Ich hab Kerosin abgelassen und den Passagieren erklärt, was Sache ist und dass eine Schleife fliegen vielleicht zu lange dauern würde. Und dann habe ich es gemacht.“
Olivias Hände zitterten extrem. Martin hatte auch das Gefühl, als würden ihre Beine gleich nachgeben. Er ließ Olivia nicht in die eingelassene Wanne steigen. Stattdessen nahm er sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer.
Martin legte Olivia aufs Bett und deckte sie zu. Schnell schlüpfte er aus seinen Sachen und kroch zu ihr unter die Decke. „Psssss;“ Martin wollte nicht, dass sie weitererzählt. Er hielt Olivia fest im Arm und flüsterte ihr zu, wie sehr er sie doch liebte. Erschöpft schlief seine zukünftige Frau ein.
Geweckt wurde Martin durch ein Knabbern an seinem Ohrläppchen. „Na Du Schlafmütze;“ flüsterte eine ihm sehr vertraute Stimme ins Ohr. „Schon mal Sex im Dunklen gehabt?“ Natürlich hatten die Beiden auch das schon mehrfach praktiziert. Trotzdem flüsterte Martin ein: „Nein!“, zurück. Durch die Ritzen der Jalousie fiel kein Licht in den Raum und es war stockfinster. „Du musst mich jetzt so schmutzig nehmen, wie ich bin. Baden durfte ich ja nicht…“
„Schmutzig ist gut…!“ antwortete Martin leise und kam über seine Geliebte. „Ich liebe schmutzigen Sex!“
Die beiden küssten sich. Intensiv und doch sinnlich. Martins Pint, der schon während Olivias Knabberei eine ausreichende Härte erreicht hatte, tupfte genau auf die richtige Stelle. „Komm rein!“, forderte Olivia leise.
„Nein;“ hauchte Martin
„Doch, komm!“
„Sag mir erst, dass Du nass bist!“
„Ich bin sehr nass!“ flüsterte Olivia. „Komm!“
„Nass und schmutzig?“
„Ja! Komm in meine schmutzige Möse!“
Martin musste sich schon sehr beherrschen nicht zuzustoßen. Nur ein paar Millimeter…
„Weiter!“ bettelte seine Geliebte.
„Liebst Du mich?“ Martin konnte grausam sein.
„Ja, ich liebe Dich!“ schrie Olivia. Und mit ihrem Schrei drang Martins Großer in ihr Heiligtum ein.
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