„Ui, da ist wirklich nichts von Erschöpfung zu spüren. … Der hat echt Stehvermögen.“ kichert Silke. „Na, bei einer so geilen Frau, ist das doch auch kein Wunder, besonders wenn ihre Möse es schon gar nicht mehr abwarten kann, Besuch zu bekommen.“ erkläre ich ihr mit gespielt belehrender Stimme. Dann gleite einfach über meinen Gast, und auch ohne Zuhilfenahme meiner Hand findet mein Kloben seinen Weg in die heiße, aufnahmebereite Lustgrotte. Langsam, doch umso intensiver, bewege sich mein Schwanz durch ihre Möse. Eng umschlungen treiben wir es miteinander, genießen die Nähe, und die immer weiter steigende Lust.
„Es geht doch nichts über einen schönen, genussvollen Morgenfick zum Start in den Tag.“ grinse ich die unter mir liegende Frau an, als sich unsere Blicke irgendwann treffen. „Das stimmt.“ grinst sie zurück, „Nur ein kleiner Ausritt auf einem prachtvollen Hengst ist noch besser, … vor allem wenn man gut im Sattel sitzt.“ Mit einem „bitte sehr, meine Liebste“, löse ich mich aus ihrer Umarmung, und gut aufeinander angestimmt, tauschen wir die Stellung. Lang ausgestreckt liege ich auf der aufblasbaren Matratze, während Silke wirklich gut im Sattel sitzt. Naja, kein Wunder, mein Ständer steckt ja auch tief genug in ihr. Silke zeigt wieder, wie schon gestern Abend, ihre meisterlichen Reitkünste. Mit wiegendem Hüftschwung und aufgerichtetem Oberkörper, oder zur Abwechslung mal so weit vorgebeugt, dass sie sich auf die durchgedrückten Arme abstützen muss, verwöhnt sich mich intensiv. Besonders in der Position kann ich nicht anders, als ihre herrlichen Titten mit meinen Händen zu umfassen, sie zu kneten und die Daumen immer wieder über die knallhart aufgerichteten Nippel zu reiben. Ist ihre Gangart zuerst noch ein leichter Trab, steigert sich ihr Tempo bald schon zu einem Galopp.
Zur Untätigkeit verdammt, genieße ich die anschwellende Geilheit, genieße es, wie meine Reiterin sich mit Hingabe auf mir bewegt, fast schon in ihrer eigenen Welt ist. Selten hatte ich mal eine so intensive Schwanzmassage. Lange wird mein Orgasmus nicht mehr auf sich warten lassen. Doch auch meine Reiterin ist bereit, denn inzwischen hat sie beide Hände fest in ihren Schoß gepresst, um so ihre Klitty zu reiben. Unser ununterbrochenes Stöhnen vermischt sich zu einem einzigen Laut. Als Silke schließlich von ihrem Höhepunkt davongetragen wird, kann auch ich mich nicht mehr lange zurückhalten. Immer neue Wellen meines Spermas schießen in ihre Möse, und bald schon setzt eine wunderbare Entspannung ein. Meine Reiterin bleibt, auch zur Ruhe gekommen, einfach auf mir sitzen, schaut mir tief in die Augen, bis sie sich irgendwann mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck räkelt: „Einfach perfekt, so ein kleiner Ausritt am Morgen, … wenn man den richtigen Hengst dazu hat.“ Ich kann nur lachend mit dem Kopf schütteln: „Du bist echt unmöglich. … Aber zumindest weißt du, wie man einen Mann richtig zureitet.“ Wir umarmen uns noch kurz küssend, bevor wir uns erheben. So motiviert starten wir in den Tag.
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Umzugsabenteuer - Teil 1
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