Sie legte das Tuch ab, breitete es am Boden aus und legte sich darauf. Grit war sich ziemlich sicher, was sie zu tun hatte. Zeit zu vergeuden war nicht ihr Ding, sie liebte klare Ansagen und freute sich auf die schwarzhaarige Schönheit.
Grit kniete nackt auf dem riesigen Fell, als sie das Rascheln der Tücher hörte, die am Eingang zur Seite geschoben wurden. Ihre Brüste hingen groß und schwer nach unten. Sie war nass und unglaublich geil. Trotzdem, dass sie vor einiger Zeit gebadet hatte, war sie schon wieder schweißüberströmt.
„Komm jetzt, ich will dich“, keuchte sie und sah sich zu der großen schwarzhaarigen Frau um, die ebenfalls nackt hinter ihr auf dem Fell stand und sie ansah. Neben ihr lag ein weißes Tuch auf dem Boden.
„Du bist wunderschön, weißt du das?“, sagte Luna leise. „Ich wusste schon am Wald, dass ich dich haben muss.“ Sie trat hinter Grit, griff nach unten und fuhr mit ihrer Hand und vorgedrücktem Mittelfinger durch Grits Arschfurche und drückte den Finger direkt in Grits Muschi. Was war sie heiß. Sie schob ihre feuchte Spalte dem Finger entgegen. Die Frau zog ihre Hand zurück, kam um die knieende Frau herum und stellte sich direkt vor ihr Gesicht. Grit schloss ihre Hände um die muskulösen Arschbacken und zog ihre unter schwarzen Haaren verborgene Muschi an ihren Mund. Sie roch wundervoll. So kräftig, salzig, natürlich. Ihre Zunge schoss nach vorn und suchte den Kitzler. Sie schmeckte unglaublich geil. Grits Hände krallten sich kräftiger in die Arschbacken. Die Frau stöhnte auf. Grits Zunge wühlte sich durch die Schamlippen und leckte und saugte jeden Tropfen Flüssigkeit auf.
„Ich bin so geil, ich möchte in deine Möse hineinkriechen“, keuchte sie und zog die große Frau zu sich nach unten auf das Fell. Sie ließ sich nach unten gleiten und legte sich mit weit gespreizten Beinen vor die blonde Schönheit.
Eine Reise
Parallele Dimensionen - Teil 11
14 27-42 Minuten 0 Kommentare
Eine Reise
Zugriffe gesamt: 1941
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.