Ima schmollte, es sei Platz auch für drei, ließ sich aber mit dem Hinweis auf eine zweite Runde vertrösten. Vielleicht ahnte sie, was Rosa wollte, mit ihm allein in der Kabine, er dagegen war höchst überrascht und irritiert, als er merkte, welchen Spaß Rosa haben wollte, was sie geplant hatte, um das ihr entgangene Vergnügen im Delphinarium nachzuholen, denn kaum hatte sich das Riesenrad in Bewegung gesetzt, erklärte sie, dass sie noch nie Sex in einem Riesenrad gehabt habe und das wolle sie jetzt, denn das sei mindestens genauso prima, wie Sex mit einem Delphin. Das Rad dreht sich sehr langsam und sie kann gut abschätzen, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, deshalb macht sie sich sofort an die Arbeit ohne viele erklärende Worte. Sie hält sich nicht mit Küssen und anderen Nebensächlichkeiten auf, sondern sucht sofort seinen Schwanz, um ihn zum Leben zu erwecken. Er ist perplex, mit Küssen hat er gerechnet und mit fummeln, ja, das schon, aber das sie Oralsex will und das so schnell, dass sie so direkt zur Sache kommen will, damit hat er nicht gerechnet, wirklich nicht. Er ist irritiert und sein Körper reagiert irritiert und es regt sich nichts und das wiederum irritiert Rosa, die glauben will, dass sie nicht den gewünschten Erfolg hat. Sie will sich einfach nicht damit abfinden, beugt sich deshalb mit ihrem Oberkörper über seinen Schoß, nimmt sein schlaffes Ding in den Mund und fängt an, zu lutschen, wild, gierig, fordernd. Doch es passiert immer noch nichts. Er solle ihre Brüste anfassen, keucht sie. Er tut es, sie lutscht weiter. Die Gondel ist auf dem höchsten Punkt des Riesenrads angekommen, die Sicht ist schön, das Meer, die Berge. Beide schauen nicht hinaus, nur auf das, was sie tun, was sie erfolglos tun. Denn auch das Begrapschen von Rosas kleinen Brüsten löst nicht die gewünschte Erregung aus. Viel mehr können sie in der kleinen Gondel auch gar nicht machen und zudem wird sie gleich unten ankommen und sie müssen aussteigen.
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