Ima trug super kurze Shorts, die nichts von ihren höchst bemerkenswerten Beinen verbargen. Besonders raffiniert war ihre Bluse, wie immer in dunklem Ton, aber sehr transparent, sie ließ ihren dunklen BH, den sie ausnahmsweise trug, durchschimmern und war zudem am Rücken offen.
Es war ein Kleidungsstück perfekt für die Disko, perfekt für die tastenden, geilen Hände der Chicos, sehr ungewöhnlich für die eher zurückhaltende Ima, aber er fand sie richtig super. Aber auch Rosa gefiel ihm, sie war süß und begehrenswert, Ima eher herb und süchtig machend.
Sie mussten schön und attraktiv sein, denn ihre Erwartung war groß, und noch während sie im Bungalow waren, kündigte sich ihre nächste Euphorie an. Ihm dagegen, ihm graute es, wenn er sich den Höllenlärm vorstellte, dem er dort ausgesetzt sein würde. Er fragte die Mädchen, ob er wirklich mitkommen müsse, es gehe doch auch ohne ihn und er würde gern allein sein, er könnte noch einen Spaziergang machen oder am Pool einen Rum trinken, es würde ihm wirklich nichts ausmachen, einen Abend allein zu verbringen. Aber Widerrede ließen die beiden Chicas nicht zu, sie schleiften ihn regelrecht in die dunkle, von Zigarettenrauch geschwängerte Hölle. Und dort war es noch lauter, als er befürchtet hatte. Allerdings hatte er auch Glück, denn die beiden ließen ihn in Ruhe, nachdem sie die Getränke besorgt hatten, wie üblich in diesem Club Bier und Rum. Sie hatten Wichtiges zu tun, denn es gab hier viele junge Männer, die sich auch sofort auf die beiden stürzten. Später erzählten sie ihm, dass fast alle jungen Männer keine Clubgäste seien, sondern aus der Umgebung kamen, um hier wild zu tanzen, viel zu trinken, heiß zu küssen und Frauen aufzureißen, um sie möglichst auch noch irgendwo zu ficken. Aber das mit den Frauen war nicht so einfach, denn Frauen, zumal junge, hübsche, attraktive waren hier sehr begehrte Mangelware.
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