Für die beiden Chicas war das, Grund genug, um sich erneut in eine Euphorie zu steigern. Als ihre Begeisterung immer neue Höhepunkte erreichte, sie laut sangen, noch lauter kreischten und auf ihren Sitzen, wie wild herumrutschten, ermahnte er sie, nicht vor lauter Freude in die Höschen zu pinkeln. Ima verstand die Anspielung und lachte, er wolle doch nur wieder ihre Pussy sehen. Dann waren sie da, parkten vor der Rezeption und sahen sich erst einmal um. Der Club bestand aus einem hässlichen Hotelbau und einer Reihe von Bungalows, die über ein abgegrenztes Gelände verstreut waren. Es gab einen Swimmingpool, einen Kinderspielplatz und einen Sandstrand in einer kleinen Bucht, die durch eine lange, halbkreisförmige Kaimauer von der offenen See getrennt war. Das Meerwasser gelangte durch einige groß Lücken in der Mauer an den Strand. Er fand schon beim flüchtigen Betrachten, dass diese Anlage in keinem Reisekatalog, den er kannte, Erwähnung gefunden hätte. Die beiden Mädchen fanden die Anlage natürlich super und strahlten in stummer Freude. Doch zunächst musste ein Problem gelöst werden, mit dem sie nicht gerechnet hatten, die Anmeldung musste überstanden werden und das war gar nicht so einfach. Die Bungalows seien leider alle ausgebucht, sagte die Frau an der Rezeption, es gäbe nur noch Zimmer im Hotel. Aber einen Bungalow wollten die beiden Mädchen unbedingt haben. Selbst wenn einer frei wäre, so die Frau weiter, dürfte sie ihn nicht nur für eine Nacht vermieten, mindestens drei seien erforderlich und dann dürfe sie ihn auch nicht an einen Ausländer mit gleich zwei einheimischen Chicas vermieten. Das gehe nicht, das eine sei gegen die Regeln des Clubs, das andere sei gegen das Gesetz. Die beiden, sie schaute sie scharf an, wüssten doch genau, dass Prostitution in diesem Land verboten sei. Die Frau war unerbittlich trotz vieler Worte und flehentlicher Bitten der beiden, die sie überzeugen wollten, dass sie alles andere als "putas" waren.
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