Eine süße Falle

Urlaubsfreuden - Teil 1

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Eine süße Falle

Eine süße Falle

Alnonymus

Ihre Möse ist herrlich feucht. Wie von selbst gleite ich bis zum Anschlag in sie hinein. Nun sind alle Dämme gebrochen, hemmungslos stöhnen wir unsere Lust heraus, währen ich sie mit festen Stößen nehme, sie dabei immer wieder kräftig gegen die Wand presse. Ich vögel sie keuchend, während sie mich anfeuert: „Ja … schneller … fester … fick mich … fick mich … Jaaaahhhhh.“ Nur wenige Stöße, schon schreit Johanna ihren Orgasmus heraus, währen sich ihr Körper bis in den letzten Muskel anspannt. Grunzend halte ich mich nicht mehr zurück, entlade mich mit heißen Schüben in ihrem Geschlecht, spritze kräftig mehrmals ab, während die Lust meinen Körper durchströmt.

Atemlos stehen wir eng umschlungen an der Wand gelehnt. „Nicht schlecht.“ haucht Johanna mir ins Ohr. „Glaube aber ja nicht, dass ich schon genug von dir und deinem Prachtschwanz habe.“ Dabei beißt sie mir zärtlich ins Ohr. „Und glaube du nicht, dass ich schon genug von dir und deiner süßen Pussy habe.“ Wir befreien uns nun erst einmal gegenseitig von der Kleidung, die wir noch anhaben, lassen sie achtlos neben der Garderobe zu Boden fallen. Dann zieht Johanna mich hinter sich her zum Bett und lässt sich hineinfallen, wobei sie mich einfach mitreißt. Wir können wie in einem Rausch nicht voneinander lassen. Überall sind ihre Hände auf meinem Körper, und meine Hände erkunden gleichzeitig ihre wohlgeformte Figur. Dazu unsere Küsse, mal sanft, dann wieder verlangend. Schließlich gehen wir dazu über, den Anderen überall auch mit unseren Lippen zu verwöhnen und zu erkunden. Die Lust steigt, je mehr wir uns durch die Laken wühlen, uns dabei geradezu ineinander verschlingen. Nach einer ganzen Weile löse ich mich von Johanna, die nun auf dem Rücken neben mir liegt. Endlich habe ich Zeit sie zu betrachten.

Sie hat wirklich eine traumhafte Figur, doch mein Blick bleibt wie gebannt auf ihrem Schoß haften, denn ich muss gestehen: Ich liebe Mösen.

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