Sie zieht erst seine Schuhe aus, dann steift sie das T-Shirt über den Kopf, öffnet den Gürtel, zerrt an den Hosenbeinen, dann hat er nur noch die Unterhose an und die Erektion, die sich mittlerweile eingestellt hat, ist deutlich sichtbar. Rosa ist entzückt und tastet nach seinem Geschlecht. Ima steht auf, um alles, was Rosa vorhat, ganz genau zu verfolgen. Rosa setzt sich auf die Bettkante, beugt sich über ihn und küsst ihn. Ihre Brustwarzen streifen seine Brust, er umfasst ihren Oberkörper, drückt sie an sich. Sie küsst gut und leidenschaftlich, ihre Zunge wütet in seinem Mund. Seine Erregung nimmt weiter zu, nicht nur weil er Rosa begehrt, sondern auch weil er Ima aus den Augenwinkeln beobachtet. Sie hat den Stuhl dicht an das Bett gestellt, sich breitbeinig darauf gesetzt, die Hotpants sind geöffnet, ihre Hände fummeln zwischen ihren Schenkeln, sie starrt ihn mit verglasten Augen an. Rosa sitzt immer noch auf der Bettkante, hat nun auch seine Unterhose abgestreift und stützt sich mit einer Hand ab, die andere massiert sein großes, festes Glied. Er ist nun hellwach und richtig geil und fängt an, Rosa zwischen den Beinen zu streicheln, obwohl sie immer noch ihren Slip anhat. Sie ist schon ganz nass und zuckt, wenn er eine empfindliche Stelle berührt. Sie flüstert ihm ins Ohr, ob er sie lecken wolle, das möge sie sehr. Er will aber nicht, er ekelt sich ein wenig vor soviel Schleim und Saft. Dafür küsst er ihre Brüste, saugt an ihren steilen Brustwarzen, die sie ihm willig hinstreckt. Sie drückt sein Glied schneller, intensiver, reibt es mit ihrer Hand, ihren Fingern. Er stöhnt, ist fasziniert von ihr, blinzelt aber immer wieder zu Ima hinüber, die nach wie vor auf dem Stuhl sitzt, ihre Shorts und den Slip aber abgelegt hat und sich auch heftig zwischen den Schenkeln befummelt. Ihre transparente Bluse hat sie nicht mehr an, nur noch den BH.
Rosa ist bereit für ihn und er ist bereit für sie.
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