Er sieht auch sie zum ersten Mal ohne Kleider und sie erscheint nackt noch dünner zu sein. Die Knochen stehen kantig an den Hüften heraus, die Rippen sind einzeln sichtbar, die Oberschenkel und die Waden sind ebenso dünn wie die Arme. Was für ein Kontrast zu der kleinen, rundlichen Rosa, denkt er verblüfft, nachdem er sich im Bett hingesetzt und sich ihr zugewendet hat. Obwohl Ima nur wenig Fleisch auf den Knochen hat und keine ausgeprägten weiblichen Konturen, findet er sie attraktiv, so attraktiv wie diese ausgehungerten Fotomodelle. Er hat sich von Rosa abgewendet und betrachtete nun nur noch Ima, die genau wie er, auf der halben Treppe stehen geblieben ist. Sie hat sehr interessante Details, mit denen sie wuchern kann, findet er. Obwohl sie so dünn ist, wirkte ihr Körper dennoch harmonisch, ja geradezu elegant. Ihre Brüste sind sehenswert, sie sind zwar ziemlich klein, jedoch alles andere als schlaff und dann diese Brustwarzen, kleine spitze schwarze Türmchen, die aus dunklen Höfen steil emporragten, Wegmarken in einer dunklen Lavalandschaft. Und auch ihr Venusdreieck findet er sehr ansprechend. Im Gegensatz zu der fleischigen, haarigen Fülle von Rosa, ist bei Ima alles spärlich, dazu ein deutlicher Zwischenraum zwischen den Schenkeln, aber die Hügel der Schamlippen sieht man groß und deutlich. Haare sind keine zu erkennen. Er starrt auf die Türmchen der Brüste und auf das Tal zwischen den Hügeln. Der Anblick fasziniert ihn immer mehr. Rosa merkt das natürlich und versucht seine Aufmerksamkeit wieder auf ihren Körper zu lenken. Sie kuschelt sich an ihn und ihre Hand sucht wieder seinen Penis, der seine volle Größe immer noch nicht gefunden hat. Ima lächelt etwas unbeholfen und ziemlich verlegen, steigt dann aber vollends die Treppe hoch und legt sich zu den beiden. Auch sie kuschelt sich dicht an ihn, an seine andere, die freie Seite und sein Körper wird nun von vier Armen umschlungen und von vier Händen abgetastet.
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