Ein wohliger Schauer durchläuft meinen Körper, zumal ich sehe, wie Yvonne ihr Kleid mit einer fließenden Bewegung über den Kopf zieht, und es auf den Sessel wirft. Nur mit einem knappen Höschen bekleidet steht sie vor dem Bett. Gott, sie ist wirklich das absolute Ebenbild ihrer Mutter. Langsam kommt mir der leise Verdacht, dass es ein abgekartetes Spiel ist, und die Beiden das nicht zum ersten Mal machen. Aber egal, die Situation mach mich inzwischen unbeschreiblich geil. „Also gut, wenn ihr meint, … dann stehe ich euch natürlich gerne zur Verfügung.“ raune ich. Johanna lächelt, denn sie hat meinen starren Blick auf ihre Tochter ebenso bemerkt, wie auch, dass mein Lümmel langsam in ihrer Hand zu wachsen beginnt.
„Du hättest nicht mal was sagen müssen, denn ich merke auch so, dass du bereit bist.“ meint Johanna nur, „Dann lasse ich euch beide mal alleine, und gehe in die Hotelbar, uns eine Flasche Wein für später holen.“ Schon steht sie auf, wobei sie das Laken mitreißt, und ich nun nackt vor Yvonne liege. Deren Blicke richten sich sofort auf meine Körpermitte, wo sich mein Lümmel schon fast wieder einsatzbereit präsentiert. „Keine Angst.“ höre ich Johanna noch sagen, während sie sich schnell anzieht, „Ich lassen mir Zeit.“ Langsam schiebe ich mich zum Rand des Bettes, kann dabei den Blick nicht von dem wohlgeformten Körper der jungen Frau nehmen, die dort auf mich wartet. Ich setzte mich direkt vor sie auf die Bettkante, bin nur wenige Zentimeter von Yvonne entfernt. Ich schaue hoch, und unsere Blicke treffen sich voller Begehren. „So kann ich dich aber nicht zu mir ins Bett lassen.“ grinse ich sie an, was sie mit einem fragenden Blick beantwortet, „Naja, so mit Höschen.“ Yvonne lächelt unschuldig: „Dann musst du es mir wohl ausziehen, aber dank dran, ich bin ein ganz zartes Kätzchen.“ „Keine Angst, und ich bin ein ganz sanfter Kater.“ antworte ich, währen meine Hände den Rand des Höschen umfassen.
Eine süße Falle
Urlaubsfreuden - Teil 1
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Eine süße Falle
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