich zu einer Erklärung an und geleitete den Freund ihres Vaters In Richtung Cockpit. Keiner der Journalisten und auch die zwei Vertreter der Airline nahmen Anstoß daran, dass Olivia den Fotografen „entführte“. „Mach Dich bereit, ich lass Dich gleich rein;“ flüsterte Liv und schloss die Cockpittüre von Innen. Mikael prüfte nochmals seine Ausrüstung. Sekunden später öffnete Olivia die Türe, so dass der Fotograf in die Kanzel schlüpfen konnte. Olivia saß auf dem Sitz des Piloten, ohne Uniformjacke, dafür mit Mütze, die sie während des ganzen „Shootings“ immer mal wieder auf- und absetzte Die Knöpfe ihrer Bluse standen bereits offen. Von der Seite eröffnete sich für den Fotografen ein sehr tiefer Einblick. Olivia hatte blitzschnell den BH ausgezogen; Häkchen auf und die Träger durch die Ärmel gefädelt, und irgendwo neben dem Pilotensitz hineingesteckt. Vier, fünf, achtmal Mal klickte der Kameraverschluss. Blitzschnell lockerte Olivia die Krawatte und schlüpfte aus dem weißen Hemd. Oben Ohne, nur die Krawatte der Airline zwischen den Brüsten, folgten die nächsten Posen. Mikael drückte mehrfach seine Zufriedenheit aus und betätigte immer und immer wieder den Auslöser. Olivia traute sich jetzt sogar, die Uniformhose zu öffnen. Sie kniete sich verkehrt in den Pilotensitz und zog diese über den Po nach unten. „Geil!“ bestätigte der Fotograf.

Die Pilotin kletterte wieder korrekt in den Sitz und setzte das Headset auf. Da ihre Hose inzwischen an den Knöcheln hing, wirkten die jetzt entstehenden Bilder als wäre sie, mit Ausnahme der Krawatte, nackt. Vollgepumpt mit Adrenalin schlug Olivias Herz bis zum Hals. „Du hast noch eine halbe Minute!“ Die Stimme ihrer Freundin, der Chefstewardess, die sie zur Ablenkung mit den Leuten ins Heck geschickt hatte, ertönte warnend aus dem Kopfhörer.

So schnell sie es hinbekam, schlüpfte Olivia wieder in ihre Bluse. Knöpfe zu, Krawattenknoten halbwegs hochgeschoben. Hose hoch, Reißer ebenso und Knopf zu. „Geh schon mal!“ meinte sie hektisch zu Mikael, der nervös zugesehen hatte, wie Olivia ihre Kleidung richtete. Schon klopfte es. Der Fotograf öffnete die Türe. „Ihre hübsche Pilotin hat mir das Cockpit gezeigt…“ erklärte er dem Repräsentanten der Airline. „Und wie das seit den Änderungen mit der Cockpittüre funktioniert.“

Mikael verstand es, die Aufmerksamkeit der verbliebenen Personen im Flugzeug auf sich zu ziehen, so dass Olivia genügend Zeit blieb, ihr Outfit zu ordnen. Kira, Freundin und Flugbegleiterin, zwinkerte Liv wissend zu.

„Wenn Sie keine weiteren Fragen an Frau Andersson und unsere Flugbegleiterinnen haben…“ Mit abschließenden Worten beendete einer der Vertreter der Airline den Pressetermin.

„Ist das Deiner?“ Jan Forster, Olivias Kollege und Pilot, hielt einen weißen BH nach oben. Schlagartig wurde Olivia rot im Gesicht. „Ja,“ Liv suchte schnell nach einer passenden Erklärung, warum ihre Lingerie neben dem Pilotensitz steckte, „es war vorhin so heiß hier…!“ Lächelnd gab Jan das Teil an seine Kollegin zurück. Diese zog die Augenbrauen nach oben. „Wollen wir…?“

Knapp drei Stunden nach der Landung, diesmal mit deutlich mehr Fluggästen an Bord, erklang erneut Olivias Stimme aus den Bordlautsprechern. „Und ab!“

*****
Am Abend telefonierte Olivia mit ihrem Verlobten und erzählte ihm, wie der Pressetermin in Schweden gelaufen war. „Stell Dir vor…“ Liv konnte es kaum erwarten, Martin die Neuigkeit zu verraten. „…Mikael hat Nacktfotos von mir gemacht. Im Cockpit! Während die Pressefuzzis und unsere Leute (sie meinte die offiziellen Vertreter der Airline) an Bord waren.

„Kannst Du da nicht richtig Ärger bekommen?“ erkundigte sich ihr Freund.

„Ja, schon. Es ist alles gutgegangen. Keiner hat was gemerkt. Morgen Abend treffe ich mich mit Mikael und bekomme die Bilder. Bin sehr gespannt…!“ Noch war Olivia in Berlin stationiert und hatte daher ihre Wohnung dort noch nicht aufgegeben.

„Wie willst Du dich denn bei dem Freund deines Vaters für die Bilder bedanken?“ fragte Martin. Dazu hatte Liv noch keinen wirklich guten Einfall und fragte: „Hast Du eine Idee?“

Martin zögerte ein wenig mit der Antwort. „Sag schon!“ drängte seine Verlobte.

„Wenn er Dir gefällt, dann geh mit ihm ins Bett!“ Immer wieder hatten sich Olivia und Martin seit dem Abend auf Rhodos mit Norbert und Gregor über das Thema Sex mit anderen ausgetauscht. Beiden hatte es gefallen. Auch das Erlebnis mit den Mädels aus der Schweiz, mit denen sie seither regen Kontakt hielten, hatte ihrem Liebesleben sehr gutgetan. Und jetzt animierte Martin seine Verlobte bereits das zweite Mal zum nächsten Schritt: Sex ohne Anwesenheit des Partners. Okay, für Martin war das nichts Neues, dauerte sein intimes Verhältnis mit Daniela doch schon länger an, als er Olivia kannte.

Insgeheim hatte Liv auch schon daran gedacht. Dass der Vorschlag jetzt von Martin kam, war ihr ganz recht. „Meinst Du?“ hakte sie nach und fügte hinzu: „Mal sehen, was sich ergibt.“

Sie unterhielten sich noch über dies und jenes. Bevor sie das Telefonat beendeten, äußerte Martin eine Bitte: „Über ein paar Bilder von deinem Date morgen würde ich mich sehr freuen.“

Der Fotograf wohnte sehr zentral. Mit der U-Bahn kein Problem. Pünktlich klingelte Olivia an seiner Türe. Die Schuhe blieben im Flur zurück, bevor sie sein Wohnzimmer betrat.

„Wirklich tolle Bilder, die Du da von mir gemacht hast!“ Olivia war richtig begeistert. Mikael hatte ihr die Originale gezeigt und dazu ein paar Ausgewählte etwas bearbeitet. Insgesamt lagen gut vierzig Bilder in großem Format auf dem Tisch.

Der Fotograf war nebenher begnadeter Barmixer und hatte für seine junge Besucherin einen farbenfrohen, alkoholfreien Cocktail gemixt. Olivia hielt das Glas in der Hand und lehnte sich zurück. „Wie kann ich mich denn für die schönen Bilder bei Dir bedanken?“

In ihrer Fantasie wusste Olivia genau, wie sie das wollte. Würde Mikael auch wollen…?

Wir schrieben bereits Oktober. Zu gerne hätte Olivia ein aufreizendes Kleidchen angezogen. Vielleicht mit nichts drunter. Aber Temperaturen von zwölf bis fünfzehn Grad sprachen dagegen.

„Habe ich doch gern gemacht!“ lächelte der Fotograf. „Und prickelnd war es ohnehin…!“Olivia wusste, dass Mikael seit Jahren geschieden war. Er hatte ihr auch erzählt, dass er momentan nur eine sehr lockere Affäre mit einer Journalistin unterhielt.

„Hast Du auch mal daran gedacht,“ Mikaels Ton wurde eine Nuance strenger, „was passiert wäre, wenn die uns erwischt hätten?“ Olivia verzog das Gesicht und der Fotograf ergänzte: „Ich würde vielleicht zukünftig für den Playboy arbeiten, aber Du?“

Olivia lachte lauthals und feixte auf sich bezogen: „Als Bunny…?“

„Nein,“ meinte Olivia nach einer Sekunde des Überlegens, „ernsthaft. Ich würde mich gerne bei Dir erkenntlich zeigen! Und eigentlich weiß ich auch schon wie...“

„Da bin ich aber gespannt, was Du…“. Weiter kam er nicht. Olivia legte ein einzelnes verpacktes Kondom auf den niederen Tisch. Anstatt sich wieder zurückzulehnen war sie ganz nahe an sein Gesicht herangekommen und drückte ihm ein Küsschen auf den Mund.

„Wie ich nackt aussehe weißt Du ja inzwischen. Wollen wir da weitermachen, wo wir im Flugzeug aufgehört haben?“

„Du meinst…,“ wieder wurde er von Liv unterbrochen. „Ja, das meine ich! Oder hat Dir nicht gefallen, was Du gesehen und fotografiert hast?“

„Doch, schon!“ versicherte ihr Mikael, „Du bist wunderschön! Willst Du dich wirklich einem so alten Sack wie mir hingeben?“

„Unter einer Bedingung!“ Liv wusste genau, dass sie soeben gewonnen hatte.

„Und die wäre?“ fragte der Freund ihres Vaters.

„Du machst dabei ein paar Bilder für Martin.“

„Wie?“ Mikael fiel aus allen Wolken. „Dein Freund soll Bilder davon bekommen, wie wir zwei…?“

Olivia nickte. „Ja, unbedingt! Er hat es ja selbst vorgeschlagen.“ Sie zog ihr Mobiltelefon aus der Tasche, tippte kurz auf dem Touchscreen herum und stellte den Kameramodus ein. „Du musst nur noch ab und zu dieses ICON antippen,“ sie zeigte mit dem Finger darauf, „und dann sollte er die Bilder übermittelt bekommen!“

„Wie Du willst…!“ Mikael war die Sache noch immer nicht ganz geheuer. Trotzdem schoss er sofort das erste Foto. Olivias Gesicht in Großaufnahme. Sie strahlte. Dann folgte gleich das Zweite. Ganzkörper. Olivia in hautenger Jeans und dunklem Shirt.

Der jungen Frau schlug das Herz bis zum Hals. War es richtig, was sie gerade tat? Würde Martin anrufen und das Ganze beenden? Oder würde es ihm tatsächlich gefallen, immer wieder Ausschnitte davon zu bekommen, wie seine Verlobte mit einem anderen…?

Das Shirt hatte sie nach dem Herausschlüpfen in Richtung Linse geworfen. Den BH durfte Mikael öffnen. Gespielt schamhaft hielt Olivia die Körbchen an ihrem Platz. Klick. Der Fotograf legte dann das Smartphone beiseite und fasste nach Livs Handgelenken. Ohne Gegenwehr gab sie den Anblick auf ihre Brüste frei. Mikael deutete ihr, sich nicht zu bewegen. Professionell suchte er zwei, aus seiner Sicht optimale, Kamerapositionen und drückte den Auslöser. Jetzt erst widmete er sich den dargebotenen, ohne Zweifel wunderschön geformten Hügeln. Zeichneten sich ihre Brustwarzen bislang schon vorwitzig im Stoff des Shirts ab, so standen diese bei seiner Behandlung schon bald hart und fest wie Kirschkerne. Auch diesen Zustand wollte er ihrem Verlobten nicht vorenthalten und machte auch hiervon ein Portrait in Nahaufnahme.

Olivia war davon überzeugt, dass Martin inzwischen die ersten Bilder gesehen haben muss. Dass kein Anruf kam, gab ihr ein wenig mehr Sicherheit. Ihr Herzklopfen wich mehr und mehr ihrer Neugierde. Neugierde wie es sein würde mit Mikael. Ohne Martin, der sicher sehr gespannt auf das Display seines Telefons sah. Und nur zusehen konnte, wie seine Freundin sich einem anderen hingab. Ob er einen Steifen in der Hose hatte? Ganz bestimmt, da war sie sich sicher!

Jetzt war die Jeans an der Reihe. Mit wiegenden Hüftbewegungen schälte sich Olivia aus diesem enganliegenden Baumwollteil. Weitere Bilder entstanden. Liv hatte sich darunter für einen sehr transparenten, roten Hipster entschieden. Martin erreichten Nahaufnahmen „seiner“ Olivia, die erotischer und anregender nicht hätten sein können. Pornografisch wurde es, als Liv selbst den spitzenbesetzten Stoff beiseiteschob und so der Kamera einen ungehinderten Blick auf ihre rasierte Süße ermöglichte. Letztendlich fiel auch dieses Teil und Mikael ließ es sich nicht nehmen, Olivias ganze intime Schönheit aus nächster Nähe in Bildern festzuhalten.

*****
Martins Telefon kündigte das Eingehen einer Nachricht an. Er kam gerade nach Hause und ließ die Türe hinter sich ins Schloss fallen. „Olivia“ stellte er fest und hatte es ganz eilig, die Nachricht zu öffnen. Ein Bild, Olivias Gesicht. Sie strahlte. Das Zweite zeigte ihren ganzen Körper, bekleidet mit Shirt und Jeans. „Sie macht es also;“ stellte er in Erwartung weiterer Bilder fest. Schnell streifte er sich die Schuhe von den Füßen und ließ sich ins Sofa fallen.

„Es ist doch etwas Anderes, wenn man live dabei ist;“ stellte er ein wenig sehnsüchtig fest. Sein Schwanz zeigte ihm deutlich, wie sehr sich sein Körper nach ihr sehnte. Keine Möglichkeit zu haben, auf seine Geliebte zuzugehen und in den Arm nehmen zu können machte ihn schier verrückt. Intime Berührungen bis hin zum Geschlechtsverkehr wollte er sich gar nicht erst vorstellen. Ein anderer ist bei ihr und bekommt all das, was er jetzt gerne hätte. Ihre Liebe gehört ihm, das stand unumstößlich fest. Eifersucht! Ja, er war eifersüchtig! Aber es erregte ihn ebenso. Und doch wäre er jetzt gerne dort, bei ihr. Ja, auch bei beiden. Wieder kamen ein paar Bilder. Sollte er jetzt Hand anlegen? Seinen Prügel umfassen und es sich selbst besorgen? Wie gerne würde er jetzt in diese, ihre auf dem Bild so einladend abgebildete Pussy eindringen! Sie hernehmen, bis sie beide außer Atem wären! Oder sich hernehmen lassen. Er musste lächeln bei dem Gedanken an ihren Pferdeschwanz, den sie formt und wie es dann richtig abgehen würde…

*****

Mikael hatte das Smartphone in Reichweite auf die Matratze gelegt, auf der er Olivia in einigen sehr heißen Posen, meist Nahaufnahmen, abgelichtet hatte. Er war nun damit beschäftigt, ihr als letzte Kleidungsstücke die Söckchen auszuziehen und dabei ihre Füße zu verwöhnen. Es machte ihn an, einen Frauenzeh zu lutschen und sanft daran zu knabbern.

Olivia bekam das Telefon zu fassen und drückte ab, als Mikael an ihrer großen Zehe hingebungsvoll saugte. Seinen dann folgenden Striptease, nein, ohne Tanzeinlage und sexy Posen, aber samt stehendem Gemächt, hielt sie auch in wenigen Bildern fest, beziehungsweise schickte diese an ihren Verlobten.

„Macht dich meine kleine enge Pussy verrückt?“ fragte Liv, da Mikael nun seine Finger in ihre Spalte gleiten ließ. „da passt auch noch mehr von dir rein“. Wohlig seufzte Olivia nun auf und hoffte darauf, dass er es als Aufforderung verstand, sie endlich ranzunehmen.

Erneut erreichten Martin Bilder seiner Liebsten. Nun schon nahe am Akt selbst. Der Fotograf hatte Liv auf ein Sofa platziert und war nun kurz davor, seine Zunge zum Einsatz zu bringen. Martin musste schlucken, als er das lustvolle Gesicht seiner Olivia so auf dem Bild sah.

*****
Verschlafen tappte Olivia zur Türe. „Wer ist das denn um diese Zeit?“ Missmutig warf sie einen Blick durch den Spion, um zu sehen, wer zu dieser Stunde noch zu ihr will. Schlagartig erhellte sich ihre Mine und sie riss die Wohnungstüre auf. Mit einem „Hallo“ fiel sie dem nächtlichen Besucher um den Hals. „Was machst Du denn hier?“

„Nachsehen, ob meine Kleine gut in ihrem Bett angekommen ist!“ Überglücklich zog sie Martin in die Wohnung. Vor lauter Küsse kam erstmal kein weiteres Gespräch zustande. Olivia war sichtlich glücklich! „Eine tolle Überraschung!“ schwärmte sie. „Martin bugsierte seine Verlobte erst in ihre Küche, schnappte sich dort eine Flasche Wasser und führte sie weiter zu ihrem Bett. „Du willst…“ Martin fiel ihr ins Wort: „Ja, ich will Dich! Ich muss Dich jetzt einfach haben!“ Olivia ließ sich auf die Matratze fallen und sah ihrem Zukünftigen zu, wie er sich beeilte, aus den Schuhen und seiner Hose zu steigen. Das Poloshirt war schon im Flur liegengeblieben. Liv selbst trug unter dem Longshirt nichts weiter als nackte Haut. Soviel hatte Martin schon nach 10 Sekunden herausgefunden…

Nein, es wurde keine Schmusenummer. Und Olivia bekam auch keine Chance, sich aus der untenliegenden Position zu befreien. „Da war vorhin schon einer drin…!“ Olivias Worte erregten Martin weiter und er hämmerte seinen Pint noch fester in ihre Süße! Diese Intensität, dass er so hart mit ihr umging, so kannte sie ihren Martin nicht. Nein, er war nicht brutal, jedenfalls empfand Olivia das nicht so, und es gefiel ihr ausgesprochen gut, einfach so genommen zu werden! Ohne sich wehren zu können. So gut es ging hielt sie dagegen und stachelte ihn mit Worten weiter an. „Dich vermisst…fester…Wahnsinn…spür Dich ganz tief…mehr…“Martin nahm nur Wortfetzen auf. Oder kam das so von ihr? Mit lautem Stöhnen und aufs Bett trommelnden Händen war Olivia gekommen. Martin bremste ein wenig damit sie diesen Moment voll auskosten konnte. Wieder und wieder erschienen die Bilder in seinem Kopf. Die Bilder, die er von ihrem Sex mit dem Fotografen bekommen hatte. Und obwohl er dachte, seinen Körper wieder unter Kontrolle zu haben, spritzte er einfach so seine Sahne in ihren Unterleib. „Ja, gibs mir!“ hauchte Olivia und hielt ihn fest umarmt.

„Ich musste Dich sehen! Sofort! Knapp 600 Kilometer in nicht ganz viereinhalb Stunden.“ Wieder bei Atem erzählte Martin seiner Verlobten, wie sehr ihn die Bilder aufgekratzt hatten. Er verschwieg nicht, dass die Eifersucht plötzlich in seinem Inneren Einzug gehalten hatte und er sie unbedingt sehen und vor allem spüren musste. Sie sprachen lange und ausgiebig über ihre sexuellen Erlebnisse mit Daniela und Mikael. Es floss sogar die ein- oder andere Träne. Martin konnte erst jetzt nachvollziehen und war zutiefst geschockt, wie hart es für seine Verlobte gewesen sein muss, wenn er mit der Nachbarin intim wurde…während sie ihrem verantwortungsvollen Beruf nachging.

Letztendlich waren sie sich aber darüber einig, dass Sex mit anderen durchaus seinen Reiz hatte. Nein, sie wollten kein Paar werden, was sich über die Jahre hinweg in ihrer Zweisamkeit immer mehr anödet. Sie sahen es als Chance und aufregende Impulse, intime Kontakte nicht nur miteinander auszuleben.

Am Morgen weckte Olivia Martin mit einem Humpen duftenden Kaffee. So ganz beiläufig hatte sie den Stapel Fotos, die Mikael im Cockpit geschossen hatte, danebengelegt. Martin konnte sich gar nicht sattsehen. „Wow, bist Du hübsch! Und so sexy…!“ Liv wusste genau, dass ihr Gesicht nicht in der Oberliga der begehrenswerten Frauen mithalten konnte. Aber auch diesmal verstand Martin es perfekt, diese dummen Gedanken aus ihrem Kopf zu vertreiben. „Du bist hübsch! Und wer immer auch das Gegenteil behauptet, lügt!“ Wieder einmal war sie sich sicher: Er liebt mich!

Dass der Kaffee im Pott kalt wurde, braucht man wohl nicht extra zu erwähnen…

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