Eine Reise zu Dritt - Tag 2

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Eine Reise zu Dritt - Tag 2

Eine Reise zu Dritt - Tag 2

Yupag Chinasky

Der Mann ließ ihn sogar von der Leine und der Hund legte sich auf den Rücken und strampelte vergnügt. Rosa kniete sich neben ihn auf den Boden und begann vorsichtig und immer noch etwas ängstlich, das Tier am Bauch zu kraulen. Der Sicherheitsmann war fassungslos, der Fotograf fotografierte und Ima hielt sich in gebührendem Abstand. Als Höhepunkt der Wonne, die ihm zuteil worden war, wollte der Schäferhund nun Rosa begatten. Sein roter, karottenartiger Penis war sichtbar und er machte sich an die kniende Rosa heran, versuchte sie zu besteigen, wie Hunde sich besteigen, nahm an, dass ihr weißes, nacktes, gebeugtes Knie wohl eine läufige Hündin sei und legte seinen Körper auf den Oberschenkel und begann zu stoßen. Rosa war verwirrt, wagte aber nicht, sich dem Wunsch des Hundes zu widersetzen, denn wer weiß, was alles passieren konnte, wenn der wütend wurde. Jedenfalls erreichte der Hund was er wollte und ejakulierte in die Kniebeuge von Rosa und die war so verblüfft und überrascht, dass sie sich nicht wehrte, es hinnahm, das dankbare Tier sogar am Kopf streichelte und denn den Fleck des Hundesamens diskret entfernte. Die Spannung löste sich. Der Sicherheitsmann sagte, so etwas habe er noch nie erlebt, dasselbe sagte der Fotograf. Ima schwieg und Rosa sagte ganz trocken, sie möge Hunde und könne gut mit ihnen umgehen, aber soviel Liebe habe sie auch noch nie auf sich gezogen. Der Sicherheitsmann musste dann doch noch seiner Pflicht nachkommen und erklären, dass dies hier privat sei, Zutritt sei verboten. Der Fotograf sagte, sie seien ohnehin fertig und wollten gehen. Die Mädchen waren schon am Eingangstor, das natürlich jetzt offen war. Sie trennten sich einvernehmlich und der große Schäferhund schien das ausdrücklich zu bedauern, denn er fing wieder an zu winseln und schaute Rosa nach, und zwar nur ihr.

Der Apfelschimmel

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