So intensiv wurde meine Rosette wirklich noch nie geleckt und als er es sogar schafft, seine Zunge ein Stück hinein zu stoßen, höre ich wie ich doch tatsächlich um einen Fick bettele.
Zum Glück ist Brians Schwanz auch schon wieder einsatzbereit und so erfüllt er mir diesen Wunsch sofort. Meine Rosette ist durch seine Zungenspiele noch schön feucht. Und doch hab ich das Gefühl zu zerreißen, als er seinen dicken Schwanz ansetzt. Seltsamerweise macht mich das noch geiler und wieder bettele ich darum, dass er endlich zustößt. Brian ist trotzdem behutsam, weiß wohl genau welche Wirkung sein Schwanz hat, und schiebt sich nur Zentimeter für Zentimeter in mich hinein. Je tiefer ich ihn spüre, desto lauter wird mein Stöhnen und auch er wird wieder laut und zum Glück auch geiler. Jetzt stößt er mich wirklich – und zwar so tief, das sein Sack mit jedem Stoß hart an meinen Arsch schlägt.
Ich halte es einfach nicht mehr aus und muss zu meinem Schwanz greifen. Der ist so hart, dass er schon fast platzt und schon die geringste Berührung macht mich noch geiler. Ich versuche Brians Stößen entgegen zu halten und wichse meinen Schwanz dabei in so einem irren Tempo, dass es bald nur so aus ihm heraus spritzt. Ich kriege noch mit, wie meine Sahne langsam im Sand versickert, als auch Brian wieder soweit ist. Sein Schwanz wird noch größer in meinem Arsch und pumpt das Sperma in mehreren Schüben in mich hinein. Der Schrei, den er bei diesem Orgasmus absetzt, muss wohl am ganzen Strand zu hören sein. Aber das ist mir jetzt auch egal. Ich hatte gerade den geilsten One-Night-Stand meines Lebens und da achtet man schließlich nicht auf solche Nebensächlichkeiten.
Der Rest meines Urlaubs verläuft recht ruhig, aber da hab ich auch nichts gegen. Mein Selbstmitleid hat Brian mir schließlich kräftig aus dem Kopf gefickt – und die Sache mit Mike ist endlich durch. Jetzt freue ich mich auf zuhause, wo ich garantiert als erstes meinen Freunden für den geilen Urlaub Danke sagen werde.
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