Ihnen war durchaus klar, dass er kein zwanzigjähriger Jüngling mehr ist, einer mit unendlichem Stehvermögen, er ist ein Mann im besten Alter, aber eben nun mal im Alter. Jetzt ist es soweit, und während er angezogen auf dem Bett liegt und nur mit Mühe die Augen offen halten, losen sie um ihn mit dem Fingerspiel Schere, Blatt, Stein. Sie spielen immer wieder, weil keine sich mit dem Ergebnis abfinden will, kaum schreit eine glücklich auf, hört man die andere schluchzen und eine Neuauflage fordern. Am Ende hat wohl Rosa gewonnen, denn Ima rennt beleidigt ins Bad. Rosa ruft ihr wütend nach, sie solle das Schlafzimmer ja nicht mehr betreten. Aber so einfach lässt sich Ima nicht vertreiben, sie kommt zurück und setzt sich provokativ auf einen Stuhl. Rosa schimpft, will, dass sie wieder geht. Ima ist stur, Rosa gibt entnervt nach und fängt an, sich auszuziehen. Sie zerrt an ihrem engen Kleid, um es über die Hüften und den Po zu befördern, weiter über die kompakten Oberschenkel, bis es auf dem Fußboden liegt. Sie ist, trotz ihrer geringen Größe, eine imposante Erscheinung, als sie nun fast nackt, nur in neuem Slip und BH, vor dem Bett steht. Die Beine sind stämmige Säulen, die Hüften und der Po zentrale Schwerpunkte, die Taille unbedeutend, der Bauch deutlich vorgewölbt, ein Fettdepot für schlechte Zeiten, die Brüste zwar klein, aber fest, sie fallen kaum nach unten, als sie den BH nun auch abstreift, zwei schöne Äpfel, die nur wenig schaukeln, wenn sie sich bewegt. Den knappen Slip, wie alle Kleidungsstücke zu eng, behält sie an. Sie steht neben dem Bett und betrachtet den Mann, der sich kaum noch wach halten kann.
Sie ist sehr gierig, richtig geil, ihr Gesichtsausdruck, meist sanft, ist angespannt. Sie ist immer noch hübsch und schon verdammt attraktiv, denkt er, als sie anfängt, ihn auszuziehen und er wieder etwas wacher wird.
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