Eine ungewöhnliche junge Frau - Teil 8

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Eine ungewöhnliche junge Frau - Teil 8

Eine ungewöhnliche junge Frau - Teil 8

Alnonymus

So gehen die Semesterferien zu ende, und das nächste Semester beginnt, und dann das nächste, und das nächste, und das nächste. Wir entschließen uns dabei bewusst, nicht zusammenzuziehen, denn so wie es jetzt ist, passt es einfach, auch wenn natürlich immer wieder der Wunsch nach mehr aufkommt. Dabei sind wir immer öfter an den Wochenenden bei mir in der WG, zumindest wenn meine beiden Mitbewohner nicht da sind. Zum einen ist bei mir die Küche besser ausgestattet, als die in ihrem Wohnheim, aber vor allem besitze ich seit einiger Zeit ein schönes, großes Bett, das geradezu zu lustvollen Spielen einlädt. Auch in den Semesterferien verbringen wir immer wieder einige Zeit in Hannover. Dort haben wir zwar nicht den Rundumservice, wie bei unseren Eltern, müssen uns um die Wäsche und das Essen selbst kümmern, doch dafür haben wir mehr Zeit für Zweisamkeit. Bettina wohnt dann praktisch bei mir, und zum Lernen kann sie das Zimmer von meinem Kumpel Hans nutzen, denn beide Mitbewohner sind während der Zeit nicht da.

Schließlich stellt sich heraus, dass wir unser Studium zur gleichen Zeit beenden werden. Es macht uns unsicher, denn was wird, wenn unsere ersten Arbeitsstellen so weit auseinanderliegen, dass wir uns nicht mehr so einfach sehen können. Bettina bekommt aber schon eine Weile vor Studienende die Zusage für eine Stelle in Hannover, und schließlich kann auch ich einen Arbeitsvertrag bei einer Firma am Stadtrand unterschreiben. Den Vertrag bekomme ich an einem Mittwoch, doch erst am Freitag, als ich Bettina besuche, zeige ich ihre das wichtige Schriftstück. Wir können unser unbeschreibliches Glück kaum fassen, womit haben wir das nur verdient. Nun ist auch klar, dass wir uns eine gemeinsame Wohnung suchen werden. Wie schnell wir eine schöne, bezahlbare Dreizimmer-Altbauwohnung bekommen werden, wissen wir da noch nicht, aber wir träumen den ganzen Abend aneinandergekuschelt auf dem Sofa von unserem gemeinsamen Nest. Schließlich tut der Wein seine Wirkung, und wir segeln sanft ins Land der Träume hinüber. Am Samstag müssen wir pünktlich raus, da Bettina zu ihrem Studentenjob muss. Ich erzähle ihr, dass ich in die WG fahren werde, da angeblich der Hausmeister sich die Fenster wegen einer Sanierung ansehen möchte.

So habe ich Zeit genug für meine Erledigungen. Schon am Donnerstag habe ich nämlich mein Sparbuch erleichtert. Nun kann ich meine Besorgungen machen, und auch alles andere organisieren. Als ich Bettina um halb Drei am Nachmittag wiedersehe, lade ich sie für den Abend zum Italiener ein, um unsere gemeinsame Zukunft ein bisschen zu feiern. „Aber zieh dich schick an“, bitte ich sie, „schließlich habe ich auch meine neue Sommerhose und das Jackett dabei.“ Der Nachmittag verläuft ansonsten ereignislos gemütlich. Pünktlich um sechs sind wir im Restaurant. Es ist jetzt im Sommer eigentlich viel zu hell für ein romantisches Candle-Light-Dinner, doch der Wirt hat alles perfekt vorbereitet, an dem kleinen Tisch in einer ruhigen Ecke der Gaststube. Wir genießen ein wunderbares Drei-Gänge-Menü mit passenden Weinen, und ich glaube, dass ich meine Liebste ein bisschen beeindrucken konnte. Als wir uns schließlich auf den Heimweg machen, geht ein warmer, sanfter Sommerregen nieder, doch ich geleite Bettina gut beschirmt nach Hause. In ihrem Zimmer angekommen, helfe ich ihr natürlich aus der Jacke, und wie zufällig landet sie dabei in meine Arme.

„Ich hab noch eine kleine Überraschung für einen gemütlichen Ausklang heute Abend. Schau mal in den Kühlschrank.“ flüstere ich ihr nach unserem zärtlichen Kuss zu. Bettina löst sich von mir, kniet vor den Kühlschrank und steht schließlich mit einer Flasche ihres Lieblingssektes in der Hand vor mir. „Wann hast du den denn da rein geschmuggelt?“ fragt sie lächeln. „Heute Nachmittag.“ grinse ich vielsagend, küsse sie wieder, nehme ihr dann die Flasche aus der Hand, um sie auf den Tisch zu stellen. „Es gibt aber noch eine kleine Überraschung.“ ergänze ich. Bettina schaut mich fragend an. In meinem Bauch macht sich plötzlich, trotz des üppigen Essens, eine gewaltige Leere breit, und mein Blutdruck sinkt völlig in den Keller, mir wird fast schwindelig. „Ich muss aber noch kurz was vorbereiten. … Also stell dich am besten da hin und mach die Augen zu, … aber nicht blinzeln.“ erkläre ich ihr, während ich sie an den Schultern fasse, um sie mitten im Raum zwischen Wohnzimmertisch und Esstisch zu platzieren. Erst als sie die Augen geschlossen hat, fummle ich mit fahrigen Bewegungen das kleine Kästchen aus meiner Jackettasche.

Und tatsächlich knie ich mich so ganz kitschig vor ihr nieder, während es mir nun im dritten Versuch doch gelingt, das Kästchen mit zitternden Fingern zu öffnen. „Würden Mylady mich heiraten?“ frage ich sie, versuche dabei meiner Stimme einen festen Klang zu geben, was mir aber nur halbwegs gelingt. Bettina reißt die Augen auf, starrt ungläubig zu mir herab. Klar hatten wir auch schon mal darüber gesprochen, dass wir heiraten wollen, wenn sich die Zukunft etwas geklärt hat, aber es war nie etwas Konkretes, immer eher so etwas wie ein ferner Wunsch. Bettina starrt mich immer noch an. „Du, … du bist unmöglich.“ stammelt sie, „Ich meine, natürlich will ich. … Ich will nichts lieber als dich, … nichts lieber als deine Frau werden.“ Sie strahlt über das ganze Gesicht, gleichzeitig kullern ihr einige Tränchen die Wangen herunter. Noch bevor ich mich erheben kann, kniet sie vor mir. „Und der Ring, … der ist, … der ist unbeschreiblich schön.“ schwärmt sie, ihre feuchten Augen fest auf das kleine Schmuckstück gerichtet. Dann wandert ihr Blick direkt in meine Augen: „Ich liebe dich, … du unmöglicher Mann.“ Gleichzeitig versucht sie mich zu umarmen, um mich endlich küssen zu können.

Dabei beugt sie sich vor, und da ich in meiner Position das Gleichgewicht nicht allzu gut halten kann, lande ich wie ein Käfer rücklings auf dem Teppich, Bettina auf mir. Doch das stört uns nicht, wir können vor Glück einfach nicht aufhören uns zu küssen, mal sanft und zärtlich, mal führen unsere Zungen einen innigen Reigen auf. „Möchte der Herr seiner Verlobten nicht endlich den Ring anstecken.“ grinst Bettina mich schließlich schwer atmend an. „Natürlich, gerne Mylady.“ grinse ich zurück. Nachdem wir das kleine Kästchen irgendwo halb unter mir wiedergefunden haben, schiebe ich ihr langsam den Ring über ihren Finger. Sie betrachtet ihn eingehend, aber schließlich ist es uns auf dem Fußboden doch zu unbequem, außerdem benötigen wir dringend einen Schluck Sekt. Während Bettina die Gläser aus dem Schrank holt, öffne ich die Flasche. Wir stehen dicht voreinander, schauen uns tief in die Augen. „Ich habe ja schon gehofft, dass du mich irgendwann einmal fragst, ob ich deine Frau werden möchte, aber du hast mich heute überrascht.“ flüstert Bettina, „Du bist das Beste, was mir je passiert ist. … und heute machts du mich zur glücklichsten Frau der Welt.“ Plötzlich hält sie inne, knabbert verlegen auf ihrer Unterlippe.

„Und deshalb werde ich meinen Verlobten jetzt vernaschen.“ erklärt sie, „Und zwar mit nichts anderem am Leib, als diesem wunderbaren Verlobungsring.“ Die Aussicht gefällt mir. Bevor ich aber noch reagieren kann, nimmt Bettina mir mein Sektglas aus der Hand und stellt beide Gläser auf den Tisch. „Also, würde der Herr seiner Verlobten bitte das Kleid öffnen. … Dann kann er sich einfach entspannt zurücklehnen und genießen.“ übernimmt Bettina die Regie. Ich muss auflachen, denn wie oft hat sie diesen Spruch schon von mir zu hören bekommen, bevor ich mich über sie hergemacht habe, und nun bin ich wohl dran. Bettina dreht mir den Rücken zu. Mit einer langsamen Bewegung ziehe ich den Reißverschluss bis zum Po herunter. Gerade als ich meine Hände unter ihr Kleid schieben will, macht sie einen Schritt vor. „Hey, zurücklehnen und genießen hab ich gesagt.“ lacht Bettina mir ihren Kopf zudrehend. Aufreizend langsam zieht sie das Kleid von den Schultern und lässt es zu Boden gleiten. Ein schneller Griff nach hinten, schon ist ihr BH geöffnet. Bettina dreht sich mit vor die Brust gedrückten Händen zu mir um, und während sie mich zuckersüß anlächelt, senkt sie langsam ihre Arme herab.

Der BH gleitet nach unten und gibt den Blick auf ihre wunderbaren, festen Titten frei. Wouw, ein traumhafter Anblick, sogar die Knospen haben sich schon erhoben. Nein, es ist kein Strip, dazu ist Bettina viel zu sehr eine Lady, aber ihre verführerische Art sich zu entkleiden, lässt den Lümmel in meiner Hose schnell wachsen. Zumal sie mir wieder den Rücken zudreht, sich betonnt langsam das Höschen über ihren Po streift. Dabei bückt sie sich leicht, gibt mir so einen kurzen, aber tiefen Blick auf ihr Fötzchen. Ich möchte am liebsten zupacken, Bettina einfach von hinten nehmen, doch schon hat sie sich wieder aufgerichtet und zu mir umgedreht. Ihr Lächeln ist die pure Verführung. „Ach, das hätte ich ja fast vergessen.“ hält sie plötzlich inne, als sie einen kleinen Schritt auf mich zu gemacht hat. Schon beginnt sie, erst ihre Ohrringe, dann ihre Halskette abzulegen. „Jetzt passt es.“ verkündet sie, tatsächlich nur noch ihren Verlobungsring tragend. Bettina ist ein traumhafter Anblick, doch zu lange kann ich sie nicht betrachten, denn sie umschlingt mich mit ihren Armen, schmiegt ihren Körper ganz eng an meinen.

Unser Kuss ist voller Lust und Verlagen, während ich meine Hände auf ihren knackigen Po lege, in lüstern knete. Dabei presse ich Bettinas Becken fest gegen die Beule in meiner Hose, denn sie soll spüren, was ich für sie habe. Es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, denn während sie ganz nackt ist, bin ich noch komplett angezogen, habe sogar mein Jackett noch an. Doch das ändert sich schnell. Kaum haben sich unsere Lippen voneinander gelöst, streift Bettina mir das Jackett von den Schultern, und da ich meine Hände kurz von ihrem Po löse, landet das Kleidungsstück achtlos zu meinen Füßen. Schon wird mein Oberhemd unter vielen keinen Küssen geöffnet, eh es ebenfalls zu Boden gleitet. Bettina grinst mich frech an. „Ich glaube, nun wird es Zeit, mein Verlobungsgeschenk auszupacken.“ meint sie, während ihre Rechte mit einem unerwartet kräftigen Griff die Beule in meiner Hose packt. Ein lustvolles Stöhnen entfährt mir. Geschickt wie Bettina ist, schafft sie es tatsächlich, nur mit der Linken Reißverschluss, Gürtel und Knopf zu öffnen, um meine Hose, gleich zusammen mit der Unterhose, nach unten zu ziehen. Kaum hängt alles auf den Knöcheln, versuche ich mit zappelnden Bewegungen zumindest einen Fuß zu befreien, was mir schließlich auch gelingt.

Schon schließt Bettina ihre Finger um meinen Steifen, beginnt ihn langsam zu wichsen. Immer wieder zieht sie die Vorhaut ganz zurück, so dass sich ihr das pralle, rotglänzende Köpfchen entgegenstreckt. „Also, der gefällt mir ja mindestens genauso gut, wie der Ring.“ lächelt sie. Dabei löst sie ihre Hand von meinem Lümmel und schubst mich sanft, aber bestimmt an den Schultern rückwärts ins direkt hinter mir stehende Sofa. Kaum sitze ich einigermaßen bequem, hockt Bettina mit gespreizten Beinen auf meinen Knien. In dieser Position ist ihre Möse leicht geöffnet, und ich sehe den vor Lust feucht glänzenden Spalt. Während wir uns tief in die Augen schauen, beginnt Bettina wieder meinen harten, zwischen uns aufragenden Schwanz zu massieren. Ich kann wieder nur stöhnen. „Na, dann wollen wir mal sehen, ob er auch genauso gut passt, wie der Ring.“ höre ich sie sagen, während sie gleichzeitig ihr Becken anhebt, weiter auf meinen Schoß vorrutscht, sich mit einem Seufzer selbst auf meine Lanze aufspießt. Sofort beginnt sie mich langsam mit wiegenden Hüften zu reiten.

"Er passt perfeeeekt.“ stöhnt sie. „Ist er nicht zu groß, … für dein süßes Schatzkästchen?“ stöhne ich mit geschlossenen Augen zurück. „Neiiin, … er ist wunderbar, … genauso wie ich ihn brauche.“ seufzt sie. „Also nicht umtauschen?“ grinse ich sie an. „Neiiin, bloß nicht.“ kichert sie zurück, denn sie weiß, wie albern unser Gespräch gerade ist. Ihre Bewegungen werden immer schneller und fester. „Wenn du so weitermachst,“ stöhne ich, „dann wird er gleich explodieren … und dann … ganz klein werden.“ „Ooooooch, wie schade, … das wollen wir aber nicht.“ beschließt meine Reiterin, und bleibt ganz still auf meinem Schoß sitzen, lächelt mich an, lässt dabei nur ihre Beckenbodenmuskulatur meinen Schwanz auf das wunderbarste massieren. „Das gefällt meinem Verlobtem, nicht wahr?“ lächelt sie. Statt eine Antwort, ziehe ich sie zu mir heran und küsse sie voller Gier, lasse meine Zunge einen lustvollen Tanz mit ihrer aufführen, bis wir unsere Lippen völlig atemlos voneinander lösen. Schnell schiebe ich eine Hand dorthin, wo wir so eng verbunden sind, ertaste mit dem Daumen ihre Klitty und beginne den empfindlichen Punkt zärtlich zu reiben. Bettina lässt einen kleinen Lustschrei hören.

"Und jetzt reite mich, … mach's mir endlich, … besorg's mir so richtig.“ feuere ich Bettina an, die aus dem Stand zu einem schnellen Galopp ansetzt. „Jaaaa, … fester, schneller, … fick mich.“ keuche ich, während sich unser lautes Stöhnen zu einem einzigen Laut vereint. Dann endlich entlädt sich der ungeheure Druck und die Spannung in einem einzigen erlösenden Schlag. Ich kann Bettina kaum auf meinem Schoß halten, so heftig windet sie sich, bis sie schließlich erschöpft auf mir zusammensinkt, während mein zuckender Schwanz noch die letzten Reste meines Spermas in ihre pulsierende Möse pumpt. Eine Ewigkeit bleib Bettina einfach auf meinem Schoß sitzen, ihr Gesicht in meine Halsbeuge geschmiegt. Erst dann löst sie sich und rutscht neben mir auf das Sofa. Eng aneinander gekuschelt muss ich ihr, immer wieder unterbrochen von tausend Küssen und zärtlichen Berührungen, alles genau erzählen, vor allem, was ich wann wie geplant habe. Bettina kann es nicht fassen, ist überglücklich. Schließlich ist der Sekt geleert und wir richten das Bett her. Schon dabei können wir nicht voneinander lassen und es wird eine herrlich durchvögelte Nacht. Erst weit nach Mitternacht schlafen wir erschöpft ein.

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