Mit jedem Stoß dringe ich tiefer und härter in dich ein. Du drückst dich mir entgegen, und dein Körper zuckt vor Lust.
Ich kann und will mich nicht länger zurückhalten. Meine Bewegungen werden schneller, meine Stöße heftiger. Noch zwei, drei Mal, dann werde ich zum Höhepunkt kommen. Du kennst mich. Du weißt, dass ich gleich soweit bin. Auch dein Stöhnen wird lauter. „Mach schon!“ höre ich dich rufen. „Fick mich! Spritz mir dein Sperma in den Arsch!“ Du weißt, wie geil es mich macht, wenn du solche Dinge sagst. Du schmutziges, kleines Luder! Du willst mich zum Höhepunkt bringen? Du willst meinen heißen Saft in deinem Hintern spüren? Das kannst du haben!
Ich ficke dich noch schneller, noch härter. Ich spüre den sich anbahnenden Orgasmus in mir aufsteigen. Gleich bin ich soweit. Gleich kommt es mir. Gleich werde ich meine Lust in deinem Arsch verströmen – und dabei hoffentlich auch deine Lust befriedigen. Darauf haben wir den ganzen Tag, die ganze Woche gewartet. Auf diesen Abend. Auf diesen Fick. Auf diesen geilen Augenblick.
Dann ist es so weit. Ich spüre, wie mein heißes Sperma in deinen Hintern schießt. Ich spüre, wie du unter mir zuckst und zum Höhepunkt kommst, als du meinen Saft empfängst. Ich spüre, wie die Lust der vergangenen Minuten einen vorläufigen Gipfel erreicht. Und ich weiß: Dies wird nicht der letzte Gipfel sein, den wir in dieser Nacht miteinander erklimmen! Unsere kleine Übung in Sachen Vertrauen ist längst noch nicht zu Ende. Nur die erste Lust ist befriedigt. Das Spiel hat gerade erst angefangen ...
Nach einem Augenblick des Verschnaufens, ziehe ich mich aus dir zurück. Mit einer Mischung aus kurzzeitiger Befriedigung und weiter bestehender Lust gleitet mein Blick über deinen halbnackten Körper: von dem zu den Knöcheln hinabgezogenen Slip über die lang ausgestreckten, leicht gespreizten Beine bis zum über die Hüften hinauf geschobenen Kleid, das deinen runden, nackten Hintern und dein feucht schimmerndes Geschlecht entblößt.
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