Etwas, von dem sie nicht wusste, dass sie es auch hatte. Grit spürte es sofort. Das leichte Zucken war unverkennbar. Sie erhöhte den Druck etwas. Sie wollte unbedingt zum Höhepunkt kommen, und das würde noch ein hartes Stück Arbeit werden. Diese wunderschöne geile Frau unter ihren Händen hatte noch nie in ihrem Leben einen Höhepunkt erleben dürfen, das war Grit klar. Sie ließ immer wieder Speichel auf den Daumen an Lunas Anus tropfen. Das musste gut geschmiert sein, wenn sie in sie dringen würde. Sie hatte das Tempo, mit dem sie Lunas Möse bearbeitete, etwas verringert. Sie fühlte aber noch das leichte Zucken. Sie schob drei Finger in Lunas Möse und drehte die Hand hin und her. Luna quittierte das mit einem weiteren Stöhnen. Dann rubbelte sie mit ihrer Handfläche wieder über die immer nasser werdende Möse. Lunas Kopf hing, hin- und herpendelnd, zwischen ihren Schultern. Grit nahm die Hand von Lunas Schließmuskel und drückte ihren Oberkörper auf den Boden. Ihr Arsch war nun hochgereckt, ihre Möse war weit und offen, und ihr Poloch, feucht von Speichel und Mösensaft, war ebenfalls empfangsbereit. Grit rieb weiter an Lunas Liebesnest. Ihr Daumen war wieder an ihrem Hintereingang. Und endlich wurde das leichte Zittern stärker. Luna merkte es auch.
„Aahhh, was machst du? Was geschieht mit mir?“, wollte sie wissen und konnte vor Geilheit nur noch flüstern.
„Ich möchte dir gerne etwas schenken, vertraue mir“, flüsterte Grit zurück. Sie steckte sich ihren Mittelfinger in den Mund, machte ihn so gut wie möglich voller Speichel und setzte dann an Lunas Schließmuskel an. Sie wartete noch, bis das Zittern und Zucken in Lunas Möse etwas stärker wurde. Dann schob sie ihren Finger mit sanftem Druck durch Lunas Anus, die dabei erschrocken und geil zugleich aufstöhnte.
Eine Reise
Parallele Dimensionen - Teil 11
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