Eine nicht alltägliche Familie - Teil 18

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Eine nicht alltägliche Familie - Teil 18

Eine nicht alltägliche Familie - Teil 18

Grauhaariger

"Eine nicht alltägliche Familie“ ist die dritte Staffel der Geschichten um die Pilotin Olivia Andersson. Aufbauend auf „Eine nicht alltägliche Beziehung“ und "Eine nicht alltägliche Ehe".

Olivia und die Lust

Martin, hinter seiner Frau stehend und diese an den Hüften haltend, verriet Olivia, dass Jo sie scharf finden würde. Natürlich bemerkte Olivia trotz der verbundenen Augen das Lächeln auf den Lippen ihres Mannes.
„Hat er das?“ fragte Liv beinahe unschuldig.
„Nein,“ mischte sich der Fremde ein. „Ich habe gesagt, dass ich ihn um diese Frau beneide!“
„Ooh, hörst Du Martin?“ Olivia war entzückt.
„Vielleicht zeigt er Dir trotzdem, wie scharf er Dich findet?“
Olivia entzog ihrem Galan die Hand und tastete seinen Oberkörper ab. „Toller Body!“, stellte sie gedanklich fest und zerrte sein Shirt nach oben, so dass Jakob nur noch herausschlüpfen musste.
Livs Kimono klaffte bei dieser Aktion etwas auf und zeigte einen Teil ihrer Brust. Jo wagte es, kurz mit den Fingerspitzen die entblößten Stellen zu berühren. Olivia ließ ihm ein paar Augenblicke, um das Gefühlte zu verinnerlichen und befühlte dann ihrerseits Jakobs durchtrainierten Oberkörper. „Schon besser!“ schmunzelte sie und fragte Momente später, ob sie bei der Hose auch behilflich sein soll.
„Wenn Du möchtest…!“ Jakob überließ es Olivia, ihm die Hose zu öffnen.
In sich hineinlächelnd streiften Livs Hände auf Umwegen hinunter zu seinem Hosenbund.
Martin nahm sich zurück und überließ es den Beiden, sich gegenseitig zu entdecken.
Olivia trat ganz dicht an Jo heran. Ihre rechte Hand fühlte nach dem Zustand seines kleinen Freundes und sie war sehr erfreut, dass dieser scheinbar einsatzbereit darauf wartete, ausgepackt zu werden.
Aber so schnell wollte Liv nicht zur Sache kommen. Mit einer Körperdrehung wandte sie sich ab und streckte einen Arm in die Richtung aus, wo sie ihren Mann vermutete.
„Martin?“ Liv wollte weggeholt werden. Was ihr Liebster auch sofort verstand und ihre Hand entgegennahm.
„Wie wäre es, wenn Du…“ Liv hatte sich ihrem Mann an den Hals geworfen und flüsterte in sein Ohr: „Zieh‘ Du mich aus!“
Martin streifte kurz durch Olivias Haar. An Jakob gerichtet sagte er: „Ich zeig Dir jetzt meine schöne Frau!“ Nach einer kurzen Umarmung drehte er Olivia so, dass ihr Rücken an seiner Brust anlag. Um Liv herumgreifend zog er dann den Kimono so weit auseinander, dass ihre Brüste unbedeckt jeglichen Stoffes freilagen.
„Sind die nicht wunderschön?“ Ja, Martin war stolz auf seine Frau! Obwohl ihm körperliche Perfektion gar nicht so wichtig wäre. Aber Olivia vereinte beides! Intelligenz und einen tollen Körperbau! Sie selbst haderte früher zwar des Öfteren mit ihrem Gesicht, aber Martin hatte es verstanden, diese Zweifel schnell zu zerstreuen! Ja, er liebte sie genau so, wie sie ist.
Zurück zu dem Geschehen im Schlafzimmer der Anderssons. Jakob, der dort ja schon fühlen durfte, gefielen Olivias Goldstücke. Martins Hände spielten ein wenig an diesen Rundungen. Dann…entgegen jeder Erwartung, drehte er seine Frau erneut. Während Martin seiner Angebeteten einen Kuss abrang, lupfte er ihren Kimono, so dass ihr wohlgeformter Po für Jakob gut zu sehen war.
Olivia versank förmlich in diesem Kuss. In ihrem Bauch entstand dieses gewisse Kribbeln und sie fühlte, wie ihre Erregung, die zweifelsohne von Anfang des Spieles an vorhanden war, weiter stieg. Total überflutet wurde ihre Spalte in den Momenten, als fremde Finger ihre Pobacken befühlten. Martin hatte Jo hinter dem Rücken seiner Frau heran gewunken, was Liv nicht mitbekommen konnte.
Martin zog die Schleife des Kimonos auf und schob seiner Frau dieses Teil von den Schultern. Es ist schon ein Weilchen her, als Liv das letzte Mal nackt zwischen zwei wenigstens zum Teil bekleideten Männern stand. Sie genoss es, so begehrt zu werden und wusste genau, dass ihr Mann dieses Szenario absolut geil fand.
Olivia nahm ihre Arme nach oben, was ihr ein supergutes Gefühl gab und ihre Brüste zwar flacher, aber stolz erscheinen ließ. Jo reagierte wie von Liv erwartet und suchte mit beiden Händen die Wölbungen ihrer Lustknospen.
„Ich werd ihn jetzt küssen!“, beschloss Olivia, obwohl sie diesen Mann noch nie gesehen hatte. Jedenfalls hatte sie kein Gesicht vor Augen. Der Kuss wurde nur ein kurzes aufeinanderdrücken der Lippen, was sie durch zurücklegen und ein wenig drehen ihres Kopfes nicht besser hinbekam. Für einen richtigen Kuss müsste sie sich komplett drehen. Das aber wollte sie nicht, denn die fremden Hände, die ihre Oberweite umfassten und Martins Finger an und in ihrer Spalte taten sooo gut!
Jakob seinerseits hatte nur auf dieses Zeichen gewartet. Denn es war eine der Bedingungen, die ihm Olivias Mann gestellt hatte, dass er sie erst dann küssen durfte, wenn die Initiative von ihr ausging. Und dies hatte Olivia getan. Sanft entriss er die in seinen Augen äußerst attraktive Frau den Fängen ihres Mannes, um sie ganz allein für sich im Arm halten zu können. Jetzt stand einem innigen Kuss nichts mehr im Wege.
Ein klein wenig Eifersucht machte sich in Martin breit. Er durfte, musste, wollte zusehen, wie seine Angebetete einen anderen Mann mit Küssen verwöhnte. Und beim Küssen würde es ganz sicher nicht bleiben! Natürlich kannte Martin diese „gesunde“ Eifersucht in ihm! Sie bewirkte, dass er noch mehr auf die Bedürfnisse seiner Frau eingehen wird. Sie wird ihn anstacheln, absolut an seine Grenzen zu gehen und alles zu geben, damit Olivia glücklich und befriedigt ist! Er ist ihr Mann und das würde er ihr auch heute ganz deutlich zeigen.
Trotz aller Eifersucht gönnte Martin seiner Frau andere Männer. Während er Jakob und Liv zusah, dachte er zurück an ihren ersten Urlaub. An die beiden Ehemänner, die ohne Frauen auf Rhodos unterwegs waren. Oder an die Fahrt mit der Stretchlimo und seinen besten Freund. Und natürlich auch an Mikael. Sie alle hatten Sex mit Liv und er war mit dabei. Und danach war er jedes Mal seiner Frau näher denn je. Ja, es hatte zweifelsohne seinen Reiz, Olivia mit anderen vögeln zu sehen!
Schlagartig fielen Martin die Kondome ein. Seit sie Verantwortung für die Kinder hatten, war SaverSex angesagt! Vögelten sie zuvor praktisch immer „ohne“, praktizierten sie jetzt ungeschützten Sex nur noch mit Menschen, die sie kannten und denen sie voll vertrauen konnten. Er nahm das quadratische Schälchen mit den einzeln verpackten Präservativen aus dem Schub und stellte dieses auf den Nachttisch. Ausschließlich „mit“ war auch eine der Bedingungen an Jakob.
Olivia hatte so das Gefühl, als würde sich dieser Mann nicht so recht trauen, ihr zu sagen wo es langgeht. Mittlerweile saß Liv auf ihren Fersen vor dem Fremden und gab sich große Mühe, sein Zepter mit Lippen und Zunge zu verwöhnen und dabei die Kronjuwelen mit den Fingern ein wenig zu walken. Sie stellte sich vor, sehen konnte sie es ja nicht, dass Martin ganz gespannt zusehen würde, was ihr einen zusätzlichen Kick bescherte.
Wieder einmal wurde sie von ihrem Mann überrascht. Denn plötzlich war da ein zweites Glied, das an ihre Lippen anstieß. Sein Glied! Nun hatte Olivia in jeder Hand einen Pint, denen sie abwechselnd, und auch schon mal zusammen, mit ihrem Mund Gutes tat.
„Die werden schon keine Berührungsängste haben!“ Von ihrem Mann konnte sie das behaupten. Und Jakob? Da musste er durch…!
Die Anzeichen waren eindeutig. Jakobs Pint pulsierte und zuckte. Liv wichste ihn in Richtung ihrer Titten. Auch sein Röhren deutete auf ein baldiges Abspritzen hin. „Komm! Lass raus!“, forderte Liv. Sie spürte, dass ihn irgendetwas hemmte. „Dann pass mal auf…“ dachte die in solchen Dingen durchaus erfahrene Pilotin. Blitzartig benäßte sie ihren Mittelfinger und wollte ihn in seinen Hintern drücken. Jo jedoch presste seine Arschbacken fest zusammen. „Lockerlassen!“ befahl Olivia, was er auch sofort tat, obwohl er Spielereien an seinem Hintereingang bisher immer ablehnend gegenüberstand. Mit ihrem Eindringen dort spritzte Jo seine Ladung in mehreren Schüben auf Olivias Hügelchen.
„Geht doch…!“ grinste die Blondine.
Olivia kannte Martin, gerade was Sex betraf, außerordentlich gut. Es würde ihm nichts ausmachen, wenn das Blaskonzert hier zu Ende wäre. Sie leckte zwar noch mehrmals über Martins Eichel und tippte auch die kleine Öffnung ganz vorne an seinem Glied ein paarmal an, aber es war schon zu erkennen, dass sie nun etwas anderes möchte.
Jakob war einen Schritt zurückgewichen. Und nachdem klar war, dass Olivia den Oralverkehr für vorerst beendet betrachtete, halfen ihr beide Männer beim Aufstehen.
„Wollt ihr mir nicht endlich die Augenbinde abnehmen?“
„Was meinst Du, Jo…“, fragte Martin. „Ich finde, wir sollten meine Frau im Ungewissen darüber lassen, mit wem sie heute vögelt. Ist doch viel interessanter, wenn man sich mal trifft…
Olivia protestierte zwar, aber allein schon der Gedanke, jemandem zu begegnen, der ihre intimsten Stellen kennt und genau weiß, wie sie beim Sex so ist und dabei selbst völlig ahnungslos zu sein, war erregend!
Notdürftig wischte Jakob mit einem Taschentuch sein Sperma von Olivias Oberkörper. Ablecken: nein! Trotz mehrfacher Aufforderung der vollgesauten Lady: ablecken wollte Jo das nicht!
Jakob ließ es sich natürlich nicht nehmen, die Brüste dieser wunderhübschen Frau nicht nur von seinem Sperma zu befreien, sondern diese auch zu befühlen und an den Kirschkerngroßen und schön harten Nippeln auch rumzuknabbern. Liv gefiel diese Behandlung! Klar fühlte es sich für sie anders an, als wenn Martin…aber nicht minder erregend!
Martin sah den Beiden zu und stellte Vergleiche an, wie es war, wenn Mikael mit Olivia spielte. Da sah das Ganze irgendwie „väterlicher“ aus. Mikael ist eher der Genießer, der Geber, und sein Tun wirkte hingebungsvoller. Er achtete sehr auf Olivias Reaktionen. Jos Handlungen dagegen waren doch hektischer. Was und wie er es machte sah irgendwie egoistischer aus, so als würde er eher weniger auf die Bedürfnisse Olivias eingehen und sich in den Vordergrund stellen. Verbal jedoch spielte sich einiges mehr ab als zwischen Mikael und Liv.
Jakob verwöhnte und reizte auch die Füße der von ihm begehrten Frau. Sie sollte ihm dafür ihren Lusttempel weit offen präsentieren. „Mach die Beine schön weit auseinander!“, war nicht nur einmal seine Forderung. Olivia reizte ihn natürlich indem sie genau das nicht tat. Ja, ihr Spiel war sehr lebendig und stellenweise durch Livs spitze Schreie auch laut!
Auch heute fand Martin großen Gefallen daran, zuzusehen, wie ein anderer Mann mit seiner Frau „spielte“. Oder sie mit ihm?
„Ich fick Dich jetzt!“, kündigte Jakob seiner Gespielin an.
„Oh, ja!“ lachte Liv. „Dann mach mal!“
Während Jakob einen der Pariser überzog, streckte Olivia eine Hand nach ihrem Mann aus.
Zu den Worten: „Ich bin da;“ verzahnten sich Martins Finger mit denen von Olivia. Der Moment, in dem ein fremder Mann von Olivia Besitz ergriff und in ihr Heiligtum eindrang, war immer, wenn er zusehen durfte, ein besonderes Erlebnis für Martin. Und Olivia liebte es, den fremden Schwanz in sich zu spüren und gleichzeitig ihrem Mann mit begehrlichen Küssen nah zu sein.
„Mit dem anderen ist nur Sex, während uns viel mehr verbindet!“ Diese Erkenntnis verband unser Paar. Immer kamen sie genau auf diesen Nenner, wenn sie sich hinterher über sexuelle Abenteuer austauschten und diese mental verarbeiteten.
Nach dem Kuss zog sich Martin ein Stückchen zurück. Bald würde Olivia auch den Hand-in-Hand-Kontakt abbrechen und sich ganz auf ihren Liebhaber konzentrieren. Genau so war es dann auch, als Jakobs Aktionen immer heftiger wurden.
„Ja, komm fick!“ Liv gefiel das etwas härter genommen werden. Sie hielt gut dagegen, auch als ihr Stecher sie zur Seite drehte und mehrmals durchaus kräftige Schläge auf ihren Hintern austeilte.
„Ja!“ Liv wandte sich. „Benutz mich! Fick mich, wie Du es möchtest. Lass mich für dich kommen, gib mir keine Wahl!“ Olivia wollte den Mann nicht im Unklaren darüber lassen, was sie von ihm erwartete. Sie drehte sich dann ganz und bot sich mit durchgedrücktem Rücken und hochgerecktem Arsch an.
„So ist gut!“ kommentierte Jo Olivias Haltung. Martin hatte sich ganz von der Matratze zurückgezogen und beobachtete vom Sessel aus das Geschehen. „Sie mag es auch schon mal etwas härter!“ Jakob kamen Martins Worte in den Sinn und so fragte er nicht lang, griff in Olivias Haar und zog ihren Kopf damit ein Stück zurück.
„Jaah…“ Olivia reagierte durchaus angetan von dieser etwas gröberen Behandlung. Und als er dazu auch noch so richtig hart zustieß, stöhnte Liv im Takt lustvoll mit.
Martin bot sich ein tolles Bild. Seine Frau stützte sich mittlerweile auf ihren Ellenbogen ab und durch den überstreckten Kopf „hingen“ ihre zwei „Wows“ so etwas von appetitlich…
Dabei war ihm klar, dass seine Frau sehr bald kommen würde. Sollte er Jo einen Tipp geben, dass hier für Liv erst das Vorspiel enden würde…? Gedanklich machte Martin einen Abstecher zu jenem Morgen, als er mit Jakob das erste Mal ins Gespräch kam. Und wie man auch beim zweiten Zusammentreffen auf einer Wellenlänge lag und ein Wort das andere gab. „Komm in meinem Büro vorbei und wir reden weiter…!“ Genau so hatte er es Janniks Vater vorgeschlagen, weil er nicht in aller Öffentlichkeit über Details der sexuellen Ausschweifungen von sich und seiner Frau, also Olivia, sprechen wollte. Martin konnte sich Jakob als zweiten Mann im Bett mit Liv gut vorstellen.
Martin lag mit seiner Prognose richtig. Liv verkrampfte kurz und nutzte Jos Unsicherheit, um den Spieß umzudrehen und obenauf nun Herr der Lage zu sein. Oder sagt man: Dame der Lage?
Trotz ihrer verbundenen Augen gab nun Olivia den Ton an. Eine Weile konnte Jakob ihr Tempo mithalten. Dann versuchte er, sie ein wenig einzubremsen. „Willst Du wohl schon kommen?“ fragte sie frech und gestattete ihm ein kurzes Päuschen.
Jakob nutzte Olivias verharren und zog sie zu sich hinunter. Er holte sich einen Kuss ab, den Olivia ihm gerne schenkte. Jo nutzte zugleich die Gelegenheit Olivia festzuhalten und sich mit ihr zu drehen, dass er nun wieder oben war. Liv gefiel diese „Balgerei“. Und sie hoffte inständig, dass ihr Stecher nicht gleich abspritzen würde. „Du bist gut!“ raunte sie ihm zu. So laut, dass auch Martin dies hören musste. Martin. Der würde sich jetzt aus ihr zurückziehen und es ihr mit dem Mund besorgen. Ihr Mann würde sie so lange lecken, bis sie in höchster Ekstase und einem weiteren Orgasmus seinen Kopf von ihrer Klitoris wegschieben würde, weil es für sie nicht mehr auszuhalten ist. Jo nicht! Er zog sie bis zur Bettkante, um sie stehend weiter zu vögeln.
Nein, vögeln ist nicht der richtige Ausdruck. Er hielt ihre Beine an den Fußgelenken nach oben und weit auseinandergestreckt. Außer „ficken“ fällt mir nichts Passenderes dafür ein, was bei den Beiden gerade abging. Kräftig und hart. Beinahe rücksichtslos. Aber Liv gefiel diese Behandlung! Ihr ganzes Stöhnen, ihre kurzen Wortfetzen ermunterten Jakob genau so weiterzumachen. Bald schon schlang sie ihre Beine um seinen Körper und zerkratzte voller Leidenschaft seinen Rücken.
Olivia wusste, dass sie sich gehenlassen durfte. Martin würde ihr niemals Vorhaltungen machen, weil sie so heftig abgegangen ist. Und mitten in diesem Zustand von Ekstase und höchstem Lustempfinden entlud sich ihr Stecher in das Kondom hinein. Jakob hatte sich mitnehmen und anstecken lassen von Olivia. Und dann gab es kein Zurück mehr. „Ja, weiter!“ pushte er die Frau unter sich und versuchte mit letzter Kraft noch ein paar Stöße hinzubekommen. Martin erkannte Jos Zustand und ohne ein Wort zu verlieren, „übernahm“ er in fliegendem Wechsel seine Frau.
„Fick, ja Martin, fick! Fick!“ Olivia wollte nicht abbrechen, so kurz vor dem Ziel! Und Martin enttäuschte seine Frau nicht. Jedoch auf seine Weise. Er hielt Olivias Hände fest, so dass sie mit diesen nicht mehr herumrudern, beziehungsweise sich nirgends mehr festkrallen konnte. Martin wusste, dass es für Liv so keine Chance mehr gab, sich diesem Höhepunkt zu entziehen oder diesen hinauszuzögern. Sie musste es einfach geschehen lassen.
Den Mund ganz offen und laut stöhnend überkam es seine Frau. Ihre Beine zitterten und ihr ganzer Körper verkrampfte. Olivia wandte sich hin und her. Aber Martin gab sie bis zu ihrer Entspannung nicht mehr frei. Liv war sichtlich geschafft. Aber glücklich! Das konnte man auch trotz ihrer Augenmaske unschwer erkennen.
Jakob hatte sich nach dem Badezimmer erkundigt und verschwand dann dorthin. „Das war geil!“, bestätigte Olivia ihrem Mann nun schon zum dritten Mal. Sie durfte die Augenbinde abnehmen und schmiegte sich an Martins Körper an. Liegend hielt dieser seine Frau fest im Arm. „Wer ist denn das nun?“ Trotz ihrer drängenden Fragen blieb Martin standhaft und verriet nichts über den mysteriösen Fremden. Ihre Kollegen von der Airline hatte Olivia bereits ausgeschlossen. „Nein, keiner hat so eine Stimme!“, stellte sie für sich selbst fest. Und aus Martins Firma? „Wäre möglich;“ sinnierte Liv. Aber ob Martin das wirklich will, dass einer seiner Mitarbeiter mit seiner Frau…? „Nein! Niemals!“
Olivia hielt Martins erregten Pint fest mit der Faust umschlossen. Noch immer hatte ihr Mann keinen Abgang gehabt.
„Willst Du ihn nicht mit dem Mund ein wenig bei Laune halten?“, fragte Martin und rutschte, um seinem Wunsch mehr Nachdruck zu verleihen, ein wenig höher. Liv lächelte und tat ihm den Gefallen. Ihre Hand hielt den Schaft seines Gliedes noch immer fest umschlossen, aber ihre Zunge leckte nun an und über die Eichel seines Zepters.
Die Tür des Badezimmers öffnete sich. „Liegenbleiben! Nicht schauen!“ Olivia war im Begriff ihren Körper zu drehen, um endlich zu sehen, wer der Fremde ist. Aber ihr Mann befahl ihr, das nicht zu tun. Jakob setzte sich zu Olivias Beinen und begann, diese ein wenig zu massieren. „Du hast eine geile Figur!“ schwärmte er.
Bald schon verlegte sich Jakob darauf, den Hintern dieser von ihm so begehrten Frau mit den Händen zu erforschen. Er verstand es, Olivia dort so anzufassen, damit das Feuer in ihr wieder entfachte.
Martin verwies Jo auf die Tube mit dem Gel, die auf dem Nachttisch stand. „Augen zu!“ deutete Martin seiner Frau indem er seine Hand kurz über ihr Gesicht legte. „Ich schau schon nicht!“, bestätigte diese und schloss die Augen.
Ganz bedächtig, im Gegensatz zu dem harten Zustoßen vorhin, umspielte Jakob Olivias Anus. Erst mit der Zunge, dann mit seinen Fingern und dem Gleitgel. Die beiden Männer hielten ein wenig Smalltalk, vorwiegend über den Körper dieser tollen Frau, die zwischen ihnen lag. Liv schmeichelte dies natürlich. „Dass ein anderer Mann meinen Hintern so umspielen darf…?“, wunderte sie allerdings schon ein wenig. Justament schob Jo einen Finger dort hinein. Lustvoll sog Olivia Luft durch ihre angespitzten Lippen. Sie war bereit…
Olivia selbst hielt Martin mit geschlossenen Augen das Tuch hin, so dass er ihr diese wieder verbinden konnte.
Blind, auf allen vieren, drehte sich Olivia dem Unbekannten zu. Mit Küsschen und ein wenig drücken schaffte sie es, ihn auf den Rücken zu legen. Sie krabbelte verkehrt herum über ihn und drückte ihm ihre Süße ins Gesicht. Gleichzeitig bemühte sie sich, seinen erwachenden Krieger wieder vollends zum Leben zu erwecken.
Was alle drei nicht mitbekamen war, dass unten die Haustüre geöffnet wurde. Fatma, die Reinigungskraft und zugleich Haushälterin der Anderssons, kam zur Arbeit. Früher als üblich, denn sie wollte ohne die Kinder in der oberen Etage die Böden wischen bzw. saugen, Leons und Claras Bett frisch beziehen und auch ein wenig aufräumen. Nicht nur einmal hatte Fatma in der alten Wohnung Olivia und Martin beim Sex erwischt. Kein Problem für die aufgeschlossene Frau und auch kein Problem für das junge (Ehe)-Paar.
Fatma suchte die benötigten Dinge im Haushaltsraum zusammen und ging die Treppe nach oben. „War da jemand?“ Geräusche und Laute kamen eindeutig aus dem elterlichen Schlafzimmer. Was die Anderssons nicht wussten war, dass ihre Haushälterin manchmal auch schon etwas länger zugesehen hatte, wenn sie es miteinander trieben. Auch dass Daniela, die Frau, die im dritten Stock des Mietshauses mit Mann wohnt, schon vor Olivia eine Affäre mit ihrem Arbeitgeber pflegte, war Fatma nicht entgangen. Und einen Dreier mit Martin, seiner Frau und deren beider Freundin, wenigstens in Teilen live zu beobachten, lies sich die aufgeschlossene Türkin auch nicht entgehen. Wie gerne wäre sie selbst eine der Frauen gewesen! Ihr Mann, großer Macho, nein sie durfte sich nicht beschweren, hatte er doch nicht einmal etwas gegen einen Bikini im Sommer einzuwenden, war leider nicht so kreativ im Bett.
Vorsichtig öffnete sie die Tür zum Schlafzimmer. Da war eine Frau mit Augenbinde, unschwer als Olivia auszumachen, die von zwei Männern penetriert wurde. Der eine, Martin, stieß von hinten vermutlich in ihren Po, während der andere auf dem Rücken lag mit Olivia obenauf.
Ganz leise schloss die türkische Frau die Türe wieder. „Puh…“ stieß sie Luft durch die Lippen nach außen. Die Szene erregte sie. Sie dachte kurz daran, wie ihr Mann sie in der Hochzeitsnacht anal entjungferte. Nicht so ganz freiwillig. Am Anfang wenigstens. Sie hat gelernt, damit umzugehen und kann ihren Mann glücklich machen, wenn sie das aktiv einfordert. Das hatte ihr seither schon so manchen Vorteil gebracht…
Ein zweites Mal öffnete Fatma die Tür. Unverändertes Bild. Nur dass jetzt vielleicht ein wenig mehr Bewegung in die Personen gekommen ist. Es war gut zu erkennen, dass Martin seine Arschbacken zusammenpresste.
Fatma hörte Martin ganz laut verkünden: „Dein Hintern ist der absolute Wahnsinn!“ Selbst die Türkin als Frau musste zugeben, dass Olivias Figur, einschließlich ihres Hinterteiles, einfach perfekt war. Sie selbst hatte überall ein wenig zu viel. Breite Schultern, D-Körbchen, neunziger Unterbrustweite, Hüfte und Hintern passten in eine zweiundvierziger Hose. Und das Gesicht könnte auch ein wenig schmaler sein. Einzig ihre schwarzen Haare fand Fatma durchaus chic.
Martins Pint entglitt dem Po seiner Frau. Mit der Hand nachhelfend spritzte er doch vier oder fünf Schübe seines Spermas auf Olivias Hinterteil. Er streichelte kurz über den Rücken seiner Liebsten und ging schnurstracks ins Bad.
Der zweite Mann zog Olivias Kopf zu sich heran und flüsterte etwas. Ihre Chefin schüttelte kurz mit dem Kopf und begann einen wilden Ritt auf dem „yarak“ des Mannes. Fatma dachte kurz an den letzten Sex mit ihrem Ehemann. Sie war auch oben, aber wie eigentlich immer bestand Yusuf darauf, dass sie „verkehrt herum“, also ihm den „popo“ präsentierend, ritt.
Fatma erschrak heftig, als sich eine Hand auf ihre Schulter legte. Martin. Er war durch die andere Badtür in den Flur genommen und stand hinter ihr. Splitterfasernackt.
Sie schaute ihn an wie ein kleines Kind, das bei etwas Verbotenem erwischt wurde.
„Ich hab Dich gesehen;“ flüsterte ihr Chef und fragte: „Würdest Du auch mal gerne mit zwei Männern?“
„Yusuf bringt mich um…!“
„Du würdest aber gerne?“ Martin grinste.
„Ja;“ meinte sie abgehackt und eilte in eines der Kinderzimmer.

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