Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 8

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Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 8

Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 8

Grauhaariger

Olivias Manöver und die Folgen

„Würden Sie Frau Andersson hier in unserem Bereich am Flughafen abholen?“

Martin war besorgt wegen des Anrufes der Airline und raste zum Airport. Am Telefon wollte man ihm nichts Näheres mitteilen. Nur, dass er sich keine Sorgen machen sollte.

Mittlerweile kannte Martin sich schon ein wenig aus und fand selbsttätig die Tür in den Bürotrakt. Eine strahlende Olivia kam ihm entgegen. Die Liebenden begrüßten sich mit Küsschen und Olivia erklärte sofort: „Die wollen mich psychologisch betreuen lassen!“

Martin war ganz erstaunt und wollte wissen warum.

„Ich habe heute ganz alleine eine Maschine gelandet!“ erzählte seine Verlobte.

„Das machst Du doch öfter?“ meinte Martin anerkennend.

„Nein, so ganz allein im Cockpit.!“ Olivia machte einen durchaus munteren Eindruck und erzählte weiter: „Wir kamen von den Kanaren. Plötzlich hatte der Michael große Schmerzen im Brustbereich. Ich hab ihn nach hinten geschickt zu den Flugbegleiterinnen.“ Martin kannte Michael. Er war der eigentliche Pilot der Maschine. „Dort ist er zusammengeklappt. Die konnten ihn aber wiederbeleben.“ Olivia griff nach ihrem Jackett und winkte ihren Kolleginnen an den Schreibtischen zu. Sie schob ihren Verlobten auf eine Tür der gegenüberliegenden Gangseite zu, klopfte an und trat zusammen mit Martin ein.

„Mein Verlobter!“, stellte sie Martin dem älteren Mann hinter dem Schreibtisch vor.

„Guten Tag!“ meinte dieser und bot beiden einen Sitzplatz an.

„Ihre Lebensgefährtin,“ fing dieser sofort zu erzählen an, „hat heute wirklich großartiges geleistet. Innerhalb Sekunden hat sie entschieden, praktisch eine Notlandung hinzulegen. Sie hat darauf bestanden, in Barcelona sofort eine Landeerlaubnis zu bekommen. Neben dem Funkverkehr mit der Flugsicherung und dem Tower hat sie die Passagiere beruhigt und auf die Zwischenlandung vorbereitet. Sie hat Kerosin abgelassen und die Maschine ohne Schnörkel absolut sicher gelandet. Einen Rüffel haben wir als Airline bekommen, weil sie etwas rasant auf das Terminal zugerollt ist. Der Notarzt hat gewartet und ihren Kollegen in eine Klinik gebracht.“

Er wandte sich Olivia zu und sprach weiter: „Der Herr Radke ist übern Berg, soll ich Ihnen von ihm selbst sagen!“ Olivia presste ihre Lippen zusammen und nickte zustimmend.

„Ja, und dann,“ Olivia erzählte weiter, weil das ihr Chef von ihr persönlich hören wollte, „habe ich ein wenig rumtelefoniert und einen Kollegen einer anderen Airline dafür gewinnen können, mit uns zu fliegen.“

Olivias Chef schüttelte nur den Kopf. „Er hat eine gültige Zulassung für die 321. Also durfte er. Und wir wollten doch alle nach Hause. Die Passagiere mussten nur kurz raus, damit wir tanken konnten. Ich habe einen Slot bekommen und es ging weiter.

„Der Herr Marquez hat die Maschine geflogen?“ wollte Olivias Vorgesetzter wissen. „Nein, hat er nicht. Ich habe alles gemacht.“

Olivias Chef war sichtbar angeschlagen. „Kritisch war doch nur die Landung in Barcelona…!“ meinte die junge Fliegerin. Und ihr Chef ergänzte: „Ja, im Sturzflug! Das haben mir unsere Flugbegleiterinnen jedenfalls berichtet.“

Olivia zwinkerte mit einem Auge. „Können wir gehen? Sie sehen, ich bin nicht allein!“

„Ja, gehen Sie. Äh, Sie sind morgen gebucht auf einen Flug nach Hurghada. Bleiben Sie zu Hause, ich regle das…“

„Ob mein Zukünftiger mich morgen auch noch verkraftet? Sie verstehen, ich bin heute so glücklich und so richtig gut drauf!“

Ihr Chef sah sie fragend an. „Da ist sie unersättlich…!“ ergänzte Martin.

*****

Olivia hatte der Herzinfarkt ihres Kollegen während des Fluges doch mehr mitgenommen, als sie vor ihrem Chef und den Kolleginnen und Kollegen bereit war zuzugeben. Auf der Fahrt nach Hause war sie immer noch aufgedreht und erzählte Martin voller Euphorie, was geschehen war und wie blitzschnell sie gehandelt hatte.

Ihrem Ritual folgend hatte sie Martin schon im Aufzug darauf vorbereitet, dass sie erstmal in die Badewanne möchte. Anders als sonst, begann sie nicht schon gleich nach der Wohnungstüre sich auszuziehen. Das durfte heute Martin machen. Im Wohnzimmer. Nur der Kaffee, der musste sein.

„Nicht auszudenken, wenn ich das nicht geschafft hätte!“ Olivia wurde ernst. „Wenn der Micha gestorben wäre. Vielleicht auch noch neben mir in seinem Sitz?“

Martin beruhigte sie, dass sie nichts hätte besser machen können. „Das mit dem Juan Marquez wird noch ein Nachspiel haben!“ prognostizierte die Heldin. „Aber ich denke, alle wollten nur nach Hause.“ Und dann liefen sogar ein paar Tränen. „Nachdem die den Michael im Rettungswagen abtransportiert hatten, habe ich meine Passagiere gefragt, ob sie mit mir weiterfliegen möchten.“ Martin drückte seine Zukünftige ganz fest ans sich. „Alle haben geklatscht.“ Olivia wischte sich die Tränen weg und fügte gerührt hinzu: „Trotz der brachialen Landung.“

„Was war denn da?“ fragte Martin, nachdem Olivias Chef schon von diesem „Sturzflug“ gesprochen hatte und begeisterte sich, wie schön seine Verlobte doch ist, als er Olivia beim Ausziehen ihres Slips beobachtete.

„Wir waren kurz vor Barcelona,“ Olivia deutete Martin an, doch mit ins Bad zu kommen. „als Micha richtige Schmerzen im Brustbereich bekam. Und als er dann hinten, inmitten der Kabinencrew, praktisch tot war,“ Olivia schluckte, „war mir klar, dass er sofort in eine Klinik musste. Da war nicht viel mit überlegen. Ich habe die Flugsicherung angefunkt, dass es einen Notfall an Bord gibt und gleich darauf mir vom Tower eine Notlandung genehmigen lassen. Die haben innerhalb kürzester Zeit alles umgeleitet und eine Landebahn für eine sofortige Landung freigegeben. Unser Bordrechner hat mich zwar gewarnt, dass der Winkel sehr steil wäre, aber mein Manöver zugelassen. Ich hab Kerosin abgelassen und den Passagieren erklärt, was Sache ist und dass eine Schleife fliegen vielleicht zu lange dauern würde. Und dann habe ich es gemacht.“

Olivias Hände zitterten extrem. Martin hatte auch das Gefühl, als würden ihre Beine gleich nachgeben. Er ließ Olivia nicht in die eingelassene Wanne steigen. Stattdessen nahm er sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer.

Martin legte Olivia aufs Bett und deckte sie zu. Schnell schlüpfte er aus seinen Sachen und kroch zu ihr unter die Decke. „Psssss;“ Martin wollte nicht, dass sie weitererzählt. Er hielt Olivia fest im Arm und flüsterte ihr zu, wie sehr er sie doch liebte. Erschöpft schlief seine zukünftige Frau ein.

Geweckt wurde Martin durch ein Knabbern an seinem Ohrläppchen. „Na Du Schlafmütze;“ flüsterte eine ihm sehr vertraute Stimme ins Ohr. „Schon mal Sex im Dunklen gehabt?“ Natürlich hatten die Beiden auch das schon mehrfach praktiziert. Trotzdem flüsterte Martin ein: „Nein!“, zurück. Durch die Ritzen der Jalousie fiel kein Licht in den Raum und es war stockfinster. „Du musst mich jetzt so schmutzig nehmen, wie ich bin. Baden durfte ich ja nicht…“

„Schmutzig ist gut…!“ antwortete Martin leise und kam über seine Geliebte. „Ich liebe schmutzigen Sex!“

Die beiden küssten sich. Intensiv und doch sinnlich. Martins Pint, der schon während Olivias Knabberei eine ausreichende Härte erreicht hatte, tupfte genau auf die richtige Stelle. „Komm rein!“, forderte Olivia leise.

„Nein;“ hauchte Martin

„Doch, komm!“

„Sag mir erst, dass Du nass bist!“

„Ich bin sehr nass!“ flüsterte Olivia. „Komm!“

„Nass und schmutzig?“

„Ja! Komm in meine schmutzige Möse!“

Martin musste sich schon sehr beherrschen nicht zuzustoßen. Nur ein paar Millimeter…

„Weiter!“ bettelte seine Geliebte.

„Liebst Du mich?“ Martin konnte grausam sein.

„Ja, ich liebe Dich!“ schrie Olivia. Und mit ihrem Schrei drang Martins Großer in ihr Heiligtum ein. Bis zum Anschlag! Die nächsten zehn Minuten behielt Olivia diese Lautstärke bei. Schmutziger Sex bestand für Martin nicht nur aus Worten…

Dafür war Martin umso gefühlvoller, nachdem beide sich abreagiert hatten!

*****

Nachzutragen bleibt noch, dass Olivias Handeln von allen Seiten gelobt wurde. Und der Arbeitgeber des spanischen Kollegen hatte sogar Blumen geschickt und versichert, dass es keinerlei Beschwerde geben wird.

*****

Die Reportage

„Da hat ein Fernsehsender angefragt, sie wollen eine Reportage machen über unsere Gesellschaft und die einzelnen Bereiche. Die wollen unter anderem auch einen Piloten etwas näher betrachten. Bei der Arbeit, sein Privatleben, Familie und so. Der vielleicht auch etwas Spannendes zu erzählen hat?“

Andrea aus der Presseabteilung hatte Olivia zur Seite genommen und wollte wissen, ob sie das machen würde. „Die Promotion kann uns ja nicht schaden! Es gibt eine Extraprämie und Freizeit! Und spannend war es bei Dir ja erst! Aber immer brav unser Outfit tragen!“

Olivia stimmte zu. „Martin und ich im Fernsehen, wow!“

Das Filmteam, Kameramann Andreas und Reporterin Silke, durften erst einmal mitfliegen. Es gab ein Vorgespräch, da wurde geklärt, dass die Kamera auch mal ins Cockpit sehen dürfte und Olivia würde ein wenig dazu erklären. Manfred Müller, ein lieber und sehr erfahrener Kollege, der Olivia mochte und schätzte, war der eigentliche Pilot. Wenn er im Cockpit saß, durfte sie sowieso alles machen, was sie machen wollte. Flying Officer, die Durchsagen, er überlies ihr auch gerne die Checks außen vor dem Start. Und wenn ihr das noch nicht genug war, dann hatte er kein Problem damit, wenn sie auch den Funkverkehr mit den Lotsen führte. Und heute, wo die Filmleute an Bord waren, hielt er sich noch mehr zurück als sonst. Olivia erkämpfte sich bei ihm sogar die Erlaubnis, eine Minikamera im Cockpit Start und Landung aufnehmen zu lassen. Er war erst skeptisch, aber für ein Küsschen auf die Backe…

Für Olivia war dies die beste Gelegenheit, Martin einmal zu zeigen, was da während einem Flug so alles abgeht. Denn mit dem Filmteam war abgesprochen, dass sie ungeschnitten Kopien aller Aufnahmen bekommen würde.

Am frühen Nachmittag war man wieder zurück in München. „Ich habe einen Freund, Martin. Wir heiraten im Juni.!“ Olivia erzählte, ja, schon sehr detailliert, warum sie unbedingt Pilotin werden wollte und natürlich auch, dass sie die Frage aller Fragen hoch über den Wolken gestellt bekam.
Mit Silke lag Olivia gleich auf einer Wellenlänge. Die beiden Frauen verstanden sich von der ersten Minute an prächtig. Andreas war da etwas schüchterner. Aber das sollte sich bald ändern.

Wie üblich nahm Olivia ein Taxi, um sich nach Hause chauffieren zu lassen. Heute mit Silke und Andreas im Schlepptau. Die Kamera war dabei, als Olivia ihre Wohnung betrat. „Normalerweise würde ich jetzt ein Bad nehmen!“, erklärte die junge Pilotin. „Machen Sie ruhig…!“ Silke war gespannt und sicherte Olivia zu, dass die Kamera sie nicht nackt zeigen würde.

In die Kamera erklärte Olivia, dass ab dem Betreten der Wohnung nach einem Flug Striptease angesagt wäre. „Jacke oder Jackett, Bluse, Schuhe, BH. Alles würde den Weg zur Küche säumen;“ erklärte Liv. „Kaffeemaschine einschalten und im Bad das Wasser einlassen wären die nächsten Schritte.“

„Machen Sie einfach!“ forderte die Journalistin locker flockig. „Wir schneiden das dann schon richtig.“

„Okay…!“ Olivia startete den Kaffeevollautomat und begann sich auszuziehen.

Während das Wasser in die Wanne lief, entnahm die junge Pilotin die gefüllte Tasse und bot auch den beiden Fernsehleuten einen Kaffee an. An einem Wanddisplay stellte sie beiläufig die Raumtemperatur höher. Dann fiel auch ihr letztes Kleidungsstück und Olivia stieg in das Schaumbad. Andreas konnte gar nicht fassen, dass diese attraktive junge Frau sich so ungeniert ausgezogen hatte. Ihm wurde ganz schön heiß und in der Hose regte sich etwas. Wenig verwunderlich, bei seinem Alter…Umso überraschter war er, als seine Kollegin die Badende fragte, ob sie mit hineindürfe. „Ich kann Ihnen von da drin ja auch ein paar Fragen stellen…!“ Natürlich durfte sie…

Nun zog sich auch Silke, eine erfahrene Journalistin, geschätzt so Mitte/Ende Dreißig vor dem jungen Kameramann aus. Andreas kam aus dem Rotwerden schon überhaupt nicht mehr heraus, hatte er doch die Kamera wieder in der Hand und angestellt, nachdem Olivia mit Schaum eingedeckt war.

„Er ist in der Ausbildung zum Mediengestalter;“ erklärte die Journalistin der fragend dreinblickenden Olivia. „Und vielleicht ein wenig schüchtern!“

Silke saß jetzt, ebenso von Schaum eingehüllt, Olivia gegenüber und hatte wieder das Mikro in der Hand. Andreas hätte nie erwartet, seine Kollegin einmal nackt zu sehen. Und bei einem Dreh über eine Pilotin, besser gesagt über eine Fluglinie schon gar nicht.

„Wir sind im Bad!“ rief Olivia. Sie hatte das Sperren der Wohnungstüre gehört. Es konnte nur ihr Verlobter sein, der nach Hause kam. Natürlich hatte sie ihm von den für heute anstehenden Dreharbeiten erzählt. Auch dass man hier in der Wohnung ein Interview führen wollte, zusammen mit ihm, Olivias Lebenspartner.

„Bei Euch geht es ja hoch her…!“, begrüßte Martin seine Verlobte, die mit in der Wanne sitzende Frau und den Kameramann. Olivia bekam dazu einen kurzen Kuss.

„Ich würde Dich ja auch gerne einladen…“ meinte Olivia, „aber leider…“ Sie zuckte mit den Schultern. „Ach, das macht nichts!“ entgegnete ihr Verlobter. „Wollt ihr was trinken? Ein Glas Wein? Oder was spritziges!“

„Hmmm, was Spritziges…!“ Martin hatte bei Silke sofort einen, na sagen wir mal anregenden Eindruck hinterlassen. So erklärte sich auch ihre bewusst zweideutige Anspielung.

Martin brachte einen Prosecco, spielte aber mehrfach auf Silkes Wunsch nach etwas spritzigem an. Die vier blödelten eine ganze Weile herum. Die Männer hatten es sich am Boden vor der großen Wanne bequem gemacht. Auf Olivias Anregung, der sie durch Nassspritzen Nachdruck verlieh, legten Martin und Andreas immerhin ihre Hemden ab.

„Sportlich!“ kommentierte Silke die maskulinen Oberkörper der Beiden. Und an Olivia gewandt stellte sie fest: „Deinen Mann würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen!“

Olivia überlegte und lächelte dabei. Dann fragte sie neugierig: „Habt ihr schon einmal miteinander…?“ Sie meinte Silke und Andreas…

Andreas wirkte sehr verlegen, während seine Kollegin etwas spaßig meinte: „Was nicht ist, kann ja noch werden!“

Während die beiden Mädels in der Wanne weiter miteinander tuschelten, fragte Martin den jungen Mann neben ihm ein wenig aus. Neben beruflichem erzählte Andreas auch, dass er derzeit keine feste Freundin hätte und Silke ihm durchaus gefallen würde. Der Altersunterschied, er wäre ja erst zweiundzwanzig, würde ihn keineswegs stören. „Die ist einfach geil!“, äußerte er sich wortwörtlich. Schamvoll verschwieg er allerdings, wie sehr ihn Olivias nackter Körper erregt hatte, als sie wie selbstverständlich vor ihm ihre Kleidung abgelegt und in die Wanne gestiegen ist.

Die ungezwungene Plauderei der Vier endete nach der zweiten Flasche Prosecco und Olivias Aufforderung, dass die Herren jetzt das Bad verlassen müssten. „Wir ziehen uns was drüber und kommen dann zu euch rüber!“

„Du reimst ja fast wie der Pumuckl;“ kommentierte Silke Olivias Worte.

Die beiden Frauen stiegen aus der Wanne. „Ich bin mir nicht sicher…“ begann Olivia während des Abtrocknens eine Vermutung anzustellen, „ob Du mehr Interesse an meinem Mann hast oder lieber den Jungen verführen würdest?“

„Beides!“ flüsterte Silke ihrer neuen Freundin vertrauensvoll zu. „Aber mit dem Andreas…ich kann ihm doch nicht einfach so sagen: Du ich will mit Dir ficken!“

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