Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 9

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Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 9

Eine nicht alltägliche Beziehung - Teil 9

Grauhaariger

Kapitel 9: Wollen wir spielen…?

Das Jahr ging dem Ende zu. Es waren nur noch wenige Tage bis Weihnachten. Martin saß in seinem Büro. Er und Olivia hatten gestern gestritten. Nein, richtig böse waren sie sich nicht und beim Zubettgehen versöhnten sie sich auch wieder. „Ich bin müde;“ wehrte Liv jedoch die intimen Annäherungsversuche ihres Verlobten ab. „Aber Kuscheln darfst Du schon!“

„Besuch für Sie!“ Martins Sekretärin ließ die Besucherin passieren. Daniela schneite in sein Büro. „Oh, seltener Besuch!“, begrüßte Martin seine Freundin-plus. Patricia sah nicht mehr, dass die beiden sich zur Begrüßung einen kurzen Kuss gaben.

„Ihr habt gestern gestritten;“ stellte Daniela fest. Sie hatte ihren Mantel abgelegt und setzte sich auf Martins Schreibtischplatte. „Schade, dass sie jetzt keinen Rock trägt;“ dachte Martin. Aber die gutsitzende Jeans unterstrich perfekt Danielas Figur und machte durchaus Appetit auf mehr!

„Hat Liv sich bei Dir ausgeheult?“ Martin war schon ein wenig sauer, dass seine Verlobte mit Daniela darüber gesprochen hat. Es war doch alles wieder gut am Abend!

„Hat sie nicht.!“, erklärte Martins ab-und-zu-Fickfreundin. Sie hatte den Kopf gesenkt und sah ihn über ihren Brillenrand an. „Aber ich glaube, sie dreht ein wenig am Rad!“

„Warum?“

„Sie hat mich zu Dir geschickt. Ich soll mit Dir vögeln.“

„Was?“ fragte Martin sichtbar überrascht.

„Ja! Ruf sie an!“ Daniela schaute sich in Martins Büro um und dachte laut: „Ich war lange nicht mehr hier…“

Sie schwang sich vom Schreibtisch herunter und stellte sich vor die Glasfront. „Hat Olivia sich hier ausgezogen?“

„Das willst Du jetzt aber nicht auch machen?“ Martin wirkte irgendwie nervös. Seine Gedanken waren bei seiner Verlobten.

Danielas Blick schweifte erst über die Dächer der Gebäude im Umkreis, um dann zwei Arbeiter im Innenhof kurz zu beobachten. „Zu Liv kommen gleich ein paar Jungs,“ Daniela konnte sich ein Grinsen fast nicht mehr verkneifen, „um das neue Bett einzuweihen!“

„Welches neue Bett?“ Martin war ahnungslos.

„Na dieses Ding aus Stahl, dass deine Angestellten für Liv geschweißt und zusammengeschraubt haben!“ Daniela zwang sich in den Hof hinunterzusehen.

„Ha?“ Martin wusste von alledem nichts. Hatten die wirklich, ohne ihn zu fragen, ein Bett für seine Frau gebaut?

„Und Du bist hier, um mir das zu sagen?“ Martin wusste nicht, ob er nervös oder ärgerlich sein sollte.

„Ja! Und ich soll hier mit Dir vögeln, damit Liv das Bett ausprobieren kann!“ Daniela drehte sich um und schaute Martin ins Gesicht. „Auf deinem Schreibtisch,“ sie öffnete den Knopf an ihrer Jeans, „soll das ganz gut gehen…!“

„Das hat Olivia gesagt?“ fragte Martin ungläubig.

„Ja, und dass gleich…“ Martin schnitt Daniela das Wort ab und ergänzte: „zu Liv ein paar Typen kommen!“ Während sich in Martin eine innerliche Anspannung und Wut ausbreitete, begann seine Besucherin, ihre Jeans nach unten zu streifen.

„Zieh Dich wieder an!“ Martins Aufforderung duldete keinen Widerspruch. Daniela hatte allerdings schon damit gerechnet und grinste in sich hinein.

Weit war es ja nicht. Aber die Fahrtzeit war Rekordverdächtig. Direkt vor dem Haus war kein Platz zum Parken frei gewesen und so steuerte Martin die Einfahrt zur Tiefgarage an. Er wartete nervös auf das Öffnen des Tores. Aufzug 3. Stock. Hastig schloss er die Wohnungstüre auf. Daniela war dicht hinter ihm und hielt ihn kurz am Ärmel fest. „Wehe, Du spielst nicht mit!“ drohte sie ihm. Er hatte sich auf der Fahrt in keinster Weise beruhigt. Die beiden Frauen hatten nicht damit gerechnet, dass Martin so aufgebracht sein würde. Geplant war, dass sie ihn zu zweit liebevoll verführen und dabei an das neue Bett ketten. Jetzt hatte Daniela Angst bekommen, weil Martin, der sonst so überlegene Firmenchef derart ungewohnt hektisch drauf war. Olivia hatte alles so liebevoll und durchdacht arrangiert. Martin sah fragend in Elas Gesicht. Diese deutete nur ein ‚weiter‘ an.

Martin stach durch bis zum Wohnzimmer. Dort saß seine Verlobte, in Jeans und bauchfreiem Top, auf der Couch und begrüßte ihn mit: „Hallo mein Mäusebär!“

Innerlich freute sich Olivia wie ein Schneekönig! Sie hatte Martin richtig eingeschätzt, dass er lieber nach Hause kam, um nach ihr zu sehen, anstatt Daniela zu vögeln.

Hä, Mäusebär? So hatte sie ihn noch nie genannt. Martin dachte, er wäre im falschen Film. Daniela, die hinter Martin hergeeilt war, mischte sich ein. „Ich habe Dir doch gesagt, dass sie am Rad dreht!“ Irgendwie wusste Martin nicht so recht, was er sagen sollte.

„Du willst nicht mit Daniela…?“ Olivias Mine drückte Enttäuschung aus, obwohl sie innerlich jauchzte. „Oh, Du möchtest lieber zusehen, wie ich…!“ Liv freute sich über ihre Feststellung, stand auf und sah Martin ins Gesicht.

„Was ist mit den Typen und dem neuen Bett?“ Martin schien richtig verärgert zu sein.

„Hallo erstmal!“ lachte Liv ihren Zukünftigen an und drückte ihm ein Küsschen auf den Mund.

„Sag schon…“ Martin drängte auf eine Erklärung.

„Hmmm, das neue Bett…“, Olivia nahm ihrem Verlobten die Jacke ab. Sie zupfte und zog ein wenig an seiner Krawatte und löste letztendlich dessen Knoten. Immer wieder gab es kurze Küsschen für ihren Geliebten. Mit raffiniertem Augenaufschlag fragte sie unschuldig, während sie den Schlips von seinem Kragen zog: „Darf ich es ein bisschen spannend machen?“

Martin dachte an Danielas Worte, mitzuspielen, und grinste seine große Liebe an: „Wenn es sein muss!“

Olivia verband Martin die Augen. Woher sie so schnell dieses Tuch hatte, war ihm unerklärlich. Die beiden Frauen dirigierten ihn in das Gästezimmer. Und dort sollte er sich setzen. Es war eine Matratze, also ein Bett, worauf die Mädels ihn platzierten.

Ohne Gegenwehr ließ Martin es zu, dass die beiden Frauen Lederfesseln an seinen Handgelenken anbrachten und ihn damit an die sehr stabilen Gitterstäbe fesselten.

„Schauen wir mal, ob es ihm gefällt?“ Die beiden Frauen flüsterten und feixten miteinander. Martin spürte, dass seine Hose geöffnet wurde. „“Lass uns sehen, ja?“ Es war Olivia, die ihm diese Worte zuhauchte. Martin sträubte sich nicht und die Mädels zogen ihm Hose und Retroshorts aus.

„Schau ihm gefällt das!“ Die beiden Frauen fassten gleichzeitig nach Martins Glied, dass sich aufzurichten begann. Ein wenig drückten und wichsten die Mädels an seinem Lustspender und Daniela leckte sogar kurz über das freigelegte Köpfchen.

Olivia war es, die sich an den Körper des, ihres Mannes schmiegte und ihm die Augenbinde abnahm. Um Martin einen freien Blick zu ermöglichen, nahm sie dann doch einen gewissen Abstand ein.

Nach kurzem Zwinkern, um sich an das gedämpfte Licht zu gewöhnen sah Martin sich um. Seine Geliebte hatte das Zimmer umgestaltet und neu gestrichen. Eingerahmt hingen mehrere nicht jugendfreie Bilder von Olivia an den Wänden.

„Puah, das sieht toll aus!“, lobte er die Kreativität seiner Lebensgefährtin. Dann betrachtete er das Liegemöbel, an dem er festgekettet war, etwas genauer. Es machte einen sehr stabilen Eindruck.

„Sagst Du mir jetzt, wo Du dieses Ding herhast?“

Olivia verzog ein wenig ihren Mund bevor sie antwortete: „Du meinst das Bett? Gefällt es Dir nicht? Die Jungs aus deiner Schlosserei waren so freundlich…“

„Waaas?“ Martin schrie beinahe. Unbeeindruckt schaute ihn seine Verlobte an, während er weiterkeifte: „Was hast Du denen erzählt?“

„Das willst Du nicht wissen!“ meinte Olivia schnippisch.

„Und ob ich das wissen will!“

„Ich hab denen gesagt, dass es stabil sein muss!“

„Weiter!“, drängte ihr Zukünftiger. Noch bereute Martin seinen Antrag nicht...

„Und damit mein Mann sich nicht befreien kann, wenn ich mit ihm spiele!“ Olivia hatte sich neben ihren Verlobten gesetzt.

Wie sollte Martin seinen Angestellten jemals wieder unter die Augen treten können? Die hielten ihn doch jetzt für eine Lusche. Die Tuscheleien und was sie nun über ihn denken würden…

„Ich hab ihnen aber auch gesagt…“, fuhr Olivia fort, „dass auch Du es liebst, mich nackt und mit gespreizten Beinen fixiert zu benutzen.“ Und nach weiteren Momenten fügte sie hinzu: „Ich durfte auch probeliegen…!“

„Vielleicht auch noch ausgezogen?“ herrschte Martin seine Olivia an.

„Nein…“ beteuerte seine Verlobte nach einem Moment der Stille. „Aber“, sie grinste frech, „deine Jungs sind schnuckelig und ich habe durchaus daran gedacht!“

Martin war auf hundertachtzig! „Macht mich los! Sofort!“ Er tobte und zerrte an den Fesseln.

„Bemüh Dich nicht. Ist alles sehr stabil!“ Olivia war aufgestanden und ganz ruhig auf Daniela zugegangen.

Martin glaubte sofort, dass die Jungs aus der Schlosserei für Olivia dieses Bett konstruiert hatten. „Die alle lieben Olivia, gerade nachdem sie dem Fuhrparkleiter so schön kontra gegeben hatte.“ Martin war überzeugt davon, dass sie sogar ihre Freizeit geopfert hatten, um seiner Geliebten eine Freude zu machen.

Liv nahm Daniela den Mantel ab und hängte ihn auf einen für Kleidung vorgesehenen Haken. „Ich freu mich auf Dich!“ hauchte die Jüngere der Älteren dabei ins Ohr. Sie streichelten sich gegenseitig ein wenig und schenkten sich ein paar Küsschen.

Der Raum war gut geheizt. Martin sah sich in seinem Gästezimmer nun etwas genauer um. Die Wände waren neu gestrichen und die wenigen Möbelstücke etwas zusammengerückt, um für dieses neue Bettgestell Platz zu schaffen. Sechs gerahmte Bilder, die Martin sofort ins Auge gestochen sind, hingen neu an zwei Wänden. Dort, wo Olivia die Spielecke eingerichtet hat.

„Habe ich Dir überhaupt schon gesagt, dass ich zwei süße Jungs eingeladen habe?“, offenbarte Liv ihrem Geliebten. Die beiden Frauen kamen ans Bett zurück.

„Nein, von Dir habe ich das nicht gehört! Aber von Ela!“, krähte Martin.

„Sag mal,“ Olivia setzte sich wieder neben Martin und streifte mit einer Hand an seinem Schenkel nach oben, bis sie an seinen Genitalen ‚hängenblieb‘, „macht es Dich hart, wenn ich gleich zwei Männer ficke? Sie kraulte dabei an seinen Murmeln und begann dann, mit der anderen Hand die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen.

Natürlich spürte Liv, wie sich Martins Zepter weiter verhärtete. Aber sie fragte noch einmal: „Macht Dich der Gedanke an, dass deine zukünftige Frau gleich Sex haben wird? Ohne Dich!“

„Du willst also wirklich…?“ Martin sah seiner Olivia tief in die Augen. Anstatt einer Antwort öffnete sie bedächtig noch den letzten Knopf. Verführerisch schob sie den Stoff des Hemdes beiseite, um dann mit einer Hand über seine Brust zu streifen und ein wenig an seinen Warzen zu knabbern.

„Es macht Dich also hart;“ stellte sie nach einem Blick auf seine Körpermitte fest. „Ja, es macht mich hart!“ antwortete nun auch Martin. Jedoch klang seine Stimme nicht so souverän wie sonst.

„Gut,“ meinte Olivia knapp, „dann will ich mich mal umziehen.“ Sie verließ zusammen mit Daniela den Raum. „Du wolltest mich ja nicht…!“ rief ihm letztere noch zu, bevor die Türe ins Schloss fiel.

Martin wusste überhaupt nicht, was er von dem ganzen Szenario halten sollte. Warum wollte seine Liv unbedingt mit zwei Fremden ficken? Das ist doch nicht Olivia? Was hatte er falsch gemacht? Wollte sie wirklich nur testen, ob es ihn anmachen würde? Wenn seine wunderhübsche Braut mit ihrem geilen Körper im Spiel war, würde ihn alles anmachen! Er dachte an Danielas Worte. „Wehe Du spielst nicht mit!“ hatte sie ihm gedroht. Jetzt musste er sogar lächeln. Was hatten die beiden wohl ausgeheckt?

Dann fielen ihm seine Jungs aus der Schlosserei wieder ein…“Denen werde ich was erzählen!“ Erneut geriet er in Rage. Hatte Olivia die Monteure mit Sex bestochen? Nein, er verwarf den Gedanken sofort wieder. Denn Olivia hatte seine diesbezügliche Frage ganz klar verneint. Und anlügen würde sie ihn nicht…! Außerdem…never fuck the company! Hmmm, bei Olivia wusste man nie, ob sie sich an solch eine Regel wirklich halten würde…

Dann ging die Türe auf. Die beiden Ladies betraten nacheinander den Raum. Daniela und Olivia trugen sehr sexy Kleider, die sehr viel mehr zeigten als sie verbargen. Ideal dazu geeignet, einen Mann zu verführen. Ein Swingerclubbesuch wäre damit vielleicht auch noch möglich…aber damit auf die Straße? Nein, unmöglich!

„Ich habe umdisponiert!“, meinte Olivia spitzbübisch. „Du fickst also nicht mit den Fremden?“ fragte Martin lächelnd und genoss den Anblick, den die beiden Frauen ihm boten.

Seine Verlobte kam ganz nah an ihn heran und flüsterte: „Die gibt es doch gar nicht!“

„Du wolltest also nur wissen, wie ich darauf reagieren würde?“

Olivia nickte.

„Mach mich los und ich werd Dir zeigen, wie ich darauf reagiere!“

Olivia sah ihren Verlobten mit großen Augen an. „Lass mich raten…entweder Du verhaust mir den Nackten…oder…Du…wirfst Dich auf mich, schiebst mir deinen Harten rein und…zeigst mir wie sehr Du mich liebst! Dabei lächelte sie entwaffnend. Es war ihr nicht entgangen, dass Martins Ständer seine Festigkeit wiedergefunden hatte. Sie spielte kurz an seinen Kronjuwelen und stülpte ebenso kurz ihre Lippen über seinen aufragenden Schwanz.

„Du willst mich milde stimmen?“ Martin meinte, seine Verlobte durchschauen zu können.

„Nö, will ich nicht!“ entgegnete diese. „Im Gegensatz zu Dir habe ich große Lust auf Ela! Und sie auf mich! Wir haben uns ausgemalt, was wir alles machen könnten. Miteinander und…mit Dir!

Je länger Olivia darüber nachdachte und speziell nach ihrer Erfahrung mit Kira, umso mehr sehnte sie sich nach gleichgeschlechtlichem Intimverkehr. „Ich muss die Frau schon mögen,“ hatte sie ihrem Verlobten nach der Nacht mit Kira anvertraut, als sie mit ihm über ihre mögliche Bi-Veranlagung sprach.

Martin freute sich schon auf einen Dreier. Und Daniela kam auch auf ihn zu. Jedoch anstatt ihn loszumachen, hielt sie ihm den silber-glänzenden Analplug an die Lippen.

„Ihr wollt mich also nicht losmachen…?“, vermutete Martin. „Erstmal nicht;“ antworteten beide Frauen praktisch gleichzeitig, „aber es wird Dir trotzdem gefallen…!“

Man kann eigentlich überhaupt nicht beschreiben, was Olivia und Daniela in der folgenden Stunde miteinander und sehr oft auch mit Martins Körper und Geist angestellt haben. Der Plug, den sie in Martins Hintern geschoben hatten, war nur der Anfang. Immer wieder spielten die Mädels miteinander und schenkten dem angeketteten Mann scheinbar keinerlei Beachtung. Aber weit gefehlt. Sie brachten ihn zu einem Punkt, gelegentlich auch mit manueller Stimulation seiner erogenen Stellen, bei dem Martin kurz vor dem Abspritzen war. Wobei nicht nur sein Zepter im Mittelpunkt stand. Nein, viele Küsschen auf seinem gesamten Körper, knabbern an den Ohrläppchen, saugen an seinen Fingern, ein wenig Fußmassage mit Kitzelreizen, vorsichtiges Kratzen über seine Haut sowie oftmals auch Liebkosungen von ihm beziehungsweise was er mit seinem Mund machen konnte, einzufordern.

Sie boten ihm optische Reize, wie das gegenseitige Aufgeilen an dem Körper der anderen Frau und ihn auch mal schnuppern lassen an ihren Heiligtümern. Sobald die Frauen aber merkten, dass er nur noch wenige Momente vor einem Erguss stand, ließen sie ihn links liegen.

Irgendwann übernahm Daniela die Führung. Geschickt dirigierte sie ihre junge Freundin auf den Schoß des angeketteten Mannes. Daniela, die anfangs ebenso unerfahren mit dem eigenen Geschlecht war als die junge Olivia, bis sich in der Dreierkonstellation Zärtlichkeiten zwischen den Frauen einfach so ergaben, dachte immer öfter an Olivias aufregenden Körper.

Aber zurück zum Geschehen. Martins aufragender Ständer glitt mit ein wenig Führung problemlos in die Möse seiner Verlobten. Damit es den Liebenden unmöglich wurde, sich mit den Händen zu berühren, schloss sie Olivias Hände mit Handschellen ebenso an das Bettgestell, wie es Livs Partner ja bereits war.

Das Liebespaar gierte aufeinander und fickte so intensiv es überhaupt möglich war. Olivia konnte sich mit den Händen zwar an den Gitterstäben festhalten, aber Martin anzufassen war ihr unmöglich. „Fickt Euch!“ Danielas Stimme peitschte beide weiter hoch. Natürlich dauerte dieser Akt nur wenige Minuten. Es waren aber extrem intensive Minuten. Zu gerne hätte Martin seine Geliebte mit den Händen berührt, angefasst, sie an sich gezogen oder auch nur an ihre Brüste gegriffen. Er zerrte verzweifelt an seinen Fesseln, erfolglos! Ihm blieb nur das Zustoßen von unten und der visuelle Reiz. Ebenso Olivia. Ihre Knöchel waren ganz weiß, so fest umklammerte sie die Gitterstäbe. Auch sie hätte Martin gerne umarmt und vielleicht auch seinen Rücken zerkratzt. Aufgegeilt genug wäre sie gewesen. Aber auch ihr blieb nur die Verbundenheit ihrer Geschlechtsteile und das aneinander reiben ihrer Körper. Ihre Brüste, ja, die konnte sie ihm ins Gesicht drücken!

Beide wurden lauter und lauter. „Ja, ja, ja, ja…;“ Olivia stöhnte und schrie und auch Martin artikulierte sich eher brüllend. Daniela beobachtete das Paar und konnte bei den Eindrücken nicht widerstehen, selbst Hand, vorzugsweise an ihrer Süßen, anzulegen. Martin war der Erste, der den Höhepunkt nicht länger hinauszögern konnte. Sein Abspritzen spürte Olivia ganz deutlich in ihrem Inneren, was auch bei ihr dazu führte zu verkrampfen und ihren Orgasmus hinauszuschreien.

Es war ein sehr nasser, praktisch gemeinsamer Höhepunkt. Sie und Martin versuchten, sein Glied nicht aus ihrer Scheide herausrutschen zu lassen. Erst jetzt bemerkten sie, dass auch Daniela kurz vor einer Erlösung stand. Sie presste ihre Schenkel zusammen und drückte damit die Hand dazwischen fest auf ihre Perle. Gekrümmt daliegend zuckte sie noch ein ganzes Weilchen, bevor sie kraftlos alle viere von sich streckte.

Alle drei lagen auch Minuten später völlig fertig auf der Matratze, nachdem Daniela alle Fesseln gelöst hatte. Martin konnte nicht widerstehen und streichelte sehr gefühlvoll über Olivias Po.

„Das ist schön!“ bestätigte seine Verlobte und genoss seine Berührungen.

„Weißt Du,“ Martin sprach seine Lebenspartnerin an, „ich war ganz schön sauer auf Dich. Nicht wegen der Männer, mit denen Du…nein, aber dass mir das Ela erzählt hat und nicht Du!“

„Es tut mir leid;“ antwortete die Angesprochene. „Eigentlich wollten wir Dich verführen, Ela und ich. Wir haben schon damit gerechnet, dass Du Danielas Angebot nicht annehmen würdest. Aber dass Du so heftig reagierst…“

Ohne dass es Olivia aufgefallen war, lag Martin nun so positioniert, dass er in ihre Pobacke beißen konnte. Natürlich mit der gebotenen Vorsicht, aber immerhin. Auf ihr „Au!“ wollte Martin nun genau wissen, wie das war, mit den Jungs aus seiner Schlosserei. „Wenn Du mich anlügst, beiße ich fester!“ drohte er.

„Deine Jungs sind ja ganz nett…“ begann Olivia und grinste dabei. „Die wären sicher eine Sünde wert!“

„Hast Du oder hast Du nicht?“, drängte ihr Verlobter.

„Würdest Du mir deine Jungs nicht gönnen?“ fragte Olivia und schrie sofort laut: „Au!“, weil Martin erneut, aber doch eher liebevoll, zugebissen hatte.

„Ich hab sie nicht einmal gefragt,“ gab Olivia klein bei, „ob sie so ein Ding bauen würden.“ Martin erfuhr, dass Olivia „nur zum Spielen“ so ein stabiles Bett gesucht hatte. Bei einem Online-Auktionshaus wurde sie fündig. „Der bisherige Besitzer war sogar so freundlich, das Gestell zu liefern und aufzubauen!“

„Und was wollte er dafür?“

„Das Bett mit Matratze und diversen Schlössern habe ich ersteigert und von meinem Geld bezahlt.“

Martin schien mit ihrer Erklärung zufrieden zu sein. Seine Verlobte musste ihm aber noch etwas beichten. „Die Lieferung…;“ Daniela übernahm die weitere Erklärung: „Ich habe gesagt, sie soll es machen.“

„Was machen?“ Martin schien irritiert.

„Der Typ wollte ein Nacktbild von deiner Frau!“

„Du hast doch nicht…?“ fragte Martin besorgt. Olivia presste ihre Lippen fest aufeinander und ließ ihre Freundin reden.

„Er wollte ein Nacktbild. Und er hat ein Nacktbild bekommen. Olivia von hinten. Und die einzig markante Stelle haben wir ein wenig retuschiert. Von Gesicht war ja nicht die Rede!“

„Der wollte nur testen, ob ich mutig genug wäre…“ ergänzte Olivia. Sie schilderte noch die Umstände, die Umgestaltung des Raumes vor Martin geheim zu halten. „Fast wärest Du die Tage dahinter gekommen…“

„Ich muss aber noch etwas loswerden;“ Olivia druckste ein wenig herum. „Im Grunde genommen habe ich ja nichts dagegen, wenn ihr beide miteinander…“, Liv drückte Martins Hand und schaute abwechselnd Daniela und ihrem Verlobten in die Augen. „Aber ich will es wissen! Vorher!“
Betretenes Schweigen beherrschte den Raum. Daniela war es durchaus von Anfang an suspekt, dass ihr Fickfreund Martin mit ihr und seiner neuen Freundin rummachte, aber da sie sich Martin nur bei Gelegenheit gönnte…

„Ich möchte nicht überrascht werden“, erklärte Olivia weiter, „Dich mit einer anderen Frau inflagranti zu erwischen, ohne darauf vorbereitet zu sein.“ Liv plagte dieses Bild schon immer. Jetzt war es raus. Sie konnte Daniela ja gut leiden. Und die Dreierkonstellation beim Poppen gefiel Olivia auch sehr gut. Aber sie wäre tottraurig und zutiefst verletzt, würde sie erfahren, oder hätte es selbst entdeckt, dass ihr Freund und zukünftiger Mann ohne ihr Wissen mit einer anderen Frau…

Für sich fand es Olivia die wenigen Male nur fair, Martin einzuweihen, bevor sie mit jemandem das Bett teilt. Eigentlich traf das nur auf die Nacht mit Kira und dem Rachesex mit ihrem Exfreund zu. Ansonsten war es Martin, der sie ermutigte und ihr vorschlug, es zu tun!

„Ja,“ stimmte Martin sofort zu, „wir reden zukünftig vorher!“ Er bat Olivia inständig um Verzeihung wegen seiner Unsensibilität! Sie hatte zwar gesagt, dass es ihr nichts ausmachen würde, wenn er mit Daniela…aber er verstand Olivia nur allzu gut!

Daniela nahm Olivia in den Arm. „Es tut mir leid!“ Auch sie bat ihre Freundin, mittlerweile bezeichneten sich beide als gute Freundinnen, um Verzeihung. „Es war nicht schön von mir hinter deinem Rücken mit Martin zu ficken“.

Die beiden Frauen lagen sich eine halbe Ewigkeit in den Armen. Martin wagte keinen Mucks. „Heulen die…?“

Weit gefehlt! Flüsternd beschlossen sie, Martin wieder anzuketten…

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