Eine Reise

Parallele Dimensionen - Teil 11

16 27-42 Minuten 0 Kommentare
Eine Reise

Eine Reise

Emil Lorenz

Er stellte sich hinter Grit und setzte ohne viel Federlesens seine dicke Eichel an ihre Muschi und drückte sie zwischen den Schamlippen hindurch in ihr Lustloch. Zoffar stöhnte erstaunt.
„Und eng bist du auch noch.“
Grit entspannte sich und versuchte, ihre Gedanken von der Situation abzukoppeln. Zur Sicherheit jammerte sie lauthals und schaffte es sogar, ein paar Tränen über ihre Backen laufen zu lassen. Um ihr Leben brauchte sie wohl nicht zu fürchten. Vielmehr bestand die Gefahr, dass, wenn es Zoffar zu viel Spaß machen sollte, sie nicht mehr aus seinen Fängen herauslassen würde. Sie blieb vollkommen passiv. Er nagelte sie, hielt sich dabei an ihren Brüsten fest und kam nach wenigen Minuten zu einem unspektakulären Höhepunkt, dessen Ergebnis er in Grits Möse pumpte. Zoffar hatte möglicherweise für einen gepflegten Sex mit Lust und Hingabe keinen Sinn, oder er hatte es noch nie erlebt. Grit vermutete nach dem stupiden Gerammel wohl eher eine Mischung aus beidem. Lange bevor der Morgen graute, hatte sie es hinter sich gebracht. Sie wurde noch einmal anders an die Stangen gefesselt und Zoffar bestieg sie noch zweimal von hinten, aber das war es dann auch schon. Ihren Hintern hatte er zu ihrer Freude gemieden. Eine kluge Frau weiß immer, wann sie ihren Darm entleeren sollte und wann nicht. Nach einem neuerlichen Bad bei Sanna war sie im Morgengrauen in einer kleinen Unterkunft am Rand des Lagers und eigentlich relativ guter Dinge. Jetzt musste sie nur versuchen, irgendwie das Portal zu finden. Sie wollte sich gerade in das leichte Tuch mümmeln, da hörte sie das Rascheln der Türvorhänge. Luna kam hereingehuscht und legte den Zeigefinger auf ihre Lippen. Sie warf Grit ihr Bündel zu und bedeutete ihr, sich anzuziehen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 2130

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben