Eine unangenehme Überraschung

69 15-23 Minuten 0 Kommentare
Eine unangenehme Überraschung

Eine unangenehme Überraschung

Alnonymus

“ behaupte ich, um meine Frau herauszufordern. „Davon träumst Du wohl.“ funkelt sie mich immer noch an, doch ich halte ihrem Blick stand. Dabei schiebe ich meine linke Hand unter die Bettdecke, ertaste ihr Knie und schiebe meine Finger an der Innenseite ihres Oberschenkels hoch. „Ich weiß, dass dir nichts besser gefällt, als wenn mein Prügel bis zum Anschlag in deiner Fotze steckt.“ provoziere ich sie weiter und merke, wie sich dabei mein Lümmel zu voller Größe aufpumpt. Es wird ganz schön eng in meiner Hose. „Arroganter Arsch!“ bekomme ich gefährlich leise als Antwort, aber sehe ich nicht jetzt auch die Geilheit in Hannas Augen funkeln? Meine Hand hat inzwischen ihren Schoß erreicht und ohne Zögern schiebe ich zwei Finger bis zum Anschlag in ihre feuchte Möse. Hanna stöhnt leise auf und press ihre Beine fest zusammen, sodass ich diesen gastlichen Ort nicht mehr verlassen kann. „Na dann fick mich doch, wenn du dich traust!“ raunt sie mir zu. „Das kannst du haben!“ antworte ich, während ich meine Rechte in ihren Nacken kralle, um sie festzuhalten.

Unser Kuss ist wild und unbändig, unsere Zungen fechten geradezu einen Kampf aus. Dabei löst Hanna den Druck ihrer Beine etwas, so dass ich nun das Innere ihrer Grotte mit meinen Fingern genüsslich massieren kann. Schließlich stoße ich Hanna kraftvoll von mir. Während sie rücklings im Bett landet, ziehe ich mir mit einer schnellen Bewegung das Oberhemd über den Kopf und reiße ihr die Bettdecke vom Körper. Sofort packe ich Hanna an den Füßen und lege sie mir zurecht. Als ich ihre Beine auseinanderziehe, drückt sie kräftig dagegen, so leicht will sie es mir also nicht machen. Immer noch ist es ein leidenschaftliches Ringen. Doch schließlich gibt sie nach, und so knie ich aufgerichtet zwischen ihre gespreizten Schenkel. Unter Hannas Blicken öffne ich mit kraftvollen Bewegungen meine Hose und ziehe sie soweit herunter, dass mein harter Speer geradezu wippend ins Freie springt. Genüsslich wichse ich ein wenig, lasse meine pralle, feucht glänzende Eichel immer wieder aus der Vorhaut gleiten. Sie soll ruhig noch ein bisschen warten und sehen, was gleich in sie fahren wird. Niemand sagt ein Wort. Ich schaue lüstern zu meiner Frau herab, während ihre Blicke sich an meinem Schwanz festsaugen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 29241

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben