Eine Reise zu Dritt - Tag 2

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Eine Reise zu Dritt - Tag 2

Eine Reise zu Dritt - Tag 2

Yupag Chinasky

Sie steht auf, um ihren Slip, das letzte Hindernis, abzustreifen. Auf diesen Moment hat Ima gelauert, denn noch ehe sich Rosa auf ihn legen oder sich auf ihn hocken kann, um sein hoch aufgerichtetes Glied in sich einzuführen und den Liebesakt zum Höhepunkt und zum Abschluss zu bringen, springt Ima von ihrem Stuhl auf, verdrängt die düpierte Rosa und macht genau das, was diese vorhatte. Sie nimmt einfach ihren Platz ein und will da weitermachen, wo Rosa mit ihrer Vorarbeit aufgehört hat. Das wiederum lässt sich Rosa nicht gefallen. Sie schreit laut auf, zerrt an Imas Haaren. Dann ist eine wilde Rauferei im Gange, noch mehr Geschrei, Schimpfworte, Handgreiflichkeiten, purer Hass, pure Eifersucht. Er ist verwirrt, verlässt das Bett, das nun zum Boxring, zur Arena geworden ist. Die beiden Furien wälzen, kratzen sich, spucken sich an. Er sieht aus einiger Entfernung dem Kampf zu, den die beiden um ihn ausfechten, doch dann wird es ihm zu bunt und er schreit, sie sollen gefälligst aufhören, das Gezerre müsse nicht sein, er würde beiden geben, was sie bräuchten, sie sollen sich endlich beruhigen. Seine lauten Worte haben die beiden wider Erwartung zur Vernunft gebracht, der Alkohol im Blut hat sie zudem müde gemacht. Erschöpft hören sie auf, sich zu bekriegen und liegen, alle Vier von sich streckend, auf dem Bett. Die Lust auf Sex scheint ihnen vergangen zu sein und auch seine Erregung ist abgeklungen. Er legt sich zu ihnen, seine Hände auf ihren Körpern und sie schlafen schließlich friedlich ein. Am nächsten Morgen geht keiner von ihnen auf das Gerangel in der Nacht ein und auch nicht auf den verpassten Sex. Alle drei haben wieder alle Mühe, ihren neuen Kater zu bekämpfen, aber ein gutes Frühstück mit viel Kaffee am Buffet ist sehr hilfreich. Die beiden Mädchen schwimmen anschließend noch ein paar Runden im Pool. Er geht zum Strand, das Meerwasser ist herrlich. Dann checken sie aus und fahren weiter. Die beiden Chicas sind glücklich und zufrieden, sie sind wieder die besten Freundinnen und die Musik aus dem Ei dröhnt lauter denn je.

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