Sie schob ihre Hand unter dem Arm Lunas hindurch und umfasste eine Brust, die sich in ihrer Hand weich und verletzlich anfühlte. Sie legte ihren Zeigefinger auf die immer noch steife Brustwarze und rieb ganz sachte darüber. Dann drückte sie die Warze zusammen und zog leicht daran. Luna drehte sich zu ihr herum und grinste sie an.
„Du scheinst keine Pause zu benötigen“, fragte sie mit einem herausfordernden Unterton in der Stimme.
„Ich stehe sehr auf Frauen“, gurrte Grit, „aber ich liebe auch einen dicken Knüppel in meinem Loch. Und das sowohl vorn als auch hinten, dort aber mit Gefühl.“
„Das mit dem dicken Knüppel ist nicht so weit weg, wie du das vielleicht denkst.“ Luna stützte ihren Kopf auf einer Hand ab. „Zoffar wird dich bald sehen wollen, und das möchte ich eigentlich verhindern.“
„Wer ist Zoffar?“, fragte Grit mit einem ängstlichen Unterton in der Stimme.
„Unser Anführer“, sagte Luna, und Grit sah an ihrem Gesichtsausdruck, dass das nichts Gutes hieß. „Er wird es sich nicht nehmen lassen, seinen stinkenden Stab in dir zu versenken. Und glaube mir, das wird kein Vergnügen sein. Ich habe mich nicht umsonst für Frauen entschieden. Das respektiert er, vorwiegend bei seinen Offizieren.“
„Weiß er schon, dass ich da bin?“, fragte Grit.
„Bislang nicht.“
„Muss er es denn wissen?“
„Ich werde ihm das nicht verheimlichen können. Auch deshalb nicht, weil ich es ansonsten ebenfalls büßen werde, und zwar auf die harte Tour vor der versammelten Mannschaft. Er würde mich bewusstlos ficken. Dann würde er mich noch einmal bewusstlos ficken und dann noch einmal. Und dann würde er mich auspeitschen und den Männern zum Fraß überlassen.“
Grit verzog angewidert das Gesicht.
„Was für ein Barbar.“
„Das kannst du laut sagen, dafür ist er bekannt.“
Eine Reise
Parallele Dimensionen - Teil 11
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