Eine süße Falle

Urlaubsfreuden - Teil 1

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Eine süße Falle

Eine süße Falle

Alnonymus

Ich merke, wie sich mein Lümmel langsam erhebt. Gott sei Dank, ist meine Hose weit genug geschnitten, so dass er sich aufrichten kann.

Wir merken kaum, wie sich der Fahrstuhl wieder öffnet. Als wir auf den Flur treten, blickt sich Johanna um. Da niemand sonst zu erkennen ist, drückt sie mir ihr Glas in die Hand, bückt sich, greift unter den Rock, und schon hat sie ihr Höschen ausgezogen. Mit offenem Mund schaue ich ihr zu. Grinsend schnappt sie sich wieder ihr Gas, drückt mir stattdessen ihr Höschen in die freie Hand. „Jetzt hab ich keins mehr an.“ stellt sie fest. Das kann ja eine Nacht werden, denke ich nur, während ich hinter ihr her den Flur hinunter eile. Sie öffnet die Zimmertür, wir schlüpfen hinein, schon schließe ich die Tür wieder mit einem geschickten, kleinen Tritt. Wir stellen die Gläser auf die Garderobe, stehen voreinander und schauen uns sekundenlang einfach nur an. Die erotische Spannung ist förmlich zu greifen, mein Speer ist zum Platzen hart. Ich drücke Johanna gegen die Wand, küsse sie voller Verlangen. Plötzlich sind unsere Hände überall. Johanna knöpft eilig mein Hemd auf, während ich mich über die Knöpfe ihrer Bluse hermachen. Ihr BH ist praktischerweise von vorne zu öffnen, und setzt mir so keinen Widerstand entgegen.

Schon fassen meine Hände um die vollen, festen Rundungen. Meine Zunge umflattert abwechselnd die großen, hellen Knospen, die sich sofort vor Erregung aufrichten. Johanna stöhnt, währen ihre Finger dabei sind meine Hose zu öffnen, um meinen harten Schwanz herauszuholen. Fest in ihrer Hand liegend, wichst sie ihn einige Male. „Na los“, stöhnt sie voller Verlangen, „steck ihn endlich bei mir rein.“ Dabei lässt sie meinen Lümmel los, und hebt ihren Roch einladend hoch. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Wir haben genau das richtige Größenverhältnis. Ich brauche nur ganz leicht in die Knie zu gehen, schon kann ich mit meiner Rechten den strammen Bengel zwischen ihre leicht geöffneten Schamlippen setzen.

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