Sie sind für mich der Ausdruck der Weiblichkeit. Klar, ein schönes Gesicht, eine tolle Figur, ein knackiger Hintern, wohlgeformte Brüste, das alles gefällt mir natürlich an einer Frau, aber eben fasziniert bin ich von ihrem Schoß. Wenn ich zum Beispiel im Café oder im Park sitze, und eine schöne Frau geht vorüber, oder sitzt so, dass ich sie beobachten kann, dann betrachte ich natürlich gerne, was sich mir darbietet, lasse meine Blicke wohlwollend auf ihrem Körper ruhen, aber meine Fantasie wird erst durch ihren Schoß wirklich angeregt: Ist sie zwischen den Beinen wohl glatt rasiert, oder hat sie einen schön gestutzten Pelz, oder gar einen ungezähmten Wildwuchs? Welche Farbe hat das Nest wohl, eher hell, oder dunkel? Und ihre Schamlippen, sind sie voll, oder schmal, immer leicht geöffnet, oder verschlossen wie eine Auster? Schauen die inneren Labien wohl zwischen den äußeren hervor? All das versuche ich mir in diesen Augenblicken vorzustellen. Klar werde ich das normalerweise nie von ihr erfahren, aber mein Kopfkino erzeugt in solchen Momenten wunderbare Bilder.
Hier ist aber kein Kopfkino erforderlich. Ganz natürlich liegt diese herrliche Pussy vor mir. Johanna hat volle, runde Schamlippen, oben begrenzt von einem ebenso runden Venushügel. Ihre inneren Labien sind kaum zu erkennen, trotz dass in der Mitte deutlich ihr rosigfeucht glänzender Spalt zu sehen ist. Das Faszinierendste ist aber ihr nur wenig gestutztes Nest, das genau die Farbe ihrer Haare hat. Ich habe noch nie zuvor einen rothaarigen Schoß gesehen. Ein Anblick, der mich wirklich erregt. Als ich Johanna an meinen Gedanken teilhaben lasse, meint sie nur: „Du darfst meine Pussy ruhig etwas näher untersuchen, wenn du magst.“ Dem kann ich natürlich nicht widerstehen, zumal sie ihre Beine einladend spreizt. Ohne meinen Blick von diesem magischen Ort abzuwenden, knie ich zwischen ihre Schenkel, schon gleiten meine Fingerspitzen durch den seidigen Pelz. Es kribbelt herrlich, sodass sich auch meine Erektion sofort verstärkt. Ich bewege meine Hand immer wieder durch ihren Schoß, ertaste ihre Schamlippen, dringe sanft mit zwei Fingern in den Spalt dazwischen ein. Johanna ist klatschnass, auch von meiner kräftigen Entladung vorhin. Gott, ist ihre vor meinem Sperma triefende Möse ein Anblick.
Johanna genießt alles deutlich schnurrend mit geschlossenen Augen. Langsam senke ich meinen Kopf über ihren Schoß, atme den Duft ihres Geschlechtes ein. Ich kann einfach nicht anders, als meine Lippen auf ihre Labien zu drücken, und meine Zunge in ihren Spalt zu schieben. Dabei kitzeln mich die wunderbaren roten Haare an der Nase. Es ist wie im Traum: Ihr Duft, ihr Geschmack vermischt mit dem meines Spermas, und das alles in diesem roten Nest. Meine Zunge gleitet langsam durch den Spalt nach oben, wo ich ihre Klitty lecke, was Johanna mit einem lustvollen Stöhnen beantwortet. So mach ich weiter, mit den Fingern oder der Zunge sanft durch den Pelz gleiten, nur um zwischendurch immer wieder tief in ihr Inneres abzutauchen, oder ihre Perle zu verwöhnen. Ich bin ganz in mein Tun versunken, nur Johannas Stöhnen dringt noch in mein Ohr. Nach einer ganzen Weile hebt Johanna ihre Oberkörper, lächelt mir zu und meint: „Komm, jetzt bin ich aber auch mal dran, deinen Schwanz zu erkunden…. Mir gefallen nämlich schöne, harte Schwänze.“
Eine süße Falle
Urlaubsfreuden - Teil 1
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Eine süße Falle
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