Eine Reise

Parallele Dimensionen - Teil 11

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Eine Reise

Emil Lorenz

Sie massierte den kleinen Muskelring und rieb mit Druck daran herum. Lunas hocherhobener Arsch begann sofort zu zucken. Ihre Arschbacken vibrierten. Grit veränderte leicht ihre Position, schob Luna jetzt den Daumen der anderen Hand in die zuckende Möse und rieb mit dem Knöchel des Zeigefingers weiter an Lunas dick geschwollener Liebesperle. Lunas Körper schien für einen Moment in Starre zu verharren. Sie krümmte ihren Rücken zusammen, spannte alle Muskeln in ihrem Unterleib an. Der Schließmuskel krampfte sich um Grits Finger. Dann entspannte sie sich einen kurzen Moment wieder, drückte den Rücken erneut durch und dann war es soweit. Die Oberschenkel und die Arschbacken kündigten es an. Luna fing an zu keuchen und stöhnte aus vollem Hals. Grits Daumen hatte sich längst auf die kleine raue Stelle in Lunas Möse gelegt und rieb darüber. Luna zitterte jetzt am ganzen Körper. Ihre Brüste bebten. Sie war in Schweiß gebadet. Ihr ganzer Körper war mit Schweißtropfen bedeckt. Der erste Strahl aus Lunas Möse war noch verhalten. Luna schrie dabei auf und ging in ein tiefes Stöhnen über. Der zweite Schwall lief mit mehr Druck über Grits Hand. Luna riss den Kopf nach oben, stützte sich jetzt auf den Händen ab und wieder entwich ein spitzer Schrei ihrer Kehle. Ab dem dritten Schwall Mösensaft, der aus ihrer Muschi spritzte, pumpte ihr Löchlein nur noch unkontrollierbar. Die Säfte wurden weniger und Luna kippte völlig leergepumpt auf die Seite und blieb schwer atmend in Embryostellung liegen. Grit legte sich hinter die keuchende Frau und schlang zärtlich die Arme um sie. Ihre Brüste drückten auf die verschwitzte, bronzefarbene Haut der schönen Frau. Grit sah die Schweißperlen in den kurzen, gekräuselten Haaren im Nacken von Luna.

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