„Naja“, beugt sie sich zu mir und flüstert, „ich würde gerne … mit dir vögeln. ... Und wenn ich deine Blicke richtig deute, hast du gegen eine Nummer mit mir auch nichts einzuwenden, oder?“ Ich verschlucke mich an meinem Sherry und beginne zu husten. Johanna lacht herzlich. Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Ungläubig schaue ich tief in ihre Augen. „Wouw, du weißt wirklich was du willst, und nimmst auch kein Blatt vor den Mund.“ atme ich tief durch. „Warum auch?“ kommt es keck zurück. „Es gefällt mir. Auf jeden Fall hast du hervorragende Ideen.“ grinse ich, lasse meine Blicke aber wohl eigene Sekunden zu lange auf ihrem Dekolleté ruhen. „Was du meinst, sind meine Brüste, Ideen sind was anderes.“ lacht sie, und ich stimme in das Lachen ein, bis der Kellner zu uns herüberschaut. Wir verstummen grinsend. „Zu dir, oder zu mir?“ frage ich nur. „Zu mir.“ kommt die Antwort, „Yvonne wird nicht vor eins oder zwei wieder zurück sein, und das sollte sicherlich reichen, oder?“ „Also los.“ fordere ich sie auf, „Worauf warten wir noch?“
Wir erheben uns, nehmen unser Glas und ich folge ihr zum Fahrstuhl, dabei lege ich meine linke Hand auf ihren Rücken. Als wir auf den Fahrstuhl warten, lasse ich meine Hand zu ihrem Po hinunter gleiten. Wohlwollend streicheln meine Finger über die stramme Rundung. „Hey.“ meint Johanna, „Hat man dir nicht beigebracht, einer fremden Frau nicht an den Po zu fassen?“ „Ich wollte nur wissen, ob du ein Höschen trägst.“ erkläre ich mit unschuldigem Blick, schon gleiten die Türen auf. Wir betreten die Kabine und Johanna wählt die die vierte Etage. Die Türen schließen sich, während sich unsere Blicke treffen. Es beginnt in meinem Bauch herrlich zu kribbeln, besonders als sich ihre Lippen leicht auf meine legen. Wir finden uns zu einem sanften Kuss, erforschen wie der andere schmeckt, was ihm gefällt. Meine Zunge gleitet langsam zwischen ihre Lippen, und wird freudig von ihrer Zunge empfangen.
Eine süße Falle
Urlaubsfreuden - Teil 1
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Eine süße Falle
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