Eine unangenehme Überraschung

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Eine unangenehme Überraschung

Eine unangenehme Überraschung

Alnonymus

Hanna schreit lustvoll auf, als mein Speer mit Wucht in ihre Grotte flutscht. Da ich in dieser Stellung besonders tief eindringen kann, stecke ich nun wirklich bis zum Anschlag in ihr. Mit langsamen, festen Stößen nehme ich meine Frau, intensiv pflügt mein harter Schwanz durch die enge Grotte. Ich konzentriere mich ganz auf die lustvollen Gefühle die diese Reibung in meinem Lümmel auslöst, lasse mich von meinen geilen Gefühlen tragen, beginne mich mit geschlossenen Augen dem Rausch hinzugeben. Hannas lautes Stöhnen und ihre kleinen Lustschreie heizen mich noch zusätzlich an. Dabei merke ich gar nicht, wie mein Stöhnen und brünstiges Grunzen, Hannas Lustgeräusche sogar noch übertönen. Immer schneller kommen meine Stöße. Mein Schwanz ist vermutlich genauso überreizt wie Hannas Möse, denn bei mir beginnt der lustvolle Schmerz überhand zu nehmen. Dann kommt es uns gleichzeitig. Während Hanna quiekt und sich ihr Körper unkontrolliert unter mir windet, spannt jeder Muskel in meinem Körper an. Ich zittere vor Anspannung, während mein zuckender Schwanz sich tief in Hannas Geschlecht entlädt. Erschöpft rolle ich von meiner Frau herunter, lasse mich einfach fallen.

Schwer atmend liegen wir eng umschlungen nebeneinander, Hanna dicht in meine Arme gekuschelt. Unsere Blicke sind ganz ruhig, und der Kuss, den sie mir gibt, ist voller Zärtlichkeit, scheint gar nicht mehr aufhören zu wollen. Wir genießen die Zweisamkeit und ein Lächeln huscht immer wieder über unsere Lippen, wenn wir uns ansehen. Worte sind nicht nötig. Irgendwann macht sich dann aber doch der Hunger bemerkbar und wir Essen erst einmal etwas. Das ist auch die Gelegenheit uns gründlich auszusprechen, etwas was wir schon viel zu lange nicht mehr gemacht haben. Plötzlich sind wir wieder ganz nahe beieinander und der Abend endet in einer unglaublich sanften und zärtlichen Nummer im Bett. Am nächsten Tag, es ist Freitag, melde ich mich krank. Ich verbringe tatsächlich den ganzen Tag im Bett, allerdings zusammen mit meiner Frau, die ich in meiner unersättlichen Gier immer wieder vernasche, bis mein Lümmel am Abend geradezu wundgevögelt ist. Aber Hanna lässt es sich nur zu gerne gefallen, denn auch sie hat Nachholbedarf. Nie wieder werde ich diese wunderbare Frau vernachlässigen.

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