Wer weiß, auf was für Ideen sie noch gekommen wären, wenn nicht ganz plötzlich der Zauber ein Ende gefunden hätte. Das Ende kündigte sich mit Hundegebell an. Am Eingang der Lagerhalle stand ein Mann in Uniform, der einen Schäferhund an der Leine hatte und diesen nur mühsam an seiner Seite halten konnte. Der Hund kläffte und zerrte und wollte ein Opfer haben, welches auch immer. Der Mann, zwar kein Polizist, aber einer von der Sicherheit, schaute die Drei böse an, beruhigte aber den Hund und kam näher. Es war nicht zu verkennen, dass ihm, bei aller Pflicht, die er offensichtlich zu erfüllen hatte, der Anblick der beiden nackten Mädchen sehr gefiel. Sein Gesicht entspannte sich, statt streng und amtlich, schaute er nun interessiert und zunehmend geil. Die beiden Mädchen waren verlegen, ein Fremder hatte nicht zu ihrem Plan gehört, Sie sammelten ihre Kleider an und zogen sich wider an. Der Fotograf begann Erklärungen zu stammeln, sagte, dass er Profi sei, hier quasi arbeiten würde und versuchte, die Lage in den Griff zu bekommen. Der Sicherheitsmann hörte ihm kaum zu, sein ganzes Interesse galt den beiden Chicas, die nun wieder sehr sittsam aussahen. Höchst erstaunlich war jedoch, was der Hund tat. Er war ganz sanft geworden, und als Rosa in einiger Entfernung an ihm vorbei ging, fing er an zu winseln, mit dem Schwanz zu wackeln und die Ohren anzulegen. Der Sicherheitsmann sah ihn an und war verblüfft. Das sei nicht normal, bemerkte er, der Hund sei scharf, sei auf Menschen abgerichtet und würde seinen Job gut machen und dazugehöre, dass er sich mit niemandem anfreunden dürfe. Aber diese Chica, er zeigte auf Rosa, habe ihn wohl verzaubert, es schien fast, als sei der Köter verliebt, sinnierte er. Vorsichtig ging er mit dem Köter auf Rosa zu und diese bekämpfte ihre Angst und es kam tatsächlich zu einer Begegnung zwischen Mensch und Tier. Der Hund jaulte ganz verzückt, als Rosa ihn streichelte.
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