„Na ja, ich werde auch den Schwanz klein kriegen“, bemerkte Grit lakonisch und erntete einen nachdenklichen Blick von Luna.
„Dein Mut ist außergewöhnlich, aber vielleicht auch deine Fähigkeiten. Ein wenig davon habe ich ja schon kennengelernt“, sagte sie.
Grit wusste, dass sie sich so schnell wie möglich aus dieser Gastfreundschaft verabschieden musste. Um Luna tat es ihr eigentlich ein wenig leid. Sie war eine sehr geile, aber auch ehrliche Frau. Sie kannte einige Männer, die sie in die heterosexuelle Liebe nur zu gerne eingeführt hätten. Sie hatten Grit mitten in der Nacht geholt. Sie wurde in die größte der Hütten gebracht. Zoffar war, wie es Luna schon beschrieben hatte, ein gewaltiger Hüne mit einem kohlrabenschwarzen Bart, der ihm fast bis auf die Brust reichte. Er war dreckig, stank nach Schweiß, er war nackt und er war geil. Mit Vorreden hielt er sich nicht lange auf. Er wollte auch nichts von Grit wissen. Das Einzige, was er wollte, war, seinen Schwanz in ihre Fotze zu stecken. Da Luna sie gewarnt hatte, war die Fettsalbe in Möse und Arsch als Vorsichtsmaßnahme durch nichts zu ersetzen. Grit wurde an zwei dünne Pfähle gebunden, die in der Mitte von Zoffars Hütte in einem Abstand von einem Meter standen. Sie wurde an nach oben gestreckten Armen und an den Beinen an die Pfähle gebunden. Zoffar grunzte etwas Unverständliches und schickte die Männer nach draußen. Er kam zu ihr herüber und fuhr mit der Hand durch ihr Haar.
„Blond, welch seltene Farbe“, raunte er mit einer tiefen Stimme. Sein Penis stand halb eregiert von ihm ab. Er ging um Grit herum, sah ihr zwischen die Beine und zog an den blonden Härchen über ihrer Muschi. Einer seiner dicken Finger tauchte prüfend in ihr Loch.
„Das passt ja, ich habe keine Lust, trocken zu ficken“, sagte er zufrieden.
Eine Reise
Parallele Dimensionen - Teil 11
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