Vorsichtig hebe ich meinen Oberkörper soweit an, bis ich mich auf meine Ellenbogen abstützen kann. Intensiv dringt der Duft von Hannas heißem, verschwitztem Körper in meine Nase. Scheiße, ich bin irgendwie schon wieder scharf auf sie, bekomme glatt Lust auf eine neue Runde, trotz, dass wir es schon zweimal heftig miteinander getrieben haben. Aber was soll‘s, sie will ja, dass ich nicht gleich schlappmache. Das kann sie haben, ich werde ihr den Liebhaber im wahrsten Sinne des Wortes schon noch austreiben. Lustvoll knabbere ich an ihrem Hals, lasse meine Zunge über die heiße Haut gleiten, um ihren herrlichen Geschmack aufzunehmen. Unerwartet beiße ich sanft in ihren Nacken, direkt unterhalb des Haaransatzes. Ich weiß, dass es Hanna erregt, und richtig, kaum haben sich meine Zähne in ihre Haut gebohrt, höre ich ein Stöhnen aus den Kissen. „Was machst du da?“ fragt sie leise.
„Was glaubst du wohl, … glaubst du etwa, ich hab schon genug von dir?“ flüstere ich lüstern ihr ins Ohr, „Mein Prachtschwanz wird dich solange durchvögeln, bis du deinen Scheißliebhaber vergessen hast, klar!“ Ich weiß in dem Augenblich nicht, ob das eine Drohung oder ein Versprechen ist, ich weiß nur, dass ich immer noch, oder schon wieder, eine aggressive Geilheit in mir spüre, auch wenn mein Lümmel sicherlich noch etwas braucht, bis er seine volle Härte zurück hat. Doch ich merke jetzt schon, wie er beginnt anzuschwellen. Langsam löse ich mich etwas von Hanna und habe nun genügend Freiraum um ihren Rücken ausgiebig mit zärtlichen Streicheleinheiten und heißen Küssen zu verwöhnen. Immer wieder knabbere ich aber auch an ihr, oder lasse meine Zunge eine Spur auf ihre Haut zeichnen. Als ich meine Finger langsam über ihren knackigen Arsch gleiten lasse, seufzt Hanna bereits lustvoll in ihr Kissen. Gierig schiebe ich meine Linke zwischen ihre Beine. Wouw, ihre ganze Möse trieft nur so vor Nässe, aber kein Wunder, so wie ich sie schon zweimal überflutet habe.
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